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Irrenoffensive schrieb am 22.4. 2004 um 21:22:05 Uhr über

Blasterklapse

Folge 1988: Open house

Der Blasterklapse stehen turbulente Zeiten ins Haus: Im Rahmen des Konzepts der offenen Blasterpsychiatrie ist in der Lobby ein öffentliches Blastercafé aufgemacht worden. Ursprünglich als freundliche Anregung gedacht, wird die ins autistische tendierende Stammbelegschaft plötzlich mit Besuchern überschwemmt. Und was für ein Volk darunter ist.: Der eine will die Unfallfotos von Daniel Küblböck gegen Haldol tauschen, der nächste stürmt mit einer Kartoffelkanone hinein und wieder andere wollen sich die Schleimbeutelentzündung löschen lassen. Genereller Abwimmelsatz vom frühverrentneten Pförtner Toschibar: »HerrYamasakiliegtaufZimmer304...« Dort wartet aber niemand anderes als Hypnotherapeut Axel auf die Unglücklichen, die sich auf einen langen Schlaf der Vernunft gefasst machen müssen. Die einzige, die sich über die Besuchermassen freut, ist die grüne Dame Voyager; Teeküche und Keksofen stehen nicht mehr still. Unglücklicherweise sind die meisten Besucher jenseits der Urinschwelle und müssen das freundliche Angebot ablehnen. So bleibt sie ihre eigene Köchin, freundlich lächelnd durch das Kellergeschoß schwebend und nur gelegentlich den dort geparkten van-der-Graaf-Generator umnietend. Herr Jawlensky ist von seinem Freigang zurück und sucht als erstes den Anstaltsurologen mcnep auf. Diagnose: Phimotische Paralyse. Eine Behandlung bei der Uropathologin Ursula ist dringend erforderlich, aber zuerst geht es zum Blasterputzer Humpf - Staubwischen ist angesagt. Seit der Intimpartner der großherzigen Bing! zum Darwinismus konvertiert ist, bleibt nur wenig Zeit für die Verona Nightingale der Blasterklapse, ihrem Job als Kaltmamsell im dritten Lehrjahr nachzugehen: NSSUR hat ihre Bewertungspunkte konfisziert und besteht auf Knuddelakkord. Wie wird sie sich aus dem Schlamassel lösen? Blasterazubi Adsurb hat die rettende Idee: Er hinterbringt dem Isolationshäftling Hase eine Aufstellung der Fondsanteile des kneippherzigen Frauenverstehers und vergißt beim Abschied 'zufällig' den Schlüssel und eine Adresse in Frankfurt. Splattertime, folks! Sekretär höflich verzweifelt schier an seinem Ohrensausen und plant eine Einführung-des-hölzernen-Stäbchens-in-die-Ohnen, die er von niemand anderem als Dr. Dre durchführen lassen will. Doch der besteht auf Schwarzgeld...


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