Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 75, davon 74 (98,67%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 25 positiv bewertete (33,33%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 9.7. 2000 um 00:47:32 Uhr schrieb
Dortessa über Mark
Der neuste Text am 2.5. 2021 um 10:12:59 Uhr schrieb
Christine über Mark
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 29)

am 16.2. 2006 um 14:42:41 Uhr schrieb
Mopedkino Eierbruch über Mark

am 4.5. 2012 um 11:25:34 Uhr schrieb
Tanja über Mark

am 27.5. 2003 um 11:21:08 Uhr schrieb
Marc über Mark

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Mark«

van Dyck schrieb am 17.9. 2001 um 22:47:49 Uhr zu

Mark

Bewertung: 1 Punkt(e)

Mark erinnert mich eher an Bein, gebrochenes Bein, also auch andere Knochen, oder Winter wenn es wirklich kalt ist. Mit der Währung, klar da hatte sie auch die meiste Zeit in meinem Leben zu tun, aber heute ist doch eher ein Knochentag.
An Knochentagen geht es nicht um so kleine Dinge wie mit einer Mark anderthalb Dosen Bier zu kaufen, da geht es ums brechen und zerbrechen bis das Sein - nicht unbedingt das von Heidegger - offen in und vor einem dampft. Naja.

DocHeyde schrieb am 2.1. 2001 um 21:52:16 Uhr zu

Mark

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der alte Mann schlug den Oberschenkelknochen des Rentiers auf einen Stein. Nochmal und nochmal. Er hackte und hämmerte, Schweiß trat ihm auf die Stirn, er ächzte. Endlich, endlich splitterte die Knochenmasse auf und der alte Mann riss den Knochen an die Lippen, achtete nicht darauf, dass der gesplitterte Rand ihm in die Zunge schnitt und trank hastig und gierig das warme Mark.

Tanna schrieb am 4.10. 2000 um 16:41:37 Uhr zu

Mark

Bewertung: 2 Punkt(e)

Jetzt ist Olympia ja mal wieder vorbei. Irre ich mich, oder war früher immer noch mehr Trara um die olympischen Spiele? Oder kommt mir das nur so vor, weil ich keine Minute aus Sydney im fernsehen gesehen habe?

Was das alles mit »Mark« zu tun hat?
Nun, meine ersten Olympia-Erinnerungen habe ich an München 1972. Und konkret erinnere ich mich an Ulrike Meyfarth, die Geiselnahme von israelischen Sportlern und - an Mark Spitz. Ich glaube, Mark Spitz war damals mein Idol. Wenn ich aus der Schule kam - erste Klasse, und wir hatten am Anfang wohl nur zwei oder drei Schulstunden - dann habe ich gleich Olympia gekuckt und auf Mark Spitz gewartet. Oder so.

Leviathan van Campenhout schrieb am 19.3. 2001 um 10:59:03 Uhr zu

Mark

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wenn man Osso-Buco isst, darf man, vielleicht ja, sollte man gar, das Mark aus den Knochen saugen. Das macht dann meistens sehr viel Spass und trägt der allgemeinen Erheiterung zu Tische bei.

Bernd schrieb am 13.3. 2002 um 18:08:32 Uhr zu

Mark

Bewertung: 1 Punkt(e)

Beim BWL-Studium muß man sich ja seine Schwerpunkte aussuchen. Einer meiner Kommilitonen, Marc, interessierte sich schon immer besonders für Marketing.

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