Mark
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Der Mark als Jungenname.
Die Mark in der Tasche.
Das Mark in den Knochen.
der,die,das
Welches andere Wort hat auch noch alle drei gramatischen Geschlechter ?
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 75, davon 74 (98,67%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 25 positiv bewertete (33,33%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 236 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,120 Punkte, 29 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 9.7. 2000 um 00:47:32 Uhr schrieb Dortessa über Mark |
| Der neuste Text | am 2.5. 2021 um 10:12:59 Uhr schrieb Christine über Mark |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 29) |
am 7.1. 2006 um 20:52:42 Uhr schrieb
am 25.1. 2007 um 23:09:50 Uhr schrieb
am 10.8. 2007 um 22:17:19 Uhr schrieb |
Der Mark als Jungenname.
Die Mark in der Tasche.
Das Mark in den Knochen.
der,die,das
Welches andere Wort hat auch noch alle drei gramatischen Geschlechter ?
Jetzt ist Olympia ja mal wieder vorbei. Irre ich mich, oder war früher immer noch mehr Trara um die olympischen Spiele? Oder kommt mir das nur so vor, weil ich keine Minute aus Sydney im fernsehen gesehen habe?
Was das alles mit »Mark« zu tun hat?
Nun, meine ersten Olympia-Erinnerungen habe ich an München 1972. Und konkret erinnere ich mich an Ulrike Meyfarth, die Geiselnahme von israelischen Sportlern und - an Mark Spitz. Ich glaube, Mark Spitz war damals mein Idol. Wenn ich aus der Schule kam - erste Klasse, und wir hatten am Anfang wohl nur zwei oder drei Schulstunden - dann habe ich gleich Olympia gekuckt und auf Mark Spitz gewartet. Oder so.
Die gute alte Mark-wie werde ich sie vermissen *schnauf*.
Der Euro ist gekommen und hat die Mark ersetzt.
Vielleicht wird es irgendwann mal eine Währung für die Welt geben-schön wärs.
Wenn man Osso-Buco isst, darf man, vielleicht ja, sollte man gar, das Mark aus den Knochen saugen. Das macht dann meistens sehr viel Spass und trägt der allgemeinen Erheiterung zu Tische bei.
Mark erinnert mich eher an Bein, gebrochenes Bein, also auch andere Knochen, oder Winter wenn es wirklich kalt ist. Mit der Währung, klar da hatte sie auch die meiste Zeit in meinem Leben zu tun, aber heute ist doch eher ein Knochentag.
An Knochentagen geht es nicht um so kleine Dinge wie mit einer Mark anderthalb Dosen Bier zu kaufen, da geht es ums brechen und zerbrechen bis das Sein - nicht unbedingt das von Heidegger - offen in und vor einem dampft. Naja.
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