Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 49, davon 49 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 12 positiv bewertete (24,49%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.12. 1999 um 22:10:25 Uhr schrieb
chemical sizta über prall
Der neuste Text am 7.10. 2025 um 08:56:02 Uhr schrieb
Schöne Taucherin über prall
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 25)

am 1.7. 2011 um 01:02:46 Uhr schrieb
Pferdschaf über prall

am 13.1. 2012 um 04:29:52 Uhr schrieb
i über prall

am 8.12. 2003 um 17:30:08 Uhr schrieb
zengaya über prall

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Prall«

manfred schrieb am 14.4. 2000 um 12:45:53 Uhr zu

prall

Bewertung: 5 Punkt(e)

Der Griff ins pralle Leben kann Dir Freude oder auch Leid bereiten.
Greifst Du jedoch verträumt nachdenklich dahin, wo du Freude vermutest, wird Dir das pralle Leben begegnen.
Mir träumte, das Leben sei Freude...
Ich erwachte und sah das Leben ist Pflicht.
Ich tat meine Pflicht und siehe...
das Leben ist Freude.

jupitter schrieb am 22.2. 2003 um 09:16:18 Uhr zu

prall

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wenn ich prall höre muss ich immer an die Brüste meiner Schwägerin denken, die hat so um die 85 D oder so. Dabei sind die Brüste aber noch so fest, daß sie im SOmmer häufiger ohne BH rumläuft.
Das finde ich immer total heftig, denn jenachdem wenn sie sich bückt, kann man alles von ihren prallen Brüsten sehen. Irgendwann durfte ich ihr mal die Brüste eincremen, das war absolut scharf. Habe dabei aber eine latte bekommen, das war eher peinlich...

Liamara schrieb am 17.3. 2001 um 16:42:27 Uhr zu

prall

Bewertung: 1 Punkt(e)

Eine Tüte Bonbons oder Chips oder Überraschungen sollte immer prall gefüllt sein, sonst macht das alles keinen Spaß. Mogelpackungen sind so frustrierend. Immer ist die Hälfte davon Luft!

ski schrieb am 14.5. 2001 um 15:18:53 Uhr zu

prall

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich habe während meiner gesamten Pubertät versäumt herauszubekommen, was genau der Unterschied ist zwischen prall, drall und propper. Bedeuteten alle drei dasselbe? Und hätte ich doch einmal wagen können, einem Mädchen zu sagen, »toah, bist du drall/prall/propper!«, ohne eine gewischt zu bekommen?
Meine Unterscheidung war immer recht schwammig; ich werde mir nie verzeihen können, das nicht genauer definiert zu haben: Prall war irgendwie immer auf Oberweiten bezogen. Drall auch, aber nicht nur. Und propper? Manchmal fühlte es sich an wie »pummelig«, manchmal wie drall. Bei der Unterscheidung zu »pummelig« versuchte ich mir mit »appetitlich« zu behelfen. Drall war noch appetitlich, pummelig nicht mehr. Regelmäßig in die Bredouille kam ich, wenn ich auf eindeutig pummelige Mädchen traf, die ich dennoch als appetitlich einzustufen gezwungen war. Und wenn zur Pummeligkeit noch das Pralle hinzukam ... mannometer ...
Mir wird ganz schwindelig.

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