Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 13, davon 12 (92,31%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 4 positiv bewertete (30,77%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.2. 2003 um 13:17:26 Uhr schrieb
Systemkritikerin über RudolfHeß
Der neuste Text am 31.10. 2017 um 15:28:28 Uhr schrieb
Pia über RudolfHeß
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 3)

am 27.8. 2007 um 19:28:30 Uhr schrieb
Peter K. über RudolfHeß

am 3.7. 2005 um 23:20:42 Uhr schrieb
Mac Nabb über RudolfHeß

am 31.10. 2017 um 15:28:28 Uhr schrieb
Pia über RudolfHeß

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »RudolfHeß«

Systemkritikerin schrieb am 24.2. 2003 um 13:17:26 Uhr zu

RudolfHeß

Bewertung: 3 Punkt(e)

Rudolf Heß wurde am 26. April 1894 als Sohn eines deutschen Kaufmanns und dessen Frau in Alexandria (Ägypten) geboren. Er besucht ab 1908 ein evangelisches Internat in Bonn. Nach Beginn des Ersten Weltkriegs meldet er sich freiwillig zum Kriegsdienst und unterbricht seine auf Geheiß des Vaters begonnene kaufmännische Ausbildung in Hamburg. Er kämpft zunächst bei einem bayerischen Infanterieregiment und ist zuletzt Leutnant bei den Jagdfliegern. Nach Kriegsende nahm er 1919 ein Studium der Volkswirtschaft, Geschichte und Geopolitik in München auf. Während seines Studiums findet er schnell Zugang zu völkisch-nationalistischen Kreisen und wird Mitglied der Thule-Gesellschaft. Um sich an der Niederschlagung der Münchener Räterepublik zu beteiligen, schließt er sich dem Freikorps von Franz Ritter von Epp an. 1920 tritt Heß mit der Mitgliedsnummer 16 der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) bei. Er ist Anführer der nationalsozialistischen Studentenhundertschaft und steht in enger Verbindung zu Adolf Hitler.

Systemkritikerin schrieb am 24.2. 2003 um 13:21:29 Uhr zu

RudolfHeß

Bewertung: 2 Punkt(e)

Im November 1923 beteiligt sich RudolfHeß am Hitler-Putsch. Nach dem Scheitern des Umsturzversuchs flieht er in die Schweiz. Er kehrt jedoch im April 1924 Freiwillig nach München zurück; dort wird er für seine Teilnahme am Hitler-Putsch zu 15 Monaten Festungshaft verurteilt. In der Haft ist er Privatsekretär des ebenfalls in Landsberg/Lech einsitzenden Hitlers, der Heß den größten Teil seines Buches »Mein Kampf« diktiert. Nach der vorzeitigen Entlassung aus der Haft im Dezember des gleichen Jahres wird er kurzzeitig Assistent an der Universität München und tritt dann wieder als Privatsekretär in Hitlers Dienst. Er hat die Aufgabe, in parteiinternen personellen Konflikten zu vermitteln und den direkten Kontakt von Parteigenossen zu Hitler zu regeln. Heß wird zu einem der engsten Vertrauten Hitlers. 1927 heiratet er Ilse Pröhl. Hitler ist Trauzeuge.
Dezember 1932 ernennt Hitler im Zuge der Neugliederung der Parteispitze nach dem Parteiausschluß von Gregor Strasser Heß zum Vorsitzenden der neu gegründeten »Politischen Zentralkommission der NSDAP«. Er ist jetzt verantwortlich für die Überwachung der nationalsozialistischen parlamentarischen Arbeit in den Ländern und Gemeinden sowie für die Kontrolle der Parteipresse.

Systemkritikerin schrieb am 24.2. 2003 um 13:26:43 Uhr zu

RudolfHeß

Bewertung: 1 Punkt(e)

Nach dem überwältigenden Wahlsieg der Nationalsozialisten wird Heß 1933 Reichsminister ohne Geschäftsbereich und Obergruppenführer der Schutzstaffel (SS). Am 21. April, einen Tag nach dessen Geburtstag erfolgt die Ernennung RudolfHeß zum »Stellvertreter des Führers«. In dieser Funktion hat er die Aufgabe, Hitlers Standpunkt gegenüber staatlichen Institutionen und den Parteidienststellen zu vertreten. 1934 wird Heß durch eine Anordnung des Führers dazu berechtigt, »an allen Gesetzentwürfen sämtlicher Reichsressorts mitzuwirken«. In der als Röhm-Putsch verdeckten Mordaktion entmachtet Hitler den nationalsozialistischen Wehrverband Sturmabteilung (SA). Heß hat Hitler bei diesem Vorgehen unterstützt, da er der SA mangelnde Loyalität zum Führer vorwirft. Im folgenden Jahr erhält RudolfHeß die Befugnis, bei Beamtenernennungen mitzuentscheiden. Trotz seines Handlungsspielraums als »Stellvertreter des Führers« tritt Heß nach der Konsolidierung der nationalsozialistischen Herrschaft allmählich in den Hintergrund. Er übernimmt vor allem repräsentative Aufgaben und überläßt die bürokratische Arbeit seinem charismatischen Stabsleiter MartinBormann. Im Februar 1938 wird RudolfHeß Mitglied des Geheimen Kabinettrats.

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