Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 26, davon 26 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 12 positiv bewertete (46,15%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 10.4. 2001 um 01:41:07 Uhr schrieb
Nivea über Wählscheibe
Der neuste Text am 23.3. 2026 um 10:20:37 Uhr schrieb
Pasolini über Wählscheibe
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 10)

am 28.11. 2009 um 17:40:55 Uhr schrieb
Céline über Wählscheibe

am 7.9. 2007 um 12:35:02 Uhr schrieb
Kassler mit Kraut über Wählscheibe

am 13.5. 2008 um 12:51:48 Uhr schrieb
DaDa über Wählscheibe

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wählscheibe«

Sprutz schrieb am 10.4. 2001 um 14:18:52 Uhr zu

Wählscheibe

Bewertung: 5 Punkt(e)

Telefonnummern drehen und der Wählscheibe beim Zurücklaufen zusehen (bei der 0 dauerte es am längsten): das war wie Meditation im Vergleich zum heutigen hektischen Rumgetippe.

kiki schrieb am 7.9. 2007 um 11:56:36 Uhr zu

Wählscheibe

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich wünschte so sehr, ich hätte noch ein Telefon mit Wählscheibe. Wie die Telefone meiner Jugend (70er-80er Jahre) - so elegant, jedes Telefon ein kleines Gesamtkunstwerk, eine runde Sache, das melodische Klicken jedesmal bei der Durchwahl, man genoss jede Nummer, die man da wählte, und während die Scheibe sich drehte und drehte, hatte man ein paar extra Sekunden Zeit, seinen Anruf noch einmal zu überschlagen...

Ich mag die modernen Tasten nicht. Rapide, hektisch, oberflächlich - tipp tipp tipp - ohne viel nachzudenken. Symptomatisch für unsere gedankenlose Konsumgesellschaft, in der alles immer schnell funktionieren muß, außer dem eigenen Hirn.

Matze. schrieb am 23.4. 2003 um 14:05:57 Uhr zu

Wählscheibe

Bewertung: 1 Punkt(e)

in der grundschule sollte ich einmal zu hause anrufen, aber es war ein telefon mit wählscheibe, da musste ich meinem schulleiter, der mich für sehr intelligent hielt und in dessen büro ich telefonierte, fragen, wie das geht. er war nicht enttäuscht, sein gesicht zeigte mehr diesen anflug von leichtem entsetzen, dieses gefühl in einer veralteten welt zu leben, das konnte ich deutlich sehen, auch durch seine professor-lesebrille hindurch. heute ist eine nette anekdote, alljährlich neu erzählt.

ein klein Mädchen schrieb am 10.4. 2001 um 15:36:06 Uhr zu

Wählscheibe

Bewertung: 1 Punkt(e)

Früher konnte man mit einem guten Gedächtnis und einem feinen Gehör immer erkennen, wen die Eltern oder der grosse Bruder grade anrufen wollten. Das war natürlich die Voraussetzung dafür, sich in eine geeignete Lauschposition zu bringen. Konnte schliesslich was erpressungstechnisch Wertvolles dabei rauskommen.

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