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Lukas - Evangelium
»41 Da kam ein Mann namens Jaïrus, der Synagogenvorsteher war. Er fiel Jesus zu Füßen und bat ihn, in sein Haus zu kommen. 42 Denn sein einziges Kind, ein Mädchen von etwa zwölf Jahren, lag im Sterben.«
»52 Alle Leute weinten und klagten über ihren Tod. Jesus aber sagte: Weint nicht! Sie ist nicht gestorben, sie schläft nur. 53 Da lachten sie ihn aus, weil sie wussten, dass sie tot war. 54 Er aber fasste sie an der Hand und rief: Mädchen, steh auf! 55 Da kehrte das Leben in sie zurück und sie stand sofort auf. Und er sagte, man solle ihr etwas zu essen geben.«
Ein Mann klagt darüber, dass seine Tochter tot ist und nun kommt Jesus und erweckt sie wieder zum Leben.
Lässt sie also von den Toten wiederauferstehen.
Das sind die Stellen, die mir als nicht glaubwürdig erscheinen.
Einen Menschen von den Toten wiedererwecken
(und zwar wirklich, dass der Mensch körperlich tot ist, nicht irgendwie er hat den falschen Glauben oder so ein heruminterpretieren, nein richtig tot, mausetot, nicht lebendig sondern dead, abgekratzt, verreckt)
ist so eine krass abgedrehte, unwahrscheinliche, unrealistische Behauptung
auch wenn sie in der Bibel steht
auch wenn das Jesus sogar persönlich selber getan haben soll
widerspricht es doch jedem gesunden Menschenverstand so etwas zu glauben, oder geht das nur mir so?
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