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köpfe müsse fallen für´s volk, ging mir durch den kopf, als ich »wir sind das volk« und später »wir sind ein volk« hörte. die jakobiner haben dazu extra eine neue technologie erfunden, das fallbeil. das war das erste mal, dass ich goethe mochte, dafür, dass er die jakobiner hasste. ansonsten nahm ich das allgemeine »nein« viel stärker wahr als irgendein »ja« zu irgendwas. auf unsrer straße hat sich nur eine deshalb entleibt, oder wie man das nennt. als ob das »nein« sie gemeint hätte. sie fühlte sich überflüssig, schade. ich fand sie nett. fort, weit weg. ich wohne direkt neben dem friedhof, da kriegst du das mit. ansonsten stirbt sich´s schon leise. heute, wenn du lautheit an der anzahl der vorher ausgetauschten worte festmachst. dann diese stellvertreter-tode und massenexekutionen wegen angeblicher bse-verseuchung, nachdem jugoslawien kein schauplatz für einen intakten außenfeind mehr war. mir fällt immer wieder die these von der stereotypie der macht beim umgang mit großen stückzahlen ein, bevor sich krieg und sozialfaschismus in meinem hirn zu einem nicht mehr entwirrbaren knäuel verfitzen.
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