Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 84, davon 83 (98,81%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 25 positiv bewertete (29,76%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 28.11. 2000 um 09:32:20 Uhr schrieb
Caravanserail über Alternative
Der neuste Text am 10.3. 2026 um 13:22:19 Uhr schrieb
Nimrod Brezengang über Alternative
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 42)

am 23.11. 2007 um 12:48:13 Uhr schrieb
Tylays el Womb über Alternative

am 18.9. 2002 um 12:08:03 Uhr schrieb
Kröte über Alternative

am 2.6. 2005 um 15:14:24 Uhr schrieb
biggi über Alternative

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Alternative«

lauwarme milch schrieb am 12.6. 2001 um 11:46:49 Uhr zu

Alternative

Bewertung: 3 Punkt(e)

spontan fällt mir hier das TINA-syndrom ein,benannt nach einem ausspruch von margaretb thatcher»there is no altewrnative«thatcher äußerte das im zusammenhang mit der globalisierung.antiglobalisierungsaktivisten behaupten demgegenüber ,es gäbe eine alternative
und verbringen viel zeit damit,über alternative wirtschaftssysteme nachzudenken,die in ansätzen schon innerhalb des kaoitalistischen durchsetzbar sind,z.b.der subsistenzansatz.

Kung och Fosterland schrieb am 30.1. 2001 um 19:36:59 Uhr zu

Alternative

Bewertung: 2 Punkt(e)

Theater spielt man in der Regel in eigens dazu gebauten Häusern mit entsprechenden technischen Einrichtungen, guten akustischen Verhältnissen und gleichmäßiger Sicht von allen Plätzen aus. Es leuchtet ein, daß die Alternativkultur nun wieder mit dem Theater ins Freie geht, wo's regnet und windet, wo man nichts hört und nichts sieht, weil alle einander vor der Sicht stehen. Musik hört man sich meistens sitzend und still an; konsequenterweise geht man zur alternativen Musik möglichst viel herum und macht Lärm. Bilder hängt man zweckmäßig an helle Wände in geschlossenen Räumen; was bleibt der Alternativkultur anderes übrig, als sie in einem sumpfigen Gebiet an schattige Bäume zu nageln? Wenn sie zur Muse gehen, pflegen Spießer sich vorher zu waschen; folglich ist Kultur umso alternativer, je mehr es um sie herum stinkt.

wauz schrieb am 12.11. 2001 um 14:10:37 Uhr zu

Alternative

Bewertung: 1 Punkt(e)

Alternativen sind zweite Möglichkeiten. Entweder-oder. In anderen Dimensionen hat der Mensch anscheinend noch nicht gelernt zu denken. Wir sollten die meta-Betrachtung üben und nach der Lösungsraumserweiterung suchen, damit wir aus diesem primitiven Hin-oder-Her rauskommen.

Nils schrieb am 21.12. 2000 um 00:07:59 Uhr zu

Alternative

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es gibt immer Alternativen. Die Frage ist nur, ob man sie wahrnehmen will. Oft sind sie nämlich unbequem.

lauwarme milch schrieb am 12.6. 2001 um 11:46:52 Uhr zu

Alternative

Bewertung: 1 Punkt(e)

spontan fällt mir hier das TINA-syndrom ein,benannt nach einem ausspruch von margaretb thatcher»there is no altewrnative«thatcher äußerte das im zusammenhang mit der globalisierung.antiglobalisierungsaktivisten behaupten demgegenüber ,es gäbe eine alternative
und verbringen viel zeit damit,über alternative wirtschaftssysteme nachzudenken,die in ansätzen schon innerhalb des kaoitalistischen durchsetzbar sind,z.b.der subsistenzansatz.

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