Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 85, davon 84 (98,82%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 25 positiv bewertete (29,41%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 28.11. 2000 um 09:32:20 Uhr schrieb
Caravanserail über Alternative
Der neuste Text am 2.7. 2026 um 22:23:10 Uhr schrieb
Introuniversum über Alternative
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 43)

am 6.3. 2003 um 15:28:46 Uhr schrieb
mod über Alternative

am 15.11. 2003 um 17:59:25 Uhr schrieb
Voyager über Alternative

am 23.9. 2018 um 13:01:40 Uhr schrieb
Christine über Alternative

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Alternative«

lauwarme milch schrieb am 12.6. 2001 um 11:46:49 Uhr zu

Alternative

Bewertung: 3 Punkt(e)

spontan fällt mir hier das TINA-syndrom ein,benannt nach einem ausspruch von margaretb thatcher»there is no altewrnative«thatcher äußerte das im zusammenhang mit der globalisierung.antiglobalisierungsaktivisten behaupten demgegenüber ,es gäbe eine alternative
und verbringen viel zeit damit,über alternative wirtschaftssysteme nachzudenken,die in ansätzen schon innerhalb des kaoitalistischen durchsetzbar sind,z.b.der subsistenzansatz.

blubb schrieb am 9.1. 2001 um 18:13:07 Uhr zu

Alternative

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es geht immer auch anders, es gibt immer Alternativen. Mensch muß sie nur finden wollen und bereit sein, die eine oder andere Unbequemlichkeit für sie auf sich nehmen zu wollen. Alternativen sind gerade nicht die eingefahrenen Pfade des Lebens, und ohne sie wäre das Leben verdammt langweilig.

Kung och Fosterland schrieb am 30.1. 2001 um 19:36:59 Uhr zu

Alternative

Bewertung: 2 Punkt(e)

Theater spielt man in der Regel in eigens dazu gebauten Häusern mit entsprechenden technischen Einrichtungen, guten akustischen Verhältnissen und gleichmäßiger Sicht von allen Plätzen aus. Es leuchtet ein, daß die Alternativkultur nun wieder mit dem Theater ins Freie geht, wo's regnet und windet, wo man nichts hört und nichts sieht, weil alle einander vor der Sicht stehen. Musik hört man sich meistens sitzend und still an; konsequenterweise geht man zur alternativen Musik möglichst viel herum und macht Lärm. Bilder hängt man zweckmäßig an helle Wände in geschlossenen Räumen; was bleibt der Alternativkultur anderes übrig, als sie in einem sumpfigen Gebiet an schattige Bäume zu nageln? Wenn sie zur Muse gehen, pflegen Spießer sich vorher zu waschen; folglich ist Kultur umso alternativer, je mehr es um sie herum stinkt.

Caravanserail schrieb am 28.11. 2000 um 09:32:20 Uhr zu

Alternative

Bewertung: 4 Punkt(e)

Der Mai ist eine echte Alternative zum November. Zum Glück ist er auch noch einen Tag länger.

lauwarme milch schrieb am 12.6. 2001 um 11:46:52 Uhr zu

Alternative

Bewertung: 1 Punkt(e)

spontan fällt mir hier das TINA-syndrom ein,benannt nach einem ausspruch von margaretb thatcher»there is no altewrnative«thatcher äußerte das im zusammenhang mit der globalisierung.antiglobalisierungsaktivisten behaupten demgegenüber ,es gäbe eine alternative
und verbringen viel zeit damit,über alternative wirtschaftssysteme nachzudenken,die in ansätzen schon innerhalb des kaoitalistischen durchsetzbar sind,z.b.der subsistenzansatz.

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