Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 84, davon 83 (98,81%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 25 positiv bewertete (29,76%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 28.11. 2000 um 09:32:20 Uhr schrieb
Caravanserail über Alternative
Der neuste Text am 10.3. 2026 um 13:22:19 Uhr schrieb
Nimrod Brezengang über Alternative
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(insgesamt: 42)

am 23.9. 2018 um 13:01:40 Uhr schrieb
Christine über Alternative

am 15.10. 2013 um 17:38:11 Uhr schrieb
Bik über Alternative

am 31.5. 2014 um 19:47:42 Uhr schrieb
baumhaus über Alternative

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Alternative«

win-inni schrieb am 5.11. 2001 um 20:40:57 Uhr zu

Alternative

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Alternativkultur ist schon lange keine die in Wollsocken und biodynamische Gummibärchen im Mund einherkommt. Es gibt eine alternative Hi Tec Forschung jenseits von dem was der normale Mensch noch glauben würde - Antischwerkraft bitte kein Problem. Gravitation Telefonie - kein Problem - Ein alternatives Ökonomiesystem was eine Menscheit auch wieder schrumpfen lassen kann? Bitte kein Problem. Denn das wir derzeit machen ist eher Terraforming nur wer will es den zwanzig Grad auf dem Planeten wärmer haben. Die Insekten oder wer? Die Säugetierarten jedenfalls nicht!

www.geldreform.net ist ne gute Portalseite!

Kung och Fosterland schrieb am 30.1. 2001 um 19:36:59 Uhr zu

Alternative

Bewertung: 2 Punkt(e)

Theater spielt man in der Regel in eigens dazu gebauten Häusern mit entsprechenden technischen Einrichtungen, guten akustischen Verhältnissen und gleichmäßiger Sicht von allen Plätzen aus. Es leuchtet ein, daß die Alternativkultur nun wieder mit dem Theater ins Freie geht, wo's regnet und windet, wo man nichts hört und nichts sieht, weil alle einander vor der Sicht stehen. Musik hört man sich meistens sitzend und still an; konsequenterweise geht man zur alternativen Musik möglichst viel herum und macht Lärm. Bilder hängt man zweckmäßig an helle Wände in geschlossenen Räumen; was bleibt der Alternativkultur anderes übrig, als sie in einem sumpfigen Gebiet an schattige Bäume zu nageln? Wenn sie zur Muse gehen, pflegen Spießer sich vorher zu waschen; folglich ist Kultur umso alternativer, je mehr es um sie herum stinkt.

lauwarme milch schrieb am 12.6. 2001 um 11:46:49 Uhr zu

Alternative

Bewertung: 3 Punkt(e)

spontan fällt mir hier das TINA-syndrom ein,benannt nach einem ausspruch von margaretb thatcher»there is no altewrnative«thatcher äußerte das im zusammenhang mit der globalisierung.antiglobalisierungsaktivisten behaupten demgegenüber ,es gäbe eine alternative
und verbringen viel zeit damit,über alternative wirtschaftssysteme nachzudenken,die in ansätzen schon innerhalb des kaoitalistischen durchsetzbar sind,z.b.der subsistenzansatz.

Nils schrieb am 21.12. 2000 um 00:07:59 Uhr zu

Alternative

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es gibt immer Alternativen. Die Frage ist nur, ob man sie wahrnehmen will. Oft sind sie nämlich unbequem.

Caravanserail schrieb am 28.11. 2000 um 09:32:20 Uhr zu

Alternative

Bewertung: 4 Punkt(e)

Der Mai ist eine echte Alternative zum November. Zum Glück ist er auch noch einen Tag länger.

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