Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 83, davon 82 (98,80%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 25 positiv bewertete (30,12%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 28.11. 2000 um 09:32:20 Uhr schrieb
Caravanserail über Alternative
Der neuste Text am 11.2. 2024 um 05:55:30 Uhr schrieb
hübscher Gerhard über Alternative
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 41)

am 3.4. 2004 um 21:09:06 Uhr schrieb
kontrast-programm über Alternative

am 6.3. 2003 um 15:13:27 Uhr schrieb
biggi über Alternative

am 13.11. 2009 um 01:01:55 Uhr schrieb
Die Leiche über Alternative

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Alternative«

lauwarme milch schrieb am 12.6. 2001 um 11:46:49 Uhr zu

Alternative

Bewertung: 3 Punkt(e)

spontan fällt mir hier das TINA-syndrom ein,benannt nach einem ausspruch von margaretb thatcher»there is no altewrnative«thatcher äußerte das im zusammenhang mit der globalisierung.antiglobalisierungsaktivisten behaupten demgegenüber ,es gäbe eine alternative
und verbringen viel zeit damit,über alternative wirtschaftssysteme nachzudenken,die in ansätzen schon innerhalb des kaoitalistischen durchsetzbar sind,z.b.der subsistenzansatz.

Caravanserail schrieb am 28.11. 2000 um 09:32:20 Uhr zu

Alternative

Bewertung: 4 Punkt(e)

Der Mai ist eine echte Alternative zum November. Zum Glück ist er auch noch einen Tag länger.

Kung och Fosterland schrieb am 30.1. 2001 um 19:36:59 Uhr zu

Alternative

Bewertung: 2 Punkt(e)

Theater spielt man in der Regel in eigens dazu gebauten Häusern mit entsprechenden technischen Einrichtungen, guten akustischen Verhältnissen und gleichmäßiger Sicht von allen Plätzen aus. Es leuchtet ein, daß die Alternativkultur nun wieder mit dem Theater ins Freie geht, wo's regnet und windet, wo man nichts hört und nichts sieht, weil alle einander vor der Sicht stehen. Musik hört man sich meistens sitzend und still an; konsequenterweise geht man zur alternativen Musik möglichst viel herum und macht Lärm. Bilder hängt man zweckmäßig an helle Wände in geschlossenen Räumen; was bleibt der Alternativkultur anderes übrig, als sie in einem sumpfigen Gebiet an schattige Bäume zu nageln? Wenn sie zur Muse gehen, pflegen Spießer sich vorher zu waschen; folglich ist Kultur umso alternativer, je mehr es um sie herum stinkt.

lauwarme milch schrieb am 12.6. 2001 um 11:46:53 Uhr zu

Alternative

Bewertung: 1 Punkt(e)

spontan fällt mir hier das TINA-syndrom ein,benannt nach einem ausspruch von margaretb thatcher»there is no altewrnative«thatcher äußerte das im zusammenhang mit der globalisierung.antiglobalisierungsaktivisten behaupten demgegenüber ,es gäbe eine alternative
und verbringen viel zeit damit,über alternative wirtschaftssysteme nachzudenken,die in ansätzen schon innerhalb des kaoitalistischen durchsetzbar sind,z.b.der subsistenzansatz.

miffy schrieb am 2.1. 2003 um 00:38:02 Uhr zu

Alternative

Bewertung: 1 Punkt(e)

...zu Ihr? Eine Alternative zu ihr gibt es nicht. Wer ist sie? Ihr Name ist unrelevant, und doch habe ich dieses Gefühl wenn ich ihn ausspreche - Nathalie...
Vielleicht kannst Du sie sehen,
vielleicht auch mich verstehen,
und wenn nicht, zu spät...

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