Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 45, davon 44 (97,78%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 9 positiv bewertete (20,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.3. 2000 um 20:56:07 Uhr schrieb
Zadya über Anatomie
Der neuste Text am 15.2. 2015 um 11:59:43 Uhr schrieb
Helga über Anatomie
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 27)

am 15.2. 2015 um 11:59:43 Uhr schrieb
Helga über Anatomie

am 22.6. 2009 um 00:27:11 Uhr schrieb
heini über Anatomie

am 31.8. 2010 um 03:56:42 Uhr schrieb
Christine über Anatomie

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Anatomie«

blickfeld schrieb am 21.11. 2000 um 00:47:33 Uhr zu

Anatomie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Geschichte der Anatomie als die wissenschaft des baus des menschlichen koerpers bieted uns eine wertvolle analogie fuer intellectuelle werke:
Anfangs, dem verbot der kirche unterlegen, war sie beschraenkt auf die interpretation von resultaten. die ursache war eine annahme basierend auf aeusserlichen beobachtungen. Erst mit der emanzipierung dieser wissensschaft konnte der ware wert ihrer aufgabe etabliert werden. Der koeper wurde geoeffnet (hier ist der konstructive moment der destruction von interesse!) um die ursache zu beleuchten.
Auf die Kunst uebertragen bedeuted dies, nach ordung im ungewissen zu suchen und neue, selbsty fragliche verbindungen herzustellen.
Shostakovitch verlangte von einem Pianisten sich auf die konversation und dynamic zu conzentrieren und nicht der verfuehrung der notierten melodie zu verfallen.
desgleichen ist ein gedicht nicht einfach der warme auflauf einer creativen stimmung. Es ist der versuch der herstellung einer 'welt' die sich selbst zugewandt ist. erschaffen und zu vertehen durch deconstruction.
Nur ist das problem der anatomie, das sie nur nach der ursache erfahrbarer resultate sucht.
Art, however, seeks to challenge the result./

drag schrieb am 21.1. 2002 um 01:14:42 Uhr zu

Anatomie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Anatomie war ein mieser Film mit guten Schauspielern. Im Grunde genommen der mieseste Faust den es jemals gegeben hat. (mit Grätchen dem gefickten Mädel und Heinrich dem rasenden Wissenschaftler der aber den Schuss nicht gehört hat, zum Schluss ganz schön unter Strom steht und passend auch zur Hölle fährt)

Käptn Flexus schrieb am 19.1. 2001 um 18:58:41 Uhr zu

Anatomie

Bewertung: 1 Punkt(e)

in einer steilen Schraubentour verläuft der bisweilen verknöcherte Nerv, umgeben von mehrschichtigem, unverhornten plattenephitel, Richtung Zielorgan, welches ein Sekret mit dem pH 6,3 erzeugt

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