Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 16, davon 16 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 8 positiv bewertete (50,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.12. 2000 um 13:00:33 Uhr schrieb
Jablonsky über Bechamelsoße
Der neuste Text am 1.12. 2017 um 19:21:13 Uhr schrieb
Bernhard der Schrumpelwichser über Bechamelsoße
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 5)

am 28.2. 2008 um 09:38:59 Uhr schrieb
mcnep über Bechamelsoße

am 1.12. 2017 um 17:46:26 Uhr schrieb
Hier Text möglicherweise lesbar über Bechamelsoße

am 28.4. 2005 um 19:34:48 Uhr schrieb
KrüMel über Bechamelsoße

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Bechamelsoße«

Jablonsky schrieb am 25.12. 2000 um 13:00:33 Uhr zu

Bechamelsoße

Bewertung: 6 Punkt(e)

Manch einer würde an dieser Stelle vermuten, hier etwas über den Hofmeister Ludwig des Vierzehnten zu hören, nach welchem die berühmte Bechamelsoße benannt worden sei. Doch weit gefehlt. In Wirklichkeit heißt die Soße so, weil im Rezept an exponierter Stelle steht: »... dann füge man einen Becher Mehl hinzu...«
Anmerkung: Der Accent, der eigentlich über dem ersten »e« stehen sollte, steht da normalerweise nur für die Franzosen unter uns, damit auch die wissen, wie's ausgesprochen wird (und hier steht er nicht, weil mein Netscape Communicator den Löffel abgibt, sobald ich die Accent-Taste auch nur berühre - aber man kann ja nicht alles haben...)

lizzie schrieb am 21.11. 2002 um 22:52:21 Uhr zu

Bechamelsoße

Bewertung: 2 Punkt(e)

Nach Herleitung meines Vaters heißt die so, weil da ein Becher Mehl reinkommt. Oder, Alternativkalauer in der Post-Tschernobyl-Ära, Becquerel-Sauce.

Höflichkeitsliga schrieb am 8.2. 2003 um 02:43:08 Uhr zu

Bechamelsoße

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wir haben ja ganz unmittelbar nachdem wir unsere erste Wohnung hatten auch eine Zeitlang immer selbst gekocht, ungefähr zwei Monate lang. Dann haben wir allerdings gemerkt, daß sowas eigentlich zu aufwendig ist, und sind fortan nur noch in die Mensa, zu McDonalds, zu Kentucky Fried Chicken oder sonstwohin gegangen. Gut, es sei eingestanden, manchmal haben wir auch eins dieser eingeschweißten und bereits marinierten Schweinekotletts von A&P gekaúft, eben weil die gut schmecken und einfach unglaublich billig sind, das Zeug kann man kiloweise fressen, und der Geldbeutel merkt es nicht, jaja. So. Wo war ich? Ach! Ja. Also: Nichts aufwendiges mehr zuhause! Das ist was für Deppen. Für WG-Kasper. Zuhause kochen, das ist was für die Idioten, zusammen Spaghetthi machen, oder Auflauf, mit lauter so bescheuerten Kräutern, an den Kopf schlage ich mir da, und sage: »Was seid ihr doch für traurige Gestalten!«. Ein Essen, wo ich mehr als zwei Zutaten reintun muss, daß ist schlicht zu kompliziert, Herr Gesangsverein. Jawohl. Kochen ist außerdem, wir müssen es sagen, ziemlich, wie sagt man, uncool. So, jetzt ist es raus.

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