Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 6, davon 6 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 2 positiv bewertete (33,33%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 31.12. 2004 um 01:07:17 Uhr schrieb
mcnep über In-vitro-Fertilisation
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corrupt science journal über In-vitro-Fertilisation
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am 23.4. 2026 um 10:43:49 Uhr schrieb
corrupt science journal über In-vitro-Fertilisation

am 23.10. 2020 um 02:14:03 Uhr schrieb
Stanislav de Mona über In-vitro-Fertilisation

am 23.10. 2020 um 07:49:25 Uhr schrieb
Schmidt über In-vitro-Fertilisation

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »In-vitro-Fertilisation«

mcnep schrieb am 31.12. 2004 um 01:07:17 Uhr zu

In-vitro-Fertilisation

Bewertung: 4 Punkt(e)

Mit Freunden, darunter eine Medizinerin, hatte ich vorhin eine angeregte Diskussion darüber, warum es zum einen nach wie vor nicht in allen Ländern der Welt möglich ist, sich als lesbisches Paar (oder Junggesellin) künstlich befruchten zu lassen, zum anderen aber auch über die Frage, warum sich die betreffenden Frauen denn so furchtbar anstellen müssen; abgesehen davon, daß es sicher Möglichkeiten gäbe, via Bekanntenkreis und einer Art Klistierspritze das ganze Procedere in die eigene Hand zu nehmen, gibt es doch schließlich auch den, hm, klassischen Weg und der muß zwar keinen Spaß machen, zugleich ist aber auch nicht zwingend vorgeschrieben, daß der Mann den gesamten Stimulationsprozeß in der Empfängerin verweilt, vielmehr könnte er, gewissermaßen im letzten Moment, als eine Art Fleischdildo–Kürette... Ich meine, Sex hat doch wahrscheinlich immer einer ganzen Reihe Menschen keinen echten Spaß gemacht, gerade von Frauen liest man das häufiger, aber auch altersschwule Ehemänner oder solche, deren Partnerin, na was weiß ich, Ramstein oder Brust-OP, ich will das alles gar nicht zu weit ausmalen, das ist ja kein Thema für launiges Drüberweggehen, jedenfalls ist es doch eigentlich ein typisches Beispiel für die gerade von Reaktionären aber auch Weltverbesserern beklagte Spaßkultur, zu erwarten, die Zeugung eines Kindes müsse Spaß machen, mein Gott, es macht längst nicht alles Spaß im Leben; ich esse zum Beispiel liebend gerne Risotto, aber eine halbe Stunde rührend am Herd zu verbringen ist natürlich nicht der Bringer, esse ich aber deshalb kein Risotto? Mitnichten. Und eine halbe Stunde kann, wie jeder Mann bestätigen wird, sehr lang werden.

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