Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 30, davon 28 (93,33%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 15 positiv bewertete (50,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.7. 1999 um 02:17:48 Uhr schrieb
Bakerman über Kybernetik
Der neuste Text am 13.9. 2022 um 11:15:36 Uhr schrieb
Christine über Kybernetik
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 8)

am 13.9. 2022 um 11:15:36 Uhr schrieb
Christine über Kybernetik

am 19.10. 2009 um 18:46:46 Uhr schrieb
gerichteter Graf über Kybernetik

am 12.10. 2019 um 19:47:39 Uhr schrieb
ungerichteter Graf über Kybernetik

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kybernetik«

Kiatzo schrieb am 7.8. 2000 um 00:38:48 Uhr zu

Kybernetik

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Grenze eines Systems ist nicht eindeutig zu definieren. Sie hängt von der Position des Betrachters ab. Wenn er ohne fest definierten Standpunkt nach den Grenzen Ausschau hält, wird er nur Kreise finden, die sich wiederum auf Kreisen befinden und das in unendlicher Kette bis er sich selbst von hinten in den Rücken schaut - zumindest rein theoretisch. Also meine ich, daß nur der ein umrissenens System findet, der es schon zuvor für sich als solches definiert hat, ob er es nun weiß oder auch nicht. Letzteres hat besonders viel mit Kybernetik zu tun, da es sie sonst nicht gäbe.

Heraklit schrieb am 31.5. 2000 um 15:14:42 Uhr zu

Kybernetik

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ausdruck, der von Norbert Wiener geformt wurde, um die Analys eines Steuerungs- und Kommunikationssystems in lebenden Organismen und Maschinen zu beschreiben. Die Kybernetik geht davon aus, dass Parallelen zwischen der Funktionsweise eines Gehirns und einem Computer existieren.

Siehe auch: Norbert-Wiener, Ludwig-von-Bertalanffy, Heinz-Von-Foerster

Dieter Hemkendreis schrieb am 24.2. 2000 um 22:18:18 Uhr zu

Kybernetik

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mich bewegend um einen Mittelpunkt, der sich auf einem Kreis bewegt, dessen Mittelpunkt wiederum entlang eines Kreisbogens wandert. Und auch dieser hat einen bewegten Mittelpunkt entlang eines Kreisbogens, usw.usw.- ohne Ende.Ich weiß nicht, ob ich mich im Innern oder auf der Peripherie befinde, aber es scheint mir, als könne ich mich entscheiden, nach außen oder nach innen orientiert zu sein. Nach beiden Seiten schauend gelingt es mir jedoch nicht ein Ende zu erkennen. Möglich, daß ich entlang eines geschlossenen Kreises schaue, einmal in diese, einmal in jene Richtung.

GPhilipp schrieb am 14.10. 2001 um 00:06:06 Uhr zu

Kybernetik

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Buch fand ich interessant! Norbert Wiener: 'Ich und die Kybernetik' (Der Lebensweg eines Genies) Goldmann-Verlag
Wo wären wir heute ohne die Kybernetik?
Mathematik ist für mich aber ein fachfremdes Gebiet.

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