Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 13, davon 13 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 4 positiv bewertete (30,77%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 10.6. 2002 um 13:34:49 Uhr schrieb
SHH über erkenntnisfindung
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mörderschnitzel über erkenntnisfindung
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am 15.2. 2026 um 21:35:59 Uhr schrieb
mörderschnitzel über erkenntnisfindung

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Kuh-Stark über erkenntnisfindung

am 16.4. 2003 um 14:36:30 Uhr schrieb
Voyager über erkenntnisfindung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Erkenntnisfindung«

SHH schrieb am 10.6. 2002 um 13:34:49 Uhr zu

erkenntnisfindung

Bewertung: 3 Punkt(e)

erkenntnisfindung ist kein linearer prozeß mit anfang und ende, sie ist ein bewußtseinszustand. offen sein für alle eindrücke, eigene schlüsse ziehen, und mit jedem neuen erkenntnisfitzel verändert sich auch die erkenntnis selbst, bleibt im fluß. böse gesagt - was interessiert mich mein dummes gelaber von vorhin, doch in einer nanosekunde kann sich die ausgangssituation verändert haben, und bisher ungeahnte zusammenhänge tun sich auf. staunen.

Thomas schrieb am 10.6. 2002 um 16:31:44 Uhr zu

erkenntnisfindung

Bewertung: 3 Punkt(e)

Erkenntnisfindung geht mit Erkenntnisverlust einher, insofern einmal als richtig erkannt Geglaubtes durch neu gewonnene Erkenntnisse revidiert wird. Auch in den Wissenschaften können neue Erkenntnisse ganze Wissenssysteme umstürzen. Der Prozess dort wird oft Paradigmenwechsel genannt, z.B. die kopernikanische Wende beim Übergang vom geo- zum heliozentrischen Weltbid in der Astronomie.
Erkenntnis ist kein einmal gewonnener Zustand, sondern ein ständiger Prozeß mit gelegentlichen Ruhepunkten, die dann Wissen genannt werden, aber jederzeit wieder in Bewegung geraten können.
So betrachtet ist Wissen sehr relativ, bezogen auf einen Zeitabschnitt, auf ein Theorienmodell, auf eine Kultur, auf einzelne Personen, ...

Schnuller schrieb am 5.7. 2002 um 17:30:38 Uhr zu

erkenntnisfindung

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wenn die formale Logik ein Metasystem zur Mathematik ist, dann ist die Sprache das Metasystem zur formalen Logik. Ist die Sprache dann ihr eigenes Metasystem? Wenn ja, wäre die Bedeutung intrinsisch, weil die Übersetzung natürlich wäre. Dann stellt sich nur die Frage, warum es verschiedene Sprachen gibt.

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