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Erste Sequenz:
Ich bin wieder in der Schule. Was ich dort tue, weiß ich nicht. Es ist die Abiturklasse. Ich bin verwirrt und deplaziert. Es gibt eine Strafarbeit. Jemand schreibt etwas an die Tafel, das kein Mensch lesen kann. Man lacht und kichert. Der Raum ist hoch, hell und kahl. Nicht weiter saniert. Mir gefällt das sehr. Man teilt Blätter aus. Strafarbeit. Ich versuche zu lesen, aber ich kann beim besten Willen keinen Sinn hineinbekommen. Ich protestiere und erhalte ein neues Blatt, auf dem der Text in einer leserlichen Schriftgröße gedruckt ist. Es ist Französisch. Irgendwas Literaturwissenschaftliches. Ich bin empört. Was mache ich eigentlich hier? Ich habe doch schon Abitur?! Ich brauche gar nicht hier zu sein. Ich tue das nur Mutti zuliebe. Die hat da kein Einsehen. Ich MUSS. Das ist egal - ich stehe auf, protestiere und gehe.
Zweite Sequenz:
Ich gehe vom Wohnheim zu einem Supermarkt. Dieser Supermarkt ist riesig und düster. Ich mag ihn. Da sind die üblichen Alkoholiker vorm Eingang. Der Getränkemarkt lagert Flaschen draußen. Irgendein Mixgetränk mit Birne und was Gelbem. Drinnen Surfe ich mit meinem Wagen zwischen den Regalen lang. Da sind Leute, die angebrochene Tüten sortieren. Ich stelle fest, dass der Supermarkt auch eine Kneipe beherbergt. Das erstaunt mich, habe ich mich doch gerade mit meinem Wägelchen bei einem dicken Herren am Tisch verhakt.
Nun nähere ich mich wieder dem Wohnheim. Mir ist, als sei ich betrunken. Ich erinnere mich, ein glas Sekt getrunken zu haben, bin aber mörderisch am Schwanken. Was ist denn das? Mein Kopf ist klar, aber der Körper macht, was er will. Toll.
Ich gehe die Treppen hinauf. Mein Schlüssel ist ja abgebrochen, Mist. Die Tür geht trotzdem auf.
Dritte Sequenz:
Ich bin daheim und schaue mit meinen Eltern einen Science-Fiction-Film. Da sind Leute auf einem Raumschiff. Einer ist Nazi. Weil er die beste DNS hat, will er sich mit seiner Tochter paaren. Vorher bringt er jede Menge Leute um.
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