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Gerd schrieb am 15.12. 2009 um 09:56:40 Uhr über

Verhauen

"Die übliche Strafe für Kinder und Jugendliche bis zum 21. Lebensjahr ist eine Züchtigung mit dem Rohrstock auf die strammgezogene Hose. Zur Strafverschärfung kommen die Hosen herunter oder / und die Zahl der Hiebe
wird erhöht. Das ist auch oft nötig, denn die Jugendlichen tragen dieser Zeit häufig Lederhosen, die die Hiebe doch stark abmildern.
Es gibt in der häuslichen Erziehung feste Regeln
die einzuhalten sind. Ein häufiger Grund für eine Züchtigung ist auch das nicht einhalten von zeitlichen Absprachen.
Der Rohrstock hängt an der Garderobe im Flur, im Kinderzimmer hinter der Tür, oder er liegt auf dem Küchen- oder Stubenschrank. Das Vorhandensein des Rohrstocks ist bereits eine erzieherische Maßnahme, das Kind weiß genau, der Stock ist im Haus und wird bei Bedarf benutzt.
Wer sich nicht ordentlich überlegen will oder während der Züchtigung hochkommt,
dem sollten dann Hiebe in Längsrichtung drohen. Dazu wird der Delinquent mit dem Kopf zwischen die Beine des Vaters genommen, der mit der linken Hand beim Buben den Hosenbund kräftig strammzieht und der Tochter den Rock lüpft und mit der rechten Hand den Rohrstock von oben herab auf den beiden Pobacken tanzen läßt. So ist kein entrinnen möglich und die Hiebe
treffen genau die Erziehungsfläche. Der übliche Ausdruck für diese Art der Züchtigung ist Schenkelklemme.
Wer nicht ruhig hält und zappelt, kann dabei sehr schmerzhafte Hiebe auf die nackten Obeschenkel abbekommen,zur Strafverschärfung kann auch hier auf den blossen Hintern gestraft werden."







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