»Der Widerstand ist tot.«, so hörte Hank sie schreien Doch sahen sie nicht, dass der von ihnen geglaubte Widerstand nicht wider stand Sie sahen nicht, was da stand zu wider. Sie sahen Hank nicht wieder als er aus zog Aus zog zum Widerstehen, zum Widerstand nicht nur gegen ihr eigenes Land. Hank ging fort zum Widerstand. Hank ging fort zum Widerstand. Auf universelle Art Er zerstörte das Holpern in ihren Worten, Brach das Messer durch, das in ihm steckte, ließ sich nicht feiern wie einen Helden. Hank wollte das Ganze. Die ganze Befreiung, war nie ein Teil ihres sogenannten Widerstands der jetzt tot sein sollte Hank wusste dass er immer was ganz anderes wollte. Keinen Kampf gegen Mühlen Keinen Krampf beim täglichen Spülen mit chemischen Giften keine Zecken, die um die Wette sifften. Hank wollte raus, Hank wollte weg, Hank war doch so viel besser, als dieser ganze Dreck. Er verabscheute Lügen seit jeher und doch musste er lügen um nicht zu sterben um nicht im toten Widerstand zu enden Hank wusste genau: Eines Tages würde er das Blatt der Scheisse wenden. Ein Netz um den Erdball spinnen zum Aufbruch in eine neue Zeit, eine Zeit ohne die Menschen vom Gestern, eine Zeit ohne Kampf um Alles, eine Zeit ohne eine solche. Über die Einsicht in das neue Leben Ein neues Miteinander, ein Erkennen dass sie alle dem Untergang geweiht sind, wenn sie nicht beginnen zu vertrauen, das wusste Hank, dann wird es dunkel und schwer in der Ewigkeit zu bestehen, dann würden sie sinnlos vegetieren. Sinnloses Vegetieren des Volkes, Sinnloses Arbeiten mit wertlosen Quanten, Sinnloses Sein als Sklave. Nicht nur der Arbeit, sondern des sogenannten Lebens, des sogenannten Widerstandes, der sogenannten Freiheit, und der von Hank verhassten Lüge!