|
das war es was das kleine Mädchen vielleicht wollte was ich auf Höhe des bauchnabels durch sanftes leichtes Zurückschieben der hand die ganz langsam immer mehr nach unten wanderte auf der Pulloveroberfläche des im Nähzimmerchen der Mutter sitzenden Mannes abbrach, sie gehorchte auch sofort aufs wort und ließ ab und kletterte dann wieder herunter vom Schoß des Onkels und langsam kommt mir immer mehr der verdacht sie habe das Gleiche bei dem Vater der mit der Mutter oben auf der Coutsch vor dem fernseh mümmelte versucht und der habe sie unsanfter weggeschoben mit den Worten, geh runter zu deinem Onkel und mach das da. Und dann kam das Mädchen fast unverrichteter Dinge nach oben. Wie kommuniziert ein kleines Mädchen diese Art der Zurückweisung und diesen Mißerfolg. Und was bedeutet die Einlassung des Anderen, wer weiß was sonst passiert wäre? ich sehe das fast als fehler an es eben nicht zugelassen zu haben, damals, ich war überrascht und überfordert, das kann man mit recht sagen. ich hätte gesagt, das was darunter sich befindet heißt Penis und ist wie ein kleiner Schlauch wo vorne zwei verschiednene Sachen Flüssigkeiten herauskommen können, eine weiße und eine gelbe. oder es wäre einfach dabei geblieben und soe hätte nur die hand dorthin gelegt, wie der mann im Bus damals mir als Zwölfjährigem der mir hinterher zehn mark in die Hadn drücken wollte, ebal, man redet nicht in der Familie und das sind ja auch heilke Themen und wenn dann der herr betreuer mit „Sie haben Angst vor dem Fü+jlen aufwartet“ und mit diesem typen der dem Klerner aus der Fischergasse von damals ähnelt der sich immer an deine fersen heften wollte du ihn aber nicht haben wolltest, was geht das diesen Fremden eigentlich an, der sich mir noch nie richtig ausgewiesen oder vorgestellt hat,
M dazu nach Erzählung, „Du hast ihr eine Grenze gesetzt. Wer weiß was sonst geschehen/passiert wäre. Ich will jetzt hier mal nicht eskalieren“
|