Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 6, davon 6 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 5 positiv bewertete (83,33%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 27.5. 2004 um 23:26:01 Uhr schrieb
mcnep über Todeskampf
Der neuste Text am 25.10. 2009 um 16:12:40 Uhr schrieb
Sandra über Todeskampf
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 1)

am 25.10. 2009 um 16:12:40 Uhr schrieb
Sandra über Todeskampf

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Todeskampf«

Das Gift schrieb am 27.5. 2004 um 23:41:26 Uhr zu

Todeskampf

Bewertung: 4 Punkt(e)

In diesem Zusammenhang erscheint mir die eine kurze Szene aus »Gladiator« bemerkenswert, wo die Sklaven in einer abschüssigen Arena stehen und derjenige, der vorn am Tor steht und als erster den Morgensternen, Keulen und Dreizacken der opponenten Sklaven entgegenrennen muss, sich vor Angst leise und zitternd bepisst ... ich sag mal so: 2004 ist insofern gar nicht so schlecht, trotzdem bleibt abzuwarten, was hier 2076 genau geschieht ... weil »Tag«, »Abend«, »Loben« und der Zusammenhang, der dazwischen besteht ...

Anne6699 schrieb am 17.2. 2008 um 23:04:13 Uhr zu

Todeskampf

Bewertung: 1 Punkt(e)

Vielleicht gibt es nicht immer nur einen Kampf...es kann auch ein dahinsiechen geben...einschlafen... wegtreten...blitzschnelles zu Ende gehen... schlagartig...dieses fiese fiese Leben...was kämpft man nur dafür zu Leben?
Kann der Tod auch eine Erlösung sein?
Wenn man ein Ende ersehnt...erwünscht?
Dann ist uns der Tod willkommen...oder doch nicht?

mcnep schrieb am 16.7. 2007 um 19:47:42 Uhr zu

Todeskampf

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wie soll man verstehen, daß man
im Augenblick des Todes, der das
Dasein beenden wird, in dem Mo-
ment, der dem vorangeht, was
nicht mehr etwas sein wird, son-
dern eben: nichts, all seine Kräfte
sammelt wie ein Verwundeter, der
losläuft, um der Gefahr zu entkom-
men, der sich aufbäumt, der sich
wegschleppt, der tut, was zu tun
ihm physisch unmöglich ist? Und
doch war in diesem Augenblick
nichts vor meiner Großmutter,
denn nichts, das ist der Tod. Was
im nächsten Augenblick da war,
war nichts mehr. Was in diesem
Augenblick gewesen war, war al-
so fast nichts mehr gewesen, und
sie hatte all ihre Kräfte aufgeboten
gegen... ihr eigenes Nichts, sie
hatte sich in der Leere aufgebäumt,
in der Leere, in der sie bereits
nicht mehr existierte.
Ihr Aufbegehren fußte auf nichts.


Marcel Proust

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