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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 10.8. 2000 um 06:27:50 Uhr schrieb
Dortessa über Weihnachtsbaum
Der neuste Text am 17.4. 2025 um 15:33:04 Uhr schrieb
Gerhard über Weihnachtsbaum
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(insgesamt: 14)

am 13.4. 2025 um 12:48:56 Uhr schrieb
Christine über Weihnachtsbaum

am 4.3. 2003 um 12:11:58 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Weihnachtsbaum

am 7.12. 2003 um 13:35:09 Uhr schrieb
Martiny über Weihnachtsbaum

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Weihnachtsbaum«

Dortessa schrieb am 10.8. 2000 um 06:27:50 Uhr zu

Weihnachtsbaum

Bewertung: 10 Punkt(e)

Eine kurzlebige Art von diverser Nadelbäume. Sie ersten erscheinen ab Ende Oktober zuerst in den Geschäften und in den Vorgärten. Ab den ersten Advent setzt dann eine starke Vermehrung ein. Das Wohnzimmer wird von Weihnachtsbaum als Letztes erobert. Dort betreibt er aber auch seine schönsten Blüten. Während er in den Gärten nur elektrische Lämpchen hervorbringt, erscheinen in den Wohnzimmer auch Blütenformen, wie Kugeln, Lametta, Glöckchen, Strohsterne, Weihnachtsengel und Schleifen. Nach dem Dreikönigstag setzt dann das große Weihnachtsbaumsterben ein. Zuerst in den Geschäften, dann in den Wohnzimmern. Mitte Januar liegen sie verdörrt an den Straßenrändern oder auf den Komposthaufen. Einige Exemplare in den Vorgärten zeigen eine Nachblüte, die noch bis Anfang Februar anhält. Aber dann verblühen auch die letzten Weihnachtsbäume. Zu Ostern brennen einige längst verblühte Exemplare noch auf den Osterfeuern. Doch danach ist alles vorbei. Aber nicht für immer. Ein halbes Jahr später, dann fängt ihre Blütezeit wieder an.

Dortessa schrieb am 6.12. 2000 um 22:38:15 Uhr zu

Weihnachtsbaum

Bewertung: 6 Punkt(e)

Die Juden hatten sich im Deutschen Reich vor Hitlers Machtergreifung sich als Deutsche jüdischen Glaubens gefühlt. Einige Juden gingen sogar so weit das sie Weihnachten mit einem Weihnachtsbaum feierten.

Penner schrieb am 20.12. 2002 um 18:16:13 Uhr zu

Weihnachtsbaum

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein Weihnachtsbaum ist eine Pflanze. Diese wächst in Gruppen neben dem Bahnhofseingang. Dort werden sie scharf bewacht von Leuten mit Geldbörsen und roten Kappen. Niemand bekommt dort einen Parkplatz, darum ist der Besuch dieser Weihnachtsbäume vor dem Bahnhof allen so verhasst. Trotzdem werden viele Anstrengungen unternommen, sich vor einem aufzustellen und den Finger zu heben. Dann muss man eine Abgabe zahlen und dadurch ist es Pflicht, den Baum mitnehmen. Am Ende steht er plötzlich schief vor dem Fernseher und ist von Anfang an ein großes Ärgernis. Der Käufer muss sich verantworten und ist deshalb am heiligen Abend ein zitterndes Nervenbündel.

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