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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.4. 2001 um 13:57:44 Uhr schrieb
Ayo über Asteroid
Der neuste Text am 11.9. 2024 um 13:39:22 Uhr schrieb
Leander Ballerin über Asteroid
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 14)

am 6.3. 2007 um 10:31:38 Uhr schrieb
BlasterMaster über Asteroid

am 16.2. 2013 um 22:50:11 Uhr schrieb
Die Leiche über Asteroid

am 3.3. 2019 um 12:58:47 Uhr schrieb
Christine über Asteroid

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Asteroid«

Verda schrieb am 24.4. 2001 um 14:08:11 Uhr zu

Asteroid

Bewertung: 4 Punkt(e)

Nicht zu vergessen: als Asteroiden getarnte Raumschiffe. Die Bilder von Eros zeigten: oft perfekt getarnt - verräterisch war nur die rosa Farbe und die Pornos, die nach dem Aufprall der Sonde zurückgesendet wurden (und sofort von den SHOEMAKER/NEAR Technikern herausgeschnitten wurden).

mcnep schrieb am 11.9. 2002 um 11:50:55 Uhr zu

Asteroid

Bewertung: 5 Punkt(e)

Eines der ersten Videospiele, das mir vor Augen kam, schwarzweiß war es sogar. Du warst eine kleine, einsame Rakete im zunächst leeren Raum, und dann wälzten sich langsam und unaufhaltbar die Asteroiden auf dich zu. Jeder Schuß zerteilte sie in kleinere, schnellere Einheiten, bis der ganze Monitor mit rasenden Trümmern angefüllt war. Irgendwann half dann nur noch die 'Hyperraum'–Taste, die dein Raumschiff kurzfristig der unmittelbaren Gefahr enthob, um dich an einer anderen, unkontrollierbaren Stelle wieder zu materialisieren, bei Pech mitten im Zentrum des nächsten Asteroiden. Der Lerneffekt war: es gibt keine absolute Sicherheit, und wenn du ein Problem nur verkleinerst, erledigen dich seine schwer fassbaren Einzelteile mit umso größerer Sicherheit.

Sonne schrieb am 1.9. 2001 um 02:20:06 Uhr zu

Asteroid

Bewertung: 1 Punkt(e)

Den Physikern Jan Hendrik Schön, Christian Kloc und Bertram Batlogg von den Bell Laboratories in Murray Hill gelang es, die Übergangstemperatur zur Supraleitung des Fullerens Kohlenstoff-60 mehr als zu verdoppeln. Bislang lag der Rekord für das fußballförmige Molekül bei 54 Kelvin, nun ließ er sich auf 117 Kelvin erhöhen. Den Sprung erreichten die Forscher, indem sie das Fulleren mit Tribrommethan dotierten und so das Gitter des Moleküls dehnten. Normale Kohlenstoff-60-Moleküle weisen eine Gitterkonstante von 1,417 Nanometer auf - das ist der Abstand der Mittelpunkte zweier benachbarter Moleküle. Die dotierten Bälle besaßen nun eine Konstante von 1,443 Nanometern.
Die Forscher meinen, dass sich die Übergangstemperatur sogar auf über 150 Kelvin erhöhen lässt, wenn es gelingt, das Gitter noch um ein Prozent zu strecken. Doch schon jetzt liegt die Temperatur oberhalb des Siedepunkts von Stickstoff, einem vergleichsweise preisgünstigen Kühlmittel.

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