Fotzenlecken
Bewertung: 7 Punkt(e)Aus zahnärztlicher Sicht ist gegen das Fotzenlecken nichts einzuwenden, sofern zuvor keine Lollies eingeführt wurden.
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| Der erste Text | am 9.2. 2000 um 23:41:24 Uhr schrieb Floedtz Pipa über Fotzenlecken |
| Der neuste Text | am 12.5. 2026 um 09:57:59 Uhr schrieb Hübsche über Fotzenlecken |
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am 20.5. 2005 um 19:29:12 Uhr schrieb
am 18.4. 2004 um 12:22:53 Uhr schrieb
am 24.5. 2007 um 10:22:04 Uhr schrieb |
Aus zahnärztlicher Sicht ist gegen das Fotzenlecken nichts einzuwenden, sofern zuvor keine Lollies eingeführt wurden.
Tyrus schrieb am 1.6. 2000 um 17:08:20 Uhr
über Fotzenlecken
>Ich mag an Fotzenlecken,
>wenn die Frau dabei so
>richtig aufdreht.
aha - und was?
das Radio? die Glotze? den Wasserhahn?
Für alle, die »nur aus Versehen :-)« hierher geraten sind, aber dennoch demnächst mal bei ihrer Freundin oder Ehefrau um Erlaubnis fragen wollen, ein paar weniger vulgäre Vorschläge:
Ganz nüchtern:
Darf ich Dich nach dem Essen vielleicht noch mit etwas Oralsex verwöhnen?
Oder eher wissenschafftlich:
Sollen wir nun noch etwas den Cunnilingus praktizieren?
Im Englischen kann man es z.B. so sagen:
Would you love it if I eat you out now?
Und schließlich noch ganz poetisch:
Darf ich Deinem göttlichen Körper mit meiner Zunge an Deiner Klitoris-Knospe noch ein paar Freudenwellen schenken?
eine Fotze zu lecken ist das größte.
überhaupt wenn die besitzerin dir dabei einen bläst.
wenn du dabei auch noch beim zweiten löchlein anfängst zu lecken dann wird alles glitsch nass.
Wenn du eine Frau bist, dann versuch mich bitte zu verstehen:
Ich würde am liebsten vor dir niederknien und dir die Kleidung vom Unterleib reißen, falls du noch nicht nackt bist.
Ich will zwischen deine Beine, mit meinem Gesicht, meinem Mund, ich weiß selber nicht warum, ich weiß nur, dass es so ist, und dass es ganz bestimmt was Gutes ist, das musst du mir einfach glauben.
Ich will dich riechen, deine Wärme fühlen, dich mit meiner Zunge spüren und schmecken. Ich brauche die volle Überdosis deiner Weiblichkeit, deinen Duft, deine Feuchtigkeit, die Weichheit deiner zarten Schamlippen, die ich mit meiner anschmiegsamen Zunge ertaste und sanft massiere. Wenn du die Beine auseinander machst, so dass sich deine Muschi in ihrer vollen Pracht entfaltet, und sich die Spalte in der Mitte leicht öffnet, so dass ich es mit meinen Lippen und meinem Mund fühle, macht mich das fast wahnsinnig.
Aua, aua, ich kann schon nicht mehr schreiben. Wenn du das interessant fandest, dann gestatte bitte jemandem, das und noch viel mehr bei dir machen zu dürfen. Wenn es nur eine »Geheimsprache« gäbe, mit der Frauen ausstrahlen könnten, was sie von so was halten ... weil, einfach anquatschen auf der Straße und fragen geht ja nicht, oder?
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