Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 132, davon 111 (84,09%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 47 positiv bewertete (35,61%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.6. 2000 um 11:02:22 Uhr schrieb
FloRe über Sklave
Der neuste Text am 21.1. 2012 um 16:53:22 Uhr schrieb
Carla über Sklave
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 27)

am 21.9. 2011 um 14:50:15 Uhr schrieb
Gräfin über Sklave

am 23.2. 2005 um 21:41:53 Uhr schrieb
diderosseau über Sklave

am 21.6. 2009 um 22:31:13 Uhr schrieb
Sklave Karsten über Sklave

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sklave«

FloRe schrieb am 5.6. 2000 um 06:28:43 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 13 Punkt(e)

In unserer Spaßgesellschaft haben Sklaven so unverschämt gierige Anliegen, fordern für sich das höchste Gut, welches es heutzutage gibt, nämlich Aufmerksamkeit, und das sieben mal vierundzwanzig Stunden! Die höchste Strafe: Nichtbeachtung.

Die Leiche schrieb am 11.4. 2008 um 10:10:38 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das seit einiger Zeit von sich Rede machende Sexualverhalten, daß eine »Versklavung« eines Menschen durch einen anderen - der dadurch zum Herrn oder Meister wird - lässt tief in die Vergangenheit der Menschheitsgeschichte denken. Im Abendland ist schließlich die ökonomisch orientierte Sklaverei erst im 19. Jahrhundert abgeschaft worden - bei der Abschaffung der Leibeigenschaft in Russland stand das 20. Jahrhundert schon vor der Tür. Die Leute dort konnten ihre relative Freiheit jedoch nur kurzzeitig genießen, bevor sie wieder durch den Kommunismus im Kollektiv versklavt worden sind. Die Neigung, sich einem konkreten anderen auszuliefern zu wollen, scheint geradezu eine Art genetische Disposition zu sein - auch über den sexuellen Bereich erleben wir immer wieder ein geradezu mystischen Verhältnis zwischen Führern und Geführten - von Leni Riefenstahls Reichtsparteitags-Filmen bis zu aktuellen SF-Filmen hat uns der Mythos der lichten Führergestalt im Griff, und der Glückseeligkeit, die darin liegt, durch den Akt der Delegation an den Führer eines Großteil der eigenen Probleme loswerden zu können. Führung ist auch immer eine Reduktion von Komplexität (Luhmann). Der Geführte darf sich stets der Auffassung hingeben, die Anweisungen seines »Vorgesetzten« seien »höheren Orts« von Weisen und Klugen genau durchdacht worden.

hg.net Team schrieb am 5.6. 2004 um 02:02:00 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 2 Punkt(e)

Alcidamas (~*400 v. Chr.)
griech. Sophist, Schüler + Nachfolger des 100-jährigen Gorgias.

`Menschen sind nach der Natur frei, die Natur macht keine Sklaven´ (um 360 v.)

(rund 1800 Jahre später eröffnen die Portugiesen ihren Sklavenhandel.)

Kaiser Claudius (41 - 54) stellt die Tötung von kranken und gebrechlichen Sklaven dem Mord gleich.


Erster mariner Sklaventransport von Afrika nach Europa (1452)

Papst Pius II. erlaubt den Sklavenhandel und verlangt Zwangstaufe (1459)

`Code Noir´ von (Franreich und Kolonien, 1685) gibt den rechtlichen Rahmen für Sklavenhalter. Weitestgehende Rechtlosigkeit für die Verentrechtigten.

England erwirbt das `Asiento´ - das Monopol im Sklavenhandel mit Spanisch-Amerika (mit dem Frieden von Utrecht, um 1714)

Zwischen 1740 und 1810 werden jährlich etwa 60.000 Sklaven nach den beiden Amerikas verschleppt.

Vermont verbietet als erster `US´-Bundesstaat die Sklaverei (1776)

Aufhebung der Sklaverei in den frz. Kolonien (1794)

Dänemark verbietet Sklaverei (1803)

Offizielle Beendigung des britischen atlantischen Sklavenhandels (1807)

Aufgabe des Sklavenhandels der USA (1808)

Bundesakte (Wiener Kongreß, 8.6. 1815) verurteilt offiziell den Sklavenhandel.

Brasilien gibt den offiziellen Sklavenhandel auf (1850)

rot-grün erfindet die Ich-AG

polker schrieb am 13.7. 2005 um 14:43:52 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 4 Punkt(e)

Einen Sklaven sollte sich jeder halten dürfen. Schade eigentlich, das man (zumindest in den Industrienationen) die Sklaverei abgeschafft hat. Man könnte sich auf dem Sklavenmarkt einen Putzsklaven, einen Kochsklaven, einen Ficksklaven & noch viele andere Sklaven kaufen oder einfach nur so über den Sklavenmarkt flanieren & die Schaufenster ansehen.

! schrieb am 2.4. 2008 um 15:28:02 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 1 Punkt(e)

Im April 2006 veröffentlichte Terre des hommes Zahlen, nach denen mehr als 12 Millionen Menschen als Sklaven betrachtet werden müssen. Diese Zahlen wurden später von Seiten der Vereinten Nationen bestätigt. Davon seien etwa die Hälfte Kinder und Jugendliche. Es handelt sich um Opfer von Menschenhandel und Zwangsarbeit. In Indien, Bangladesch und Pakistan leben demnach die meisten Zwangsarbeiter. Auch in den Industrieländern leben insbesondere Frauen als Zwangsprostituierte unter sklavenähnlichen Umständen. Darüber hinaus werden im Baugewerbe, in Haushalten und in der Landwirtschaft Arbeitskräfte illegal ohne Rechte beschäftigt. In der Republik China auf Taiwan werden offiziell Indonesen oder Phillipiner für die Betreuung von alten Menschen für Arbeit geworben und stattdessen für diverse andere Tätigkeiten eingesetzt. Hierbei gibt es, obwohl es für die Beschäftigung an sich Auflagen gibt, keine Gesetzgebung über den Lohn, die Arbeitszeit und freie Tage. So werden diese Arbeitsimmigranten für beliebig andere Arbeiten eingesetzt oder wirtschaftlich ausgebeutet. In Mitteleuropa sind auch Einzelfälle von sklavenähnlichen Arbeitsverhältnissen bekannt. So hielt sich der jemenitische Kulturattache in Berlin, der Diplomatische Immunität genoß, jahrelang eine unbezahlte Hausangestellte unter sklavenähnlichen Bedingungen.

michaelnaire schrieb am 29.3. 2006 um 18:29:53 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 2 Punkt(e)

wenn ich eine sklavin hätte würde ich sie immer wieder und wieder und wierder mit der faust ficken. so lange bis sie ganz ausgeleiert wäre und ich spontan meine hand in sie reinstecken könnte auch wenn sie gar nicht feucht ist..

Carla schrieb am 16.6. 2011 um 12:16:14 Uhr zu

Sklave

Bewertung: 1 Punkt(e)

Sklaven sind einfach praktisch.
Sie kosten nur Unterhalt und sind immer verfügbar.
Und natürlich müssen sie aufs Wort gehorchen und dürfen keinerlei Ansprüche stellen.
Weil Sklaven keinerlei Rechte haben, bedarf es einer verantwortungsvollen aber auch strengen Herrschaft zu welcher Frauen besser geeignet sind als Männer.
Es sollte daher nur Herrinnen und keine Herren geben dürfen.

Eine gerechte Herrschaft auch wenn sie streng ist, wird der Sklave dankbar akzeptieren.

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