Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 26, davon 26 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 11 positiv bewertete (42,31%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 9.4. 2001 um 01:50:55 Uhr schrieb
Clemens über Tübingen
Der neuste Text am 14.5. 2018 um 18:44:37 Uhr schrieb
Hitler über Tübingen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 10)

am 17.2. 2017 um 13:17:18 Uhr schrieb
Pferdschaf über Tübingen

am 14.5. 2018 um 18:44:37 Uhr schrieb
Hitler über Tübingen

am 19.8. 2002 um 18:47:42 Uhr schrieb
Gig über Tübingen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Tübingen«

DrNI schrieb am 14.4. 2001 um 02:17:38 Uhr zu

Tübingen

Bewertung: 5 Punkt(e)

»Hier kotze Goethe« konnte man oben an der Stiftskirche angeblich mal an einer Hauswand lesen. Darüber müßte allerdings heute noch das Schild »hier wohnte Goethe« prangern. Angeblich hat er sich nicht wirklich positiv über diese Stadt geäußert.

Tübingen hat ein wenig von einem kulturellen Zentrum, da gibt's Kinos, in denen sogar Filme laufen, die man sehen kann. Es gibt die älteste Universität Deutschlands. Eine Buchhandlung, die über 3 große Gebäude verteilt ist. Und natürlich Punks und Penner.

Was es nicht gibt, das sind Shopping-Möglichkeiten. Wozu auch? Student hat heutzutage ein Auto und bis ins Kommerzparadies Reutlingen sind's nur ein paar schnelle Bretterminuten auf der B28.

Es ist schade, daß das Schloß nachts nicht geöffnet hat. Faszinierend ist auch der warme Wind, der in manchen Nächten die schmale Gasse zum Schloßtor hochzieht. Das erzeugt eine ganz seltsame, fast melancholische Stimmung.


Lukrez schrieb am 9.4. 2001 um 11:14:24 Uhr zu

Tübingen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Tübingen ist meine Lieblingsstadt. Kam als Abiturient, ging zehn Jahre säter promoviert und verheiratet. Die Mensa, Stammessen und der Brechtbau. Im Sommer Stocherkahn fahren, auf dem Marktplatz sitzen und im Winter im Prinz-Eugen (gibt's den noch?) Glühwein trinken. Marquardtei, das Arsenal und die Neckarmüllerei. War klasse, danke Tübingen!

DrNI schrieb am 14.4. 2001 um 02:17:39 Uhr zu

Tübingen

Bewertung: 3 Punkt(e)

»Hier kotze Goethe« konnte man oben an der Stiftskirche angeblich mal an einer Hauswand lesen. Darüber müßte allerdings heute noch das Schild »hier wohnte Goethe« prangern. Angeblich hat er sich nicht wirklich positiv über diese Stadt geäußert.

Tübingen hat ein wenig von einem kulturellen Zentrum, da gibt's Kinos, in denen sogar Filme laufen, die man sehen kann. Es gibt die älteste Universität Deutschlands. Eine Buchhandlung, die über 3 große Gebäude verteilt ist. Und natürlich Punks und Penner.

Was es nicht gibt, das sind Shopping-Möglichkeiten. Wozu auch? Student hat heutzutage ein Auto und bis ins Kommerzparadies Reutlingen sind's nur ein paar schnelle Bretterminuten auf der B28.

Es ist schade, daß das Schloß nachts nicht geöffnet hat. Faszinierend ist auch der warme Wind, der in manchen Nächten die schmale Gasse zum Schloßtor hochzieht. Das erzeugt eine ganz seltsame, fast melancholische Stimmung.


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