Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 42, davon 41 (97,62%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 25 positiv bewertete (59,52%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 18.11. 1999 um 14:51:40 Uhr schrieb
Rüdiger über Tauchen
Der neuste Text am 29.4. 2018 um 02:19:29 Uhr schrieb
Christine über Tauchen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 11)

am 12.8. 2003 um 07:43:23 Uhr schrieb
aurel über Tauchen

am 6.7. 2002 um 03:25:25 Uhr schrieb
tx über Tauchen

am 29.4. 2018 um 02:19:29 Uhr schrieb
Christine über Tauchen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Tauchen«

Schnaps schrieb am 12.6. 2000 um 01:46:47 Uhr zu

Tauchen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ein nahezu unbeschreibliches Gefühl des Ausgeliefertseins... seinem Partner, seinem Oktopus, der Strömung, seinem eigenen Ich.
Tauchen ist die gelungene Kombination zwischen sich gehenlassen können und absolut klar und selbstbeherrscht zu sein. Eigentlich widersprüchlich, aber unwahrscheinlich schöööön.

timegirl schrieb am 26.2. 2002 um 02:04:12 Uhr zu

Tauchen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich tauche in dich ein, jedes Mal, wenn ich dich sehe
Ich tauche in dich ein, wenn du den Kaffee trinkst
Ich tauche in dich ein, wenn deine Lippen sprechen
Ich tauche in dich ein, wenn deine Augen meine erblicken
Ich tauche in dich ein, wenn deine Hand mich berührt
Ich tauche in dich ein, wenn du mir ein Lächeln schenkst

Gestern kam ein Kuß von deinen Lippen und ich tauchte tiefer als je zuvor
und heute, das weiß ich, wirst du mich zur Höhlenforscherin machen.

Marvin schrieb am 25.9. 2001 um 15:18:51 Uhr zu

Tauchen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Tauchreflex Eine Beeinflussung des Kreislaufs stellt schon das Eintauchen des Körpers in
Wasser dar, dessen Temperatur deutlich unterhalb der Körpertemperatur liegt. Es bleibt
der Blutdruck zwar gleich, aber es setzen dabei eine Verengung der Gefäße und eine
Verlangsamung der Herzfrequenz ein. Dies kann unter extremen Bedingungen (Ertrinkender
in kaltem Wasser) bis zu einer Reduzierung des Kreislaufs auf die Herz-Hirn-Versorgung
führen. Die Zielsetzung dieses aus der Entwicklungsgeschichte der Landlebewesen noch
erhaltenen Tauchreflexes ist eine Einsparung des O2-Verbrauchs. Dieses Phänomen ist bei
geübten Tauchern ausgeprägter als bei untrainierten und bei Tauchern mit
Halbgesichtsmaske stärker als bei Tauchern mit Vollgesichtsmaske, da die Rezeptoren für
diesen Reflex hauptsächlich in der Mundregion liegen.

KoMunist B schrieb am 17.7. 2001 um 09:59:49 Uhr zu

Tauchen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Tauchen ist DAS absolut beste Feeling!
Man taucht ab, in eine dem Menschen eigentlich völlig fremde Welt, mit lauter bizarren Gestalten, unbekannten Formen und einer wahnsinnigen Stille. Aber das beste daran ist, dass man förmlich im Wasser dahinschwebt, ähnlich einem Vogel in der Luft.
Ih kanns wirklich nur jedem Empfehlen, einmal mit Sauerstoffflasche tauchen zu gehen und dieses Gefühl von Freiheit, Leichtigkeit und Stille zu genießen.

...wenns nur nicht immer so teuer wäre!

http://www.tauchen-online.de/7-Hot/lex/h1.html schrieb am 25.9. 2001 um 15:11:48 Uhr zu

Tauchen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Tauchen bei Strömung Keine Tauchgänge sollten durchgeführt werden bei
Strömungsgeschwindigkeiten, die größer sind als die Dauergeschwindigkeit der
Tauchergruppe. Strömungstauchgänge sind sorgfältig zu planen. Erhöhter Luftverbrauch ist
einzukalkulieren, die Rückkehr zum Ausgangsort (Schnorcheln, Fußmarsch) ist zu
berücksichtigen. Die Taucher sollen sich nicht zu weit treiben lassen und nicht gegen
unerwartete, starke Strömung ankämpfen. Vorsicht vor Netzen und anderen Hindernissen
im Wasser ist angebracht.
Sporttaucher sollten gegen die Strömung tauchen, sich am Grund halten und
Strömungsschatten von Geländeunebenheiten ausnutzen.
Haben die Oberflächen- und die Grundströmung unterschiedliche Richtungen, so ist
grundsätzlich gegen die Richtung der Oberflächenströmung zu tauchen. Hierdurch soll
erreicht werden, dass die Tauchgruppe auch bei einer Dekompressionsphase im freien
Wasser von der Oberflächenströmung wieder zum Ausgangsort getragen wird.

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