Tauchen
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Weisst Du, das niemand mit Dir schimpfen kann, wenn Du tauchst?
So viel Ruhe und Frieden wie unter Wasser gibt es wohl nirgends sonst auf der Welt!
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 42, davon 41 (97,62%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 25 positiv bewertete (59,52%) |
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| Durchschnittliche Bewertung | 0,762 Punkte, 11 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 18.11. 1999 um 14:51:40 Uhr schrieb Rüdiger über Tauchen |
| Der neuste Text | am 29.4. 2018 um 02:19:29 Uhr schrieb Christine über Tauchen |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 11) |
am 17.2. 2003 um 12:12:24 Uhr schrieb
am 7.1. 2009 um 18:05:05 Uhr schrieb
am 12.8. 2003 um 07:43:23 Uhr schrieb |
Weisst Du, das niemand mit Dir schimpfen kann, wenn Du tauchst?
So viel Ruhe und Frieden wie unter Wasser gibt es wohl nirgends sonst auf der Welt!
In 7 Meter Tiefe bemerkt ein Taucher einen
anderen, der in der gleichen Tiefe ohne
Taucherausrüstung unterwegs ist. Der Taucher
geht sechs Meter tiefer, wenige Minuten später ist
auch der andere da. Als der nach weiteren neun
Metern wieder zur Stelle ist, nimmt der Taucher
eine Tafel und schreibt mit wasserfester Kreide:
"Wie zum Teufel schaffst Du es, in dieser Tiefe so
lange ohne Taucherausrüstung zu bleiben?" Der
andere kritzelte mit letzter Kraft auf die Tafel: "Ich
ertrinke, du Trottel!"
Tauchreflex Eine Beeinflussung des Kreislaufs stellt schon das Eintauchen des Körpers in
Wasser dar, dessen Temperatur deutlich unterhalb der Körpertemperatur liegt. Es bleibt
der Blutdruck zwar gleich, aber es setzen dabei eine Verengung der Gefäße und eine
Verlangsamung der Herzfrequenz ein. Dies kann unter extremen Bedingungen (Ertrinkender
in kaltem Wasser) bis zu einer Reduzierung des Kreislaufs auf die Herz-Hirn-Versorgung
führen. Die Zielsetzung dieses aus der Entwicklungsgeschichte der Landlebewesen noch
erhaltenen Tauchreflexes ist eine Einsparung des O2-Verbrauchs. Dieses Phänomen ist bei
geübten Tauchern ausgeprägter als bei untrainierten und bei Tauchern mit
Halbgesichtsmaske stärker als bei Tauchern mit Vollgesichtsmaske, da die Rezeptoren für
diesen Reflex hauptsächlich in der Mundregion liegen.
Tauchen in Meereshöhlen Hier gilt sinngemäß dasselbe wie für das ->Wracktauchen. Es
genügt nicht, sich auf die Umsicht und Erfahrung des Gruppenleiters zu verlassen. Die
Situation erfordert ein eingespieltes Team mit selbstverständlicher Disziplin. Die Grenze des
Sporttauchens in Höhlen ist dann erreicht, wenn der Eingang nicht mehr klar erkennbar ist.
Auch hier gilt: Keine Nachttauchgänge in Meereshöhlen.
Ein nahezu unbeschreibliches Gefühl des Ausgeliefertseins... seinem Partner, seinem Oktopus, der Strömung, seinem eigenen Ich.
Tauchen ist die gelungene Kombination zwischen sich gehenlassen können und absolut klar und selbstbeherrscht zu sein. Eigentlich widersprüchlich, aber unwahrscheinlich schöööön.
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