wahr
Bewertung: 3 Punkt(e)Gibt es wirklich mehrere gleichermaßen gültige Wahrheiten? Wenn dies so wäre, wäre auch die Aussage »Wahrheit ist nur eine Konstruktion« eine Konstruktion und würde sich damit selbst aufheben. Ein Oxymoron!
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| Der erste Text | am 17.11. 1999 um 13:47:50 Uhr schrieb Tanna über wahr |
| Der neuste Text | am 2.12. 2024 um 23:04:38 Uhr schrieb Manuela über wahr |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 45) |
am 4.12. 2009 um 10:52:30 Uhr schrieb
am 3.3. 2021 um 16:12:46 Uhr schrieb
am 20.11. 2003 um 04:08:41 Uhr schrieb |
Gibt es wirklich mehrere gleichermaßen gültige Wahrheiten? Wenn dies so wäre, wäre auch die Aussage »Wahrheit ist nur eine Konstruktion« eine Konstruktion und würde sich damit selbst aufheben. Ein Oxymoron!
Frauen sind daran Schuld. Es ist wahr. Wenn etwas wahr ist, ist es die Wahrheit. Wenn etwas falsch ist, ist es die Lüge. Beides, Wahrheit und Lüge, sind weiblich. Denn es heisst ja DIE Wahrheit/Lüge.
Dennoch, das Leben ist hart. Und ohne Harten, kein Leben!
Die Wahrheit ist wie ein Tagtraum - etwas, daß unser Denken erhebt über den alltäglichen Wahnsinn, jedoch flüchtig und nicht real. Dennoch dürfen wir sie niemals aufgeben, schon allein um all derer Willen, die freiwillig für sie gestorben sind.
Wahr ist das, was einmal war so glauben wir - die Zukunft erscheint dagegen ungewiss.
Vor langer Zeit habe ich mal eine SF-Story gelesen, da ging es der Hauptperson umgekehrt wie uns: Sie wusste alles sicher, was in der Zukunft auf sie zu kommt, aber über ihre Vergangenheit konnte sie nur spekulieren und gewisse Annahmen machen, was damals wohl »war«, basierend auf dem, was jetzt gerade ist.
Auch ihre Zukunft kannte sie nicht ganz genau oder musste sich zumindest bei weiter entfernten Ereinissen mehr anstrengen, diese zu erkennen. So wie ein Ereignis näherkam, konnte sie es klarer und klarer in allen Einzelheiten erkennen.
Den Zeitpunkt ihres Todes zu kennen, war für sie übrigens nicht weiter schlimm, sie hätte es aber sehr beunruhigend gefunden, ganz genau zu wissen, wann sie auf die Welt gekommen ist.
Ich bin Flügel und Klauen,
Schwefelrauch, berstende Erde,
Eisenerz, Asche und Glut.
Ich bin flüssiges Feuer,
Lavagestein, ein pochender Puls
im schwarzen Eis der Antarktis.
Vor dem Schweigen der Sterne
grabe ich mich in die Tiefe,
schlage Wurzeln, die Wasser tragen,
unter dem träumenden Scheitel der Welt.
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