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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 17.11. 1999 um 13:47:50 Uhr schrieb
Tanna über wahr
Der neuste Text am 2.12. 2024 um 23:04:38 Uhr schrieb
Manuela über wahr
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am 15.8. 2008 um 18:06:28 Uhr schrieb
mesi über wahr

am 17.12. 2019 um 06:13:56 Uhr schrieb
Matthias Schmidt über wahr

am 7.4. 2006 um 19:46:51 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über wahr

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wahr«

mcnep schrieb am 24.6. 2003 um 13:52:40 Uhr zu

wahr

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wie schön ist doch die Musik - aber wie schön erst, wenn sie vorbei ist!
Wie wunderbar ist doch eine junge, schweigsame Frau, - aber wie wunderbar erst, wenn sie die Frau eines andern bleibt!
Wie schön ist doch das Leben, - aber wie schön erst, wenn man kein Narr ist und es zu leben weiss!

Richard Strauss / Stefan Zweig: Die schweigsame Frau

Martin schrieb am 7.11. 2004 um 01:23:15 Uhr zu

wahr

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Wahrheit ist wie ein Tagtraum - etwas, daß unser Denken erhebt über den alltäglichen Wahnsinn, jedoch flüchtig und nicht real. Dennoch dürfen wir sie niemals aufgeben, schon allein um all derer Willen, die freiwillig für sie gestorben sind.

Benny schrieb am 12.1. 2001 um 01:49:21 Uhr zu

wahr

Bewertung: 2 Punkt(e)

Jeder hat seine eigene Wahrheit, die er sich selbst schafft und die für ihn seine Umwelt beschreibt. Das einzige, dass für alle gleich ist, ist die Realität, die aber kein Lebewesen objektiv wahrnehmen kann, denn die Wahrnehmung ist ein Prozess, bei dem die Realität so verändert wird, dass sie der eigenen Wahrheit entspricht.

Eric Schluric schrieb am 6.9. 2006 um 15:38:14 Uhr zu

wahr

Bewertung: 2 Punkt(e)

Frauen sind daran Schuld. Es ist wahr. Wenn etwas wahr ist, ist es die Wahrheit. Wenn etwas falsch ist, ist es die Lüge. Beides, Wahrheit und Lüge, sind weiblich. Denn es heisst ja DIE Wahrheit/Lüge.
Dennoch, das Leben ist hart. Und ohne Harten, kein Leben!

mm^ schrieb am 1.11. 2001 um 14:33:40 Uhr zu

wahr

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wahr ist das, was einmal war so glauben wir - die Zukunft erscheint dagegen ungewiss.

Vor langer Zeit habe ich mal eine SF-Story gelesen, da ging es der Hauptperson umgekehrt wie uns: Sie wusste alles sicher, was in der Zukunft auf sie zu kommt, aber über ihre Vergangenheit konnte sie nur spekulieren und gewisse Annahmen machen, was damals wohl »war«, basierend auf dem, was jetzt gerade ist.

Auch ihre Zukunft kannte sie nicht ganz genau oder musste sich zumindest bei weiter entfernten Ereinissen mehr anstrengen, diese zu erkennen. So wie ein Ereignis näherkam, konnte sie es klarer und klarer in allen Einzelheiten erkennen.

Den Zeitpunkt ihres Todes zu kennen, war für sie übrigens nicht weiter schlimm, sie hätte es aber sehr beunruhigend gefunden, ganz genau zu wissen, wann sie auf die Welt gekommen ist.

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