Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 92, davon 90 (97,83%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 22 positiv bewertete (23,91%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 17.11. 1999 um 13:47:50 Uhr schrieb
Tanna über wahr
Der neuste Text am 2.12. 2024 um 23:04:38 Uhr schrieb
Manuela über wahr
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 45)

am 4.12. 2009 um 10:56:11 Uhr schrieb
mesi über wahr

am 19.12. 2002 um 12:53:46 Uhr schrieb
Miraldo über wahr

am 20.11. 2003 um 04:08:41 Uhr schrieb
Wenkmann über wahr

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wahr«

mcnep schrieb am 24.6. 2003 um 13:52:40 Uhr zu

wahr

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wie schön ist doch die Musik - aber wie schön erst, wenn sie vorbei ist!
Wie wunderbar ist doch eine junge, schweigsame Frau, - aber wie wunderbar erst, wenn sie die Frau eines andern bleibt!
Wie schön ist doch das Leben, - aber wie schön erst, wenn man kein Narr ist und es zu leben weiss!

Richard Strauss / Stefan Zweig: Die schweigsame Frau

Tanna schrieb am 17.11. 1999 um 13:47:50 Uhr zu

wahr

Bewertung: 1 Punkt(e)

Damals, als ich in Jerusalem im Studienjahr war, war da auch ein Schweizer namens Gregor.
Der sagte dann bisweilen, ernst zu den Ausführungen eines anderen Menschen nickend: »Das ist wahr
Und wenn der Mensch seine Ausführungen dann fortsetzte, sagte Gregor (wieder ernst nickend): »Das ist auch wahr

Benny schrieb am 12.1. 2001 um 01:49:21 Uhr zu

wahr

Bewertung: 2 Punkt(e)

Jeder hat seine eigene Wahrheit, die er sich selbst schafft und die für ihn seine Umwelt beschreibt. Das einzige, dass für alle gleich ist, ist die Realität, die aber kein Lebewesen objektiv wahrnehmen kann, denn die Wahrnehmung ist ein Prozess, bei dem die Realität so verändert wird, dass sie der eigenen Wahrheit entspricht.

toxxxique schrieb am 6.11. 2005 um 13:54:23 Uhr zu

wahr

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich bin Flügel und Klauen,
Schwefelrauch, berstende Erde,
Eisenerz, Asche und Glut.

Ich bin flüssiges Feuer,
Lavagestein, ein pochender Puls
im schwarzen Eis der Antarktis.

Vor dem Schweigen der Sterne
grabe ich mich in die Tiefe,
schlage Wurzeln, die Wasser tragen,
unter dem träumenden Scheitel der Welt.


mm^ schrieb am 1.11. 2001 um 14:33:40 Uhr zu

wahr

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wahr ist das, was einmal war so glauben wir - die Zukunft erscheint dagegen ungewiss.

Vor langer Zeit habe ich mal eine SF-Story gelesen, da ging es der Hauptperson umgekehrt wie uns: Sie wusste alles sicher, was in der Zukunft auf sie zu kommt, aber über ihre Vergangenheit konnte sie nur spekulieren und gewisse Annahmen machen, was damals wohl »war«, basierend auf dem, was jetzt gerade ist.

Auch ihre Zukunft kannte sie nicht ganz genau oder musste sich zumindest bei weiter entfernten Ereinissen mehr anstrengen, diese zu erkennen. So wie ein Ereignis näherkam, konnte sie es klarer und klarer in allen Einzelheiten erkennen.

Den Zeitpunkt ihres Todes zu kennen, war für sie übrigens nicht weiter schlimm, sie hätte es aber sehr beunruhigend gefunden, ganz genau zu wissen, wann sie auf die Welt gekommen ist.

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