Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Sportistmord«
Zabuda schrieb am 23.1. 2003 um 14:07:50 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Zweimal die Woche hoffnungsloser Asylantrag bei diversen medizinischen Fachkräften in der Familie:Abgelehnt.Improvisieren also.Die erste Vermeidungsstrategie in der Grundschule im zwangsneurotischen Anklang hieß Wand.Arme ausstrecken,Augen schließen und gemeinsam ständig die Halle umrunden.KeinerSiehtMich,aber wir waren zu zweit.Leider sehen vier geschlossene Augen noch weniger als zwei,deshalb war es fast unmöglich,den Beobachtungshorizont des Ballsporttyrannen zu entkommen.Später die Harakiri-Version.Wieder Augen zu und vor den Barren gerannt.Drei Platzwunden später nahmen wir Abstand von dieser Taktik.Geschickter ging es mit einem Wickel um den Arm,nie ein Attest benötigt,Verstauchung kann man dennoch nicht länger als zwei Wochen aufrecht erhalten.Also.Vorschlag:Schach.Hat zweimal funktioniert.Bis zur Prüfung im -ernsthaft- Seilspringen.Dann simuliertes Trampolin-Trauma,ein Fehler im System,das ist kein Sport.Judo:Ansteckender Ausschlag.Soviel Körperkontakt ist leider nicht möglich.Unglaubwürdig,also rumkugeln,versagen,ebenso im Standarttanz.Lag aber wirklich am Körperkontakt,das ging einfach nicht.Mußte dann aber.Vielleicht hat Sport einen Sozialkontakt ruiniert.Bestimmt sogar.Wir waren doch gar noch nicht bereit für soviel Physiologie.
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