Es gab und gibt viele Möglichkeiten,sich dem Nazismus zu widersetzen: Extremen wie dem neuen Präsidenten von Argentinien entgegenzutreten. So wie der neue Premier von Polen ein Land zum Positiven zu wandeln und den Frauen eine bessere Chance zu geben. So wie der »Bockerer«einfach ein Mitmensch mit gutem Hausverstand zu sein. Dem Kriegsdienst in der Nazi-Armee »Nein«zu sagen. Andere Parteien wie etwa Gert Wilders in den Niederlanden oder Rechtsextreme (die NICHT!)zu wählen. Für die Rettung eines Mitmenschen dein Leben zu opfern. Die Menschen gut über eine Diktatur zu informieren-auch,wenn es Dich wie Sophie Scholl das Leben kostet. Auf einem Heimfahrrad zu strampeln und dadurch einen Drucker zu betreiben. Nazi-Filme zu boykottieren. In Filme kluge Botschaften zu »schmuggeln«,wie dies Erich Kästner in »Münchhausen« tat: Die Staatsinquisition hat 1000 Augen u.Ohren - und hat die Macht,Recht u.Unrecht zu tun,wie sie will. Untergetauchte zu verbergen,wie in Holland die Familie Frank. Juden übers Meer in ein sicheres Land zu bringen, wie dies Dänemark tat:weshalb dann nach dem 2.Weltkrieg viele Juden aus Dankbarkeit Dänen wurden. Einem Zwangsarbeiter aus Osteuropa Liebe zu geben- um den traurigen Preis,daß er erschossen wird und Du öffentlich gedemütigt wirst. Einen beachtlichen Film wie »Der Große Diktator« zu machen. Dich unmenschlichen Gesetzen zu widersetzen:Während die Schweiz gegen geflüchtete Juden erbarmungslos war,konnte der Polizeihauptmann Paul Grüninger 1000 Juden das Leben retten - um dann leider zwangspensioniert und zwangspsychiatiert zu werden. In Rom,so wie dies Pius XII.tat,in jedem Gebäude, das der Katholischen Kirche gehörte,Juden zu verstecken,auch in Castel Gandolfo -und Juden in die Päpstliche Gendarmerie zu geben. So zu handeln wie die Polizei in Florenz: Die Personenregister so zu verändern,bis die Juden in Florenz nicht mehr aufzufinden waren.