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Im Vergleich zu anderen Sportlern waren meine beiden Freunde und ich sehr schlank, aber trotzdem mit ansehnlichen Muskeln bestückt. Im Vergleich mit typischen Ruderern war wir natürlich Schwächlinge.
Weil wir für den Verein kaum Medaillen erringen würden, ließ uns der Vereinstrainer regelmäßig mit zwei Mädels fahren, die ihre Bestimmung auch nicht ganz so ernst nahmen. Denen waren wir höchstwillkommen. Mit unseren schlanken Körpern passten wir in ihr Beuteschema, und außerdem hielten sie schlanke Jungs für besonders geil. Außer im Vergleich mit ehrgeizigen Ruderinnen waren auch die Mädels muskulös und alles andere als Schlappschwänzinnen.
An warmen Sommertagen wollten die Mädels das Muskelspiel unserer schlanken Körper sehen. Deshalb ruderten wir prinzipiell nur mit nackten Oberkörpern. Sie hatten Spaß daran, ihre ebenfalls schlanken Körper in knappen Bikinis zu präsentieren, und uns damit etwas zu erregen. Wir passten also perfekt zusammen.
Sport war für uns pures Vergnügen, egal ob rudern, schwimmen oder auch raufen. So fuhren wir meistens bis zu einem kleinen Strand, der von Land her kaum erreichbar war. Dort ließen wir es uns einfach nur gutgehen.
Leichte Sonnenbräune steigerte das Begehren des anderen Geschlechts. Grund genug, alle Klamotten auszuziehen, um nahtlos braun zu werden. Bei zwei nackten Mädels und drei nackten Jungs lag immer ein erotisches Knistern in der Luft. Deshalb begann unser Strandleben meistens mit einem Gemisch aus Raufen und Ringkampfturnier, in dem wir den innigen Körperkontakt genießen konnten. Erst danach ging es ins Wasser um uns wieder abzukühlen.
Wieder an Land dominierte Sex unser Strandleben. Die Mädels nahmen einen Jungen nach dem anderen ran, spielten seinen Körper schön hart und zwangen ihn zum Abspritzen. Nachdem wir so entschärft waren, genossen die Mädels ausgiebig die Mühe, mit der wir uns bis zum Orgasmus gerne für sie abrackerten.
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