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corrupt science journal schrieb am 14.4. 2026 um 12:28:50 Uhr über

radikal

Auf der irakisch-saudischen Seite der Straße von Hormuz ist verbrannte Erde. Tausende kleine Felder auf denen nur wenig wächst oberhalb der großen Sumpfgebiete, alle etwa dreissig Meter breit und hundertfünfzig Meter lang, dann natürlich ein monumentaler Turm der den Grenzübergang bildet, kaum Leute, einer mit einem Moped, auf iranischer Seite steht ein junger Mann an einem Holzkohlengrill auf dem fünf dicke Fische liegen, , die dem iranischen festland gegenüberliegende Seite ist gut ausgebaut, kleine Städte sind entstanden, futuristische Inseln wurden aufgeschüttet, ordentliche kliene Yachthäfen angelegt, überall Cafes und kleine restauirants, auch einige große Hotels, Prachtbauten, Ölanlagen dominieren die Küstenlinie keinesfalls, schon gar nicht auf der iranischen Seite, Man muß sehr genau heranzoomen um ein paar Kilometer von der Küste die riesigen Bohranlagen im meer zu entdecken, große ausladende Kräne sind zu sehen, winzigste Flecken, die Straße ist ja doch ein paar hundert Kilometer weit nach der etwas engeren Kurve die ja auch so breit ist daß kein Olympionike sie durchschwimmen könnte, ein paar arabische Oligarchen haben also ein paar Kleinstaaten vom irakischen abgezweigt und sich die besten territorien am Golf gesichert und gleich noch Luftabwehr aus Amerika eingekauft gegen Öl, Sicherheit gegen Öl. Jetzt sehen sie, so sicher sind ihre Anlagen nun doch nicht und die ständige Erneuerung und die Updates für die Sicherheit sind wie eine Gelddruckmaschine für das sie ihre Bodenschätze verhökern. Die kleinen arabischen Oligarchen am Golf werden auch langsam schlau. Die Iraner sind es ja längst. Sie haben ihre Küste weitgehend wild. Ein Naturpardies. Ein geologisches paradies vor allem. Hier hat die Natur ihre ganz besonderen Steinhaufen hinterlassen. Hioer wollen die Geologen der Welt die kleinen Angler und Fischgriller am Strand vertreiben. Nachdem man von dem irakischen Teil des oberen Deltas, ein unsägliches feuchtgebiet in den iranischen überwechselt, werden die Gärten plötzlich grün, der Wasserkreislauf wird genutzt, ordentliche Städtchen mit schönen idyllischen schattigen Kafees sind zu sehen, eine ordentliche Speisekarte die sich wohltuend von den auf der gesamten übrigen Welt verbreiteten Einheitsmenues fritten und gehacktes Grillstück unterscheidet, saftran reis, sehr lecker aussehendes Hähnchen, salate, die Iraner sind Künstler die eigenständig sein wollen und das passt einer menge leute, und da sind die Geologen ganz vorne mit dabei, nicht. Eine so schöne Küste so unerschlossen zu lassen. da müssen bald wirklich mal die Eroberer landen. Das geht so ja nicht weiter in einer Welt die erschlossen werden will. Einfach eine Jahrtausend alte Kultur bewahren wollen. Da loben wir doch unsere modernen Kriege wo nach strengen Auswahlverfahren menschen sich gegenseitig massakrieren und vor allem nach ganz ganz strikten Völkerrechtsregeln.


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