Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 19, davon 19 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 8 positiv bewertete (42,11%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.8. 2002 um 21:10:14 Uhr schrieb
Willard über Erklärungsnotstand
Der neuste Text am 16.7. 2026 um 11:15:21 Uhr schrieb
misterschitt über Erklärungsnotstand
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 10)

am 12.8. 2002 um 21:13:13 Uhr schrieb
dasNix über Erklärungsnotstand

am 8.9. 2014 um 23:53:10 Uhr schrieb
Christine über Erklärungsnotstand

am 16.7. 2026 um 11:15:21 Uhr schrieb
misterschitt über Erklärungsnotstand

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Erklärungsnotstand«

brotkopp schrieb am 21.8. 2002 um 13:16:07 Uhr zu

Erklärungsnotstand

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wer hat die Not? Der Erklärende, der zu belehrende oder die Erklärung selbst? Und wie nötig ist die Not? Meistens haben Erklärungen und Not nicht viel miteinander zu tun. Man erkennt Not eher an einem starken Rückgang des Erklärungsbedarfs. Beispiel:
»Es ist mir scheißegal, woher das Brot kommt, wem es gehört oder woraus es besteht, denn ich habe ziemlech starken Hunger!«
Ich behaupte also, das der Umstand der Forderung/ des Bedarfes nach Erklärungen beziehungsweise besseren Erklärungen fast nie dringend genug ist um als Notstand bezeichnet zu werden. Mal ganz abgesehen davon, dass in einer entsprechend bezeichneten Situation die Erklärungsadressaten in vielen fällen ihre sogenannte Not selbst nicht so stark empfinden, und folglich überhaupt nicht zuhören oder auf gegebene Erklärungen eingehen. Bla bla blabla, blablabla bla ... sorry, war nicht ernst gemeint :)

Freno d'Emergenza schrieb am 11.1. 2015 um 20:17:44 Uhr zu

Erklärungsnotstand

Bewertung: 1 Punkt(e)

Eine der witzigsten Begebenheiten meiner Zeit als Dozent am Soziologischen Institut wurde von zwei Studentinnen ausgelöst, die neu in meiner Lehrveranstaltung waren. Ich hatte ihre Gesichter noch nie gesehen, aber das war ja so ungewöhnlich nicht. Sie saßen brav und anständig da, und schrieben sehr eifrig mit. Nie kam von ihnen eine Wortmeldung, auch mit ihren Kommilitonen schienen sie keinen sonderlichen Kontakt zu suchen. Erst in der dritten Sitzung meldete sich eine von den beiden. Sie erklärte, sie fänden das ja alles ungeheuer interessant, was ich da erzählen würde, aber es fehlte ihnen der Bezug zu den Methoden der empirischen Sozialforschung.
»Wie bitte ? Der Bezug zu was ?«
Es erhob sich schon ein leises Kichern hie und da im Seminarraum.
»Na der empirischen Sozialforschung ! Das ist doch hier die Vorlesung: «Methoden der empirischen Sozialforschung!?" Aus dem Kichern wurde ein dröhnendes Gelächter, und ich klärte die beiden Studentinnen auf:
»Das ist hier die Übung «Sozialrecht für Sozialwissenschaftler I: Das Recht der gesetzlichen Renten- und Krankenversicherung!"
Das Gelächter brauste nochmals auf, als die beiden Studentinnen mit hocherhobenen, beleidigt wirkendem, aber auch hochrotem Kopf den Raum verließen.

grüntee-trinkerin schrieb am 2.4. 2006 um 23:48:58 Uhr zu

Erklärungsnotstand

Bewertung: 2 Punkt(e)

eines der probleme die nach dem schnüffeln in anderer leute daten etc auftauchen:was kann man mit dem was man gefunden hat anfangen,
ohne gleichzeitig erklären zu müßen, wie man überhaupt an die information kommt

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