Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 102, davon 101 (99,02%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 9 positiv bewertete (8,82%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 11.4. 2000 um 14:30:17 Uhr schrieb
Tanna über Hotel
Der neuste Text am 26.8. 2010 um 08:46:40 Uhr schrieb
@ über Hotel
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 68)

am 7.2. 2008 um 12:22:04 Uhr schrieb
verena über Hotel

am 27.4. 2007 um 14:16:09 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Hotel

am 23.2. 2006 um 13:40:11 Uhr schrieb
Nikol Makowska über Hotel

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hotel«

vesna schrieb am 14.4. 2000 um 23:15:37 Uhr zu

Hotel

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ich würde gerne im Hotel leben. Ich müsste nicht kochen, nicht putzen, für alles wäre gesorgt. Der Portier würde mich freundlich grüssen. Wenn jemand mich besuchen kommen würde, müsste er sich bei ihm anmelden. Ich könnte sagen, ich hab jetzt keine Zeit. Dann würde ich Zimmerservice bestellen und mir Pornofilme im PayTV anschauen. Ach ja, die Minibar dabei austrinken. Es müsste jedoch ein altes, luxuriöses Hotel im Zentrum einer Großstadt sein, vorzugsweise London oder New York. Aber auch Buenos Aires wäre nicht schlecht.

Die Leiche schrieb am 12.11. 2009 um 23:20:51 Uhr zu

Hotel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Hotel »Fortschritt« in Nowosibirsk liegt zwischen dem Flughafen und der Stadt an einer autobahnähnlichen Magistrale, die Tag und Nacht von Strassenlaternen beleuchtet ist. Kilometerweit reicht die Tundra - bis auf diese Magistrale, und das Hotel »Fortschritt«: ein monumentaler Plattenbau. Mein Dolmetscher erklärte mir, daß es von einem Kombinat aus der DDR errichtet worden war, und von hoher Qualität sei. Innen herrschte ein heruntergewirtschafteter, aber recht sauberer sozialistischer Realismus, erkenntlich schon an den roten Kunstfaserteppichen, die sich durch das ganze Hotel hindurchzogen. Mein Zimmer lag im 3. Stock.

Das Zimmer war erstaunlich groß und hatte auch ein überraschend großes Badezimmer. Mein Dolmetscher erklärte mir später, daß es einen kleinen Fehler bei der Planung gegeben hätte - das Hotel war nach den Plänen eines Wohnblocks errichtet worden, und mein Zimmer war im Grund eine entkernte Zweiraumwohnung. Daran könne man, so mein Dolmetscher, auch die Vorzüge der sozialistischen Planungsweise ersehen: in den Plänen für den Wohnblock waren genügend große Räume im Erdgeschoß vorgesehen, daß das man keine Probleme gehabt hätte, Empfang, Bar und Frühstücksraum unterzubringen.

Liamara schrieb am 17.12. 2001 um 22:58:39 Uhr zu

Hotel

Bewertung: 7 Punkt(e)

Aus irgendeinem Grund habe ich was übrig für Hotels. Woran liegt das, daran, dass man sein Bett nicht selbst machen muss? Oder an der ständig nachgefüllten Seife im Bad? Oder einfach an den vielen Kabelprogrammen (ich habe zuhause kein Kabelfernsehen)? Oder am Frühstück? In Karlsruhe hat mir das besonders gut gefallen. Ohnehin schon von allen hofiert und dann noch diese Frage: »Kaffee oder Tee

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