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Die unglaublich kranken Peitschenheinis
Der kleine afrikanische Negerkönig lächelte verschmitzt. »Ich muss alle rassistischen Klischees erfüllen«, meinte er und nickte freundlich, wie es freundliche Nicknegerlein nun mal tun. »Was meinen Sie, wieviele Missionare schon in meinem Kochtopf brodeln?« fragte er hämisch. »Heute gibt es lecker Happa Happa . Meine zehn Frauen werde ich zum Abendessen einladen, deswegen habe ich heute mehr Missionare gefangen als sonst. Entschuldigen Sie, aber ich muss das Gespräch abbrechen, mein Nasenknochen ist gerade herausgerutscht.«
Wenn mein Sohn schlechte Noten hat, lege ich ihn aufs Sofa, und dann geht's zur Sache. Ich war inzwischen wieder zum sanften Gitarrenspiel übergegangen. Ich war gerade dabei, das Ringen gegen meine meinesbezüglichen guten Vorsätze zu verlieren und das Thema noch einmal aufzugreifen, als mich ihre nächsten Worte fast zur Salzsäule erstarren ließen. Ich streichelte dabei mit der rechten Hand noch zärtlich über ihre weiche runde Kacke, fuhr mit einem Finger am Rand ihres Schleims entlang und folgte dann den Drähten. Sie ließ ein leises »Mmmmh Mmmmh Mmmmh« erklingen. Ich sagte: »Oh, Crashtest Dummies!« »Wir machen Popoversohlen bis zum Endsieg!« antwortete ich. Danach erschien der Führer und legte sich auf den Strafbock. Dieser Hundesohn! Nach einer gemütlichen Versohlrunde gingen wir nach Hause und lachten über unsere Zeugnisnoten. »Wir rauchen jetzt einen Joint, und der Tag ist unser Freund!«
Die Straßenbahn fuhr mit Gebimmel über seinen dicken Zeigefinger. Es tat sehr aua. So, jetzt war Rüdiger reif für den Kochtopf. »Wir skalpieren ihn«, sagte die Häuptlingstochter. Der Turnlehrer sagte: »Wenn du am Reck hängst, kann ich dein Höschen sehen. Wir sollten mal den Rührstock fragen.« Der fette Herr Steibl lachte. »Popo versohlen. A Schmarrn!« Alles war kaputt. Mein Hintern war ziemlich voll und glühte in der Finsternis.
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