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susi schrieb am 18.12. 2013 um 01:00:45 Uhr über

Arschvoll

Das brutalstmöglichste Wichsvergnügen


Als ich 8 war, hatte ich in der Schule ständig schlechte Noten. Besonders in Kunst und Religion war ich ein totaler Versager. »So wirst du niemals Kaufmann«, sagte meine Stieftante. »Aber ich kann doch Sexualkunde«, bemerkte ich. Wenn mein Sohn schlechte Noten hat, lege ich ihn aufs Sofa, und dann geht's zur Sache.

»Du Hurensohn! Ich bin ein echter Gangster und du kannst mir doch nicht den Popo versohlen. Sonst hole ich Baba, und der macht dich fertig. Aber sowas von krass fertig, Alter« »Halt's Maul, du OpferIch hatte einen kleinen Hauruck in mein Gummihöschen eingebaut. Bernhard wusste jedoch nichts damit anzufangen. »Ist das dein Gummifragte er. Ich stutzte.

51,025 Millionen Euro. Eine respektable Lohntüte für spektakuläres Hintern-Versohlen, die da am Ende der Saison nach Katalonien in die Kriegskasse von Leo und Pep gewandert ist. Der Po glühte wie eine Halloweenlaterne. Aber was machte das schon. Sie hatte ja ein Höschen an. Der Po war ein Fluss in Italien. Böser Po! Oder war es der rote Teletubby? Heißt es denn der oder das Po? Mutti sagte: »Das ist kein Pavian, das ist ein Rotpoaffe« Ich war sehr böse. »Zieh dein Sößchen runterIch gehorchte, wie ich es noch aus der Hitlerjugend kannte.

»Als kleiner Bub hat man mir das Hirn verdreht. Welch böser FrevelIch turne jeden Tag in der AWO-Gesundheitsgruppe Oèlde. Dadurch gehen die Rohrstockstriemen weg.




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