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Rosemarie-Chutsch schrieb am 15.1. 2014 um 22:34:42 Uhr über

Arschvoll

In meiner Jugend war es üblich für Missetaten oder schlechte Schulnoten eine körperliche Strafe zu kassieren. In der Regel gab es einen Arschvoll mit dem Rohrstock. Zumindest bei meinen Klassen-Kameradinnen. Bei mir war es anders. Bei einem Anlaß für eine Tracht Prügel hat mein Dad mir eine bestimmte Zeit am Abend genannt, zu der ich mich zwecks Vollstreckung im Wohnzimmer einzufinden hatte. Die ganze Familie, meine Geschwister, Tanten usw. waren dabei anwesend und mussten(!) zusehen. Zur besonderen Demütigung musste ich mich splitternackt ausziehen. Dann erzählte mein Dad, was ich »verbrochen« hatte und nannte die Höhe der Strafe. Dann trat er vor mich und verabreichte mir statt Rutenhiebe schallende Ohrfeigen. Mit jeder Ohrfeige erhöhte er die Schärfe des Schlags. Ich mußte still halten und ihm freiwillig die Wange präsentieren. Zwischen den Ohrfeigen, die besser als saftige Backpfeifen zu bezeichnen waren, ließ er mir eine halbe Minute Zeit, den Schmerz zu verkraften und über meine Untat nachzudenken. So eine Ohrfeigen-Züchtigung dauerte normalerweise 5 bis 10 Minuten. In ganz krassen Fällen ohrfeigte mein Dad mich eine halbe Stunde lang, und dann sogar besonders scharf. Das Ganze immer auf die gleiche, die linke, Wange....
Inzwischen als verheirate Frau habe ich Gefallen an diesem Ohrfeigen-Event gefunden und wenn mein Mann mir im vereinbartem Rollenspiel besonders laut klatschend ein oder zwei Dutzend scheuert, ist der Fick mit ihm doppelt schön.


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