Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 87, davon 85 (97,70%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 22 positiv bewertete (25,29%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.12. 1999 um 13:03:13 Uhr schrieb
Divinia über überflüssig
Der neuste Text am 24.11. 2023 um 00:21:13 Uhr schrieb
Thomas Müller über überflüssig
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 40)

am 15.9. 2002 um 18:38:29 Uhr schrieb
Leany über überflüssig

am 25.10. 2004 um 11:32:52 Uhr schrieb
hansjörg über überflüssig

am 31.7. 2002 um 16:05:56 Uhr schrieb
futuri über überflüssig

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Überflüssig«

krkl schrieb am 24.2. 2000 um 03:07:11 Uhr zu

überflüssig

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich mag überflüssige und vor allem Sinnlose Dinge. Sie spiegeln unsere Kultur besser wieder, als die zeitgenössische Kunst. Wenn einer von euch mal wieder an der Welt verzweifelt und zufällig grade in Hamburg ist, sollte er zum U- Bahnhof Barmbek fahren und dort den Bahnsteig aufsuchen, von dem man mit der U2 stadteinwärts fahren kann. Dort befindet sich ein Kiosk, der die beeindruckenste Sammlung moderner Kulturmahnmale beheimatet, die ich kenne. Das Betrachten dieser auf brutale Weise überflüssigen Gegenstände hat mir schon aus so mancher Krise geholfen.

Angus schrieb am 13.6. 2001 um 15:00:36 Uhr zu

überflüssig

Bewertung: 3 Punkt(e)

Eines Tages schrieb ich soviel Scheisse, dass sie überflüssig wurde -

diso schrieb am 18.1. 2005 um 00:14:46 Uhr zu

überflüssig

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wenn etwas überflüssig ist, dann sind es Leute die sich zur Lebensaufgabe gesetzt haben, das System in seinen negativen Eigenschaften voranzutreiben.

Packmann schrieb am 3.10. 2003 um 21:19:19 Uhr zu

überflüssig

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wenn man genügend Geld hat, ist man meistens flüssig.

Wenn man viel zu viel Geld hat, ist man irgendwie überflüssig.

DL5MDA schrieb am 18.8. 2001 um 14:20:56 Uhr zu

überflüssig

Bewertung: 1 Punkt(e)

Überfluss hält uns am Leben. Darum halten wir Überfluss nicht für überflüssig und verlangen Wachstum ohne Grenzen. Mit immer mehr und mehr Redundanz wollen wir die Distanz zwischen uns und dem Tod vergrößern. Wir suchen aber auch nach Möglichkeiten, Überfluss zu bekämpfen. Ob Überfluss »gut« oder »schlecht« ist, wird nämlich schlicht davon bestimmt, ob es meiner oder Deiner ist. Redundanz wird mit Überfluss assoziiert, aber das Individuum betreibt natürlich die Maximierung seiner eigenen Redundanz. Erst bei Anderen wird sie als legitim ausbeutbarer Überfluss angesehen, von mir selbst für mich selbst dagegen als Erweiterung meines Freiraums erstrebt. Wo alles möglich ist, sind zum Beispiel die Freizeit, die Gesundheit und das Vermögen Anderer von mir beanspruchte Redundanz. Die Freizeit des Anderen ist für mich die Faulheit das Anderen, die mich selbst am Faulenzen hindert.

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