Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 87, davon 85 (97,70%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 22 positiv bewertete (25,29%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.12. 1999 um 13:03:13 Uhr schrieb
Divinia über überflüssig
Der neuste Text am 24.11. 2023 um 00:21:13 Uhr schrieb
Thomas Müller über überflüssig
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 40)

am 7.5. 2015 um 23:09:14 Uhr schrieb
Christine über überflüssig

am 2.12. 2011 um 14:23:28 Uhr schrieb
Kötzelinchen über überflüssig

am 18.12. 2002 um 16:54:40 Uhr schrieb
Sumpfnudel über überflüssig

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Überflüssig«

Divinia schrieb am 23.12. 1999 um 13:03:13 Uhr zu

überflüssig

Bewertung: 2 Punkt(e)

Überflüssig ist auch so eines der geringgeschätzten Wörter, die aber eigentlich was ganz anderes meinen, alsdas, in dessen Sinn wir dieses Wort benutzen. Überfluss ist doch echt was tolles.

Felix schrieb am 23.2. 2000 um 16:06:49 Uhr zu

überflüssig

Bewertung: 1 Punkt(e)

Eis ist fest.

Normales Leitungswasser ist zwar flüssig ist aber auch oft noch ziemlich hart.

Levitiertes Wasser ist weich -
über-flüssig.

Packmann schrieb am 3.10. 2003 um 21:19:19 Uhr zu

überflüssig

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wenn man genügend Geld hat, ist man meistens flüssig.

Wenn man viel zu viel Geld hat, ist man irgendwie überflüssig.

Max schrieb am 19.5. 2001 um 00:22:54 Uhr zu

überflüssig

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich denke , vom Überfluss zum Überdruss ist es manchmal nur ein Schritt .

DL5MDA schrieb am 18.8. 2001 um 14:20:56 Uhr zu

überflüssig

Bewertung: 1 Punkt(e)

Überfluss hält uns am Leben. Darum halten wir Überfluss nicht für überflüssig und verlangen Wachstum ohne Grenzen. Mit immer mehr und mehr Redundanz wollen wir die Distanz zwischen uns und dem Tod vergrößern. Wir suchen aber auch nach Möglichkeiten, Überfluss zu bekämpfen. Ob Überfluss »gut« oder »schlecht« ist, wird nämlich schlicht davon bestimmt, ob es meiner oder Deiner ist. Redundanz wird mit Überfluss assoziiert, aber das Individuum betreibt natürlich die Maximierung seiner eigenen Redundanz. Erst bei Anderen wird sie als legitim ausbeutbarer Überfluss angesehen, von mir selbst für mich selbst dagegen als Erweiterung meines Freiraums erstrebt. Wo alles möglich ist, sind zum Beispiel die Freizeit, die Gesundheit und das Vermögen Anderer von mir beanspruchte Redundanz. Die Freizeit des Anderen ist für mich die Faulheit das Anderen, die mich selbst am Faulenzen hindert.

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