Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 40, davon 40 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 10 positiv bewertete (25,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 5.11. 2003 um 02:10:49 Uhr schrieb
Dortessa über Berliner
Der neuste Text am 22.6. 2023 um 21:51:40 Uhr schrieb
Christine über Berliner
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 26)

am 22.2. 2011 um 11:06:14 Uhr schrieb
Humbaba über Berliner

am 6.3. 2010 um 12:06:16 Uhr schrieb
aufbereiter über Berliner

am 13.1. 2010 um 19:50:06 Uhr schrieb
Timo Keller über Berliner

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Berliner«

urgs schrieb am 6.10. 2004 um 20:38:58 Uhr zu

Berliner

Bewertung: 3 Punkt(e)

Berliner sind nur zu ertragen, wenn sie
- aus Hefeteig
-in Butterschmalz gebacken
- mit Konfitüre gefüllt
sind.

Bettina Beispiel schrieb am 14.3. 2005 um 15:02:12 Uhr zu

Berliner

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich hasse Berliner. Diese eckligen, klebrigen Dinger mit Marmelade, die einem immer am Kinn runterläuft wenn man reinbeißt. Danach kleben die Hände und das ganze Gesicht. Das schlimmste aber ist das es sie immer nur zur Karnevalszeit gibt, denn Karneval hasse ich ungefähr genauso doll wie Berliner!

mcnep schrieb am 9.2. 2007 um 19:38:18 Uhr zu

Berliner

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wenn ich mal nach Hause komm, sitzt da ein alter Typ,
der sagt, er ist mein Vater, und ich glaub auch, daß er es ist.
Wir sehn uns nur manchmal und dann reden wir nicht viel,
doch wenn wir reden, sagt er: „Junge, aus dir wird mal nicht viel.
Alles, was du anfängst, hörst du gleich wieder auf.
Du kannst doch nie ne Familie ernähren, und du kriegst auch keine Braut.
Du mußt arbeiten, du mußt schuften so wie ich!"

Aber ich will nicht werden, was mein Alter ist. Nee!
Ich will nicht werden, wie mein Alter ist.
Ich möchte aufhören und pfeifen auf das Geld.
Denn ich weiß, wenn das so weitergeht, bin ich fertig mit der Welt.

Arbeit macht das Leben süß, so süß wie Maschinenöl.
Ich mach den ganzen Tag nur Sachen, die ich gar nicht machen will.
Ich möchte gern mal meinem Chef die Möbel gerade ziehn.
Doch ich krieg die Faust nicht aus der Tasche, ich weiß nicht mehr, was ich will.
Ich möchte am liebsten abhauen, wenn's zu Hause wieder kracht.
Ich warte jeden Montag Morgen schon auf Freitag Nacht.
Doch mein Alter sagt: „Du mußt arbeiten, du mußt schuften so wie ich!"

Aber ich will nicht werden, was mein Alter ist. Nee!
Ich will nicht werden, wie mein Alter ist.
Ich möchte aufhören und pfeifen auf das Scheißgeld.
Denn ich weiß, wenn das so weitergeht, bin ich fertig mit der Welt.

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