Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 40, davon 40 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 10 positiv bewertete (25,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 5.11. 2003 um 02:10:49 Uhr schrieb
Dortessa über Berliner
Der neuste Text am 22.6. 2023 um 21:51:40 Uhr schrieb
Christine über Berliner
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 26)

am 22.6. 2023 um 17:28:55 Uhr schrieb
Hänschen über Berliner

am 17.2. 2008 um 03:02:16 Uhr schrieb
tom10437 über Berliner

am 20.1. 2007 um 10:28:11 Uhr schrieb
D. aus der CH über Berliner

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Berliner«

Bettina Beispiel schrieb am 24.6. 2009 um 11:41:29 Uhr zu

Berliner

Bewertung: 2 Punkt(e)

mögen nette Menschen sein - oder auch nicht so nette, je nach Mensch. :)) Jedenfalls ist der Berliner Dialekt ABSOLUT GRAUENVOLL, als ob die Leute alle Angela Merkels Kieferanatomie hätten oder irgendne Fraktur...

icewind schrieb am 22.3. 2005 um 02:02:27 Uhr zu

Berliner

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der »Berliner« wird in Berlin Pfannkuchen genannt, und der Pfannkuchen Eierkuchen, hab ich gehört. Aber wie nennt der Berliner dann den Eierkuchen?

mcnep schrieb am 9.2. 2007 um 19:38:18 Uhr zu

Berliner

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wenn ich mal nach Hause komm, sitzt da ein alter Typ,
der sagt, er ist mein Vater, und ich glaub auch, daß er es ist.
Wir sehn uns nur manchmal und dann reden wir nicht viel,
doch wenn wir reden, sagt er: „Junge, aus dir wird mal nicht viel.
Alles, was du anfängst, hörst du gleich wieder auf.
Du kannst doch nie ne Familie ernähren, und du kriegst auch keine Braut.
Du mußt arbeiten, du mußt schuften so wie ich!"

Aber ich will nicht werden, was mein Alter ist. Nee!
Ich will nicht werden, wie mein Alter ist.
Ich möchte aufhören und pfeifen auf das Geld.
Denn ich weiß, wenn das so weitergeht, bin ich fertig mit der Welt.

Arbeit macht das Leben süß, so süß wie Maschinenöl.
Ich mach den ganzen Tag nur Sachen, die ich gar nicht machen will.
Ich möchte gern mal meinem Chef die Möbel gerade ziehn.
Doch ich krieg die Faust nicht aus der Tasche, ich weiß nicht mehr, was ich will.
Ich möchte am liebsten abhauen, wenn's zu Hause wieder kracht.
Ich warte jeden Montag Morgen schon auf Freitag Nacht.
Doch mein Alter sagt: „Du mußt arbeiten, du mußt schuften so wie ich!"

Aber ich will nicht werden, was mein Alter ist. Nee!
Ich will nicht werden, wie mein Alter ist.
Ich möchte aufhören und pfeifen auf das Scheißgeld.
Denn ich weiß, wenn das so weitergeht, bin ich fertig mit der Welt.

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