Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 43, davon 43 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 15 positiv bewertete (34,88%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.1. 2001 um 01:38:34 Uhr schrieb
Benny über Finsternis
Der neuste Text am 8.5. 2020 um 12:49:04 Uhr schrieb
Christine über Finsternis
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 19)

am 5.11. 2003 um 17:02:51 Uhr schrieb
Pudelbuben über Finsternis

am 5.1. 2009 um 00:20:41 Uhr schrieb
Ronja über Finsternis

am 9.2. 2018 um 21:27:22 Uhr schrieb
Günther über Finsternis

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Finsternis«

Frank Reich schrieb am 4.2. 2001 um 19:37:09 Uhr zu

Finsternis

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Finsternis ist angenehm. In der Finsternis tun sich verbotende und verlockende Dinge. Sie ist ein Schutzmantel, der sich um eine düstere Welt legt. Die Finsternis ist natürlich und kämpft gegen die unnatürliche Düsterkeit. Sie ist fröhlich, in ihr blitzen die blinkenden Sterne wie die Sternchen der Nacht und die Lichter der Großstadt. Die Finsternis ist gut.

steffi schrieb am 30.8. 2002 um 12:30:29 Uhr zu

Finsternis

Bewertung: 2 Punkt(e)

es gibt eine finsternis, die nicht mal das hellste licht zu durchdringen vermag.die seelische finsternis.in ihr schweben abgründe, die so tief sind, dass kein mensch in ihnen herunterfallen könnte, ohne bis zu seinem tod zu fallen. in dieser finsternis entstehen dunkle gestalten, vampire der dunkelheit, die alles leben aus der seele, und somit alles licht aus diesem ort saugen. und doch, in dieser dunkelheit kann ein schimmer des lichts erwachen, ganz hinten glimmt er, aber nur, wenn die seele beschließt, wieder zu hoffen und nicht mehr in finsternis versinken will. nur dann ist es möglich, die finsternis mit dem licht zu vereinen und ein bisschen von beidem zu sein. denn man muss erst die tiefstschwärzeste finsternis erlebt haben, um das licht zu erkennen, dass in jedem von uns brennt.
und erst dann, wenn man beides sein kann, licht und schatten, finsternis und helligkeit, dann kann man wahrlich toerant sein und alle armen seelen, die es soweit noch nicht geschafft haben, verstehen.
finsternis ist wie ein verführerisch dunkles meer des verschwindens, des unsichtbar werdens. es besteht die gefahr, darin zu ertrinken, doch wer einmal gerette wurde, kann in ihr versinken und wieder heraussteigen wenn er will, ohne ihr ganz zu verfallen. dass ist die kunst des lebens: immer den mittelweg zuwischen zu hell und zu dunkel, zu gut und zu böse zu finden und zu wissen, wann es an der zeit ist, aus der finsternis zurückzukehren.

Hoki schrieb am 2.6. 2002 um 13:46:56 Uhr zu

Finsternis

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die undurchdringliche Finsternis wurde aus allen Ecken durch das Grau der Morgendämmerung verdrängt, in dem sich die ersten undeutlichen Umrisse einer urzeitlichen Gegend der oberen Karbonzeit abzuzeichnen begannen.

mondenkind schrieb am 18.6. 2003 um 14:20:46 Uhr zu

Finsternis

Bewertung: 1 Punkt(e)

Dort wo die Finsternis
am dunkelsten ist,
scheinen die Sterne
am hellsten.

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