Ironie
Bewertung: 4 Punkt(e)
Ironie ist etwas, an dem sich der Verständige erheitert
und an dem der Flachgeist scheitert.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 79, davon 79 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 24 positiv bewertete (30,38%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 153 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,354 Punkte, 36 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 6.12. 1999 um 17:53:22 Uhr schrieb Tanna über Ironie |
| Der neuste Text | am 22.11. 2025 um 14:13:11 Uhr schrieb Gerhard über Ironie |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 36) |
am 16.7. 2024 um 17:09:03 Uhr schrieb
am 5.6. 2002 um 23:23:43 Uhr schrieb
am 6.3. 2007 um 04:14:26 Uhr schrieb |
Ironie ist etwas, an dem sich der Verständige erheitert
und an dem der Flachgeist scheitert.
Ironie ist der Unterschied zwischen dem was man sagt, und dem was man meint.
Wichtig dabei ist allerdings, dass das Gegenüber auch in der Lage ist, das Gesagte vom Gemeinten zu unterscheiden...
Ironie ist immer ein Risiko. Leider gibt es viel zu viele Leute, die nie kapieren, was ironisch gemeint ist und was nicht. Denen muß man alles erstmal erklären - und dann ist die schöne, feingeschliffene ironische Bemerkung verschwendet.
"Machen Sie sich keine Sorgen,
wir hier beim Psychologischen Dienst
des Arbeitsamtes wollen nicht Ihren IQ
testen. Es geht darum, Ihre Stärken und Schwächen herauszufinden. In jedem Fall werden wir Ihre
persönlichen Berufswünsche unabhängig von Ihren Testergebnissen berücksichtigen.
Die Tests sind auch überhaupt nicht schwer..."
...da ist diese Geschichte nun seit Monaten ausgestanden und ich verschwende kaum noch einen Gedanken daran....treffe mich mit Freunden am Main, an dem Platz, an dem wir immer sitzen, wenn wir uns dort treffen und da sitzt SIE!
Die Frau, mit der ich vor zwei Monaten ein dreistündiges Telefonat geführt habe, welches mich endgültig geheilt hat von dieser Krankheit »Ing«.
Hätte mich die Sonne nicht so geblendet, als ich die Decke auf der Wiese ausgebreitet habe, hätte ich sie gleich gesehen und wäre ein paar Meter weiter gelaufen. Aber so saßen wir etwa zwei Meter voneinander entfernt. Hätten wir beide den Arm ausgestreckt, hätten wir fast kuscheln können. So konnte sie stundenlang meinen schön geflochtenen Zopf bewundern und ich ihr beim spanisch Reden zuhören.
Maaaaaaann, man sollte meinen, die Mainwiese sei wirklich groß genug!!!
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