Müller
Bewertung: 1 Punkt(e)Das Wan-dern ist des Müüü-llers Lust, das Wan-dern ist des Müüü-llers Lust, das Wa-han-dern!
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| Der erste Text | am 13.3. 2001 um 19:44:21 Uhr schrieb Richie über Müller |
| Der neuste Text | am 20.7. 2024 um 18:40:37 Uhr schrieb schmidt über Müller |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 128) |
am 4.11. 2013 um 09:55:24 Uhr schrieb
am 26.2. 2007 um 06:26:05 Uhr schrieb
am 10.1. 2007 um 14:25:28 Uhr schrieb |
Das Wan-dern ist des Müüü-llers Lust, das Wan-dern ist des Müüü-llers Lust, das Wa-han-dern!
Es kostete Müller einige Mühe, seinen einstmaligen Hobbyraum wieder zu erobern. Zum basteln an Elektrobauteilen und zur Betreuung seiner Briefmarkensammlung ursprünglich gedacht, war der Raum in der Vergangenheit familiär erorbert worden. Aller möglicher Krempel fand sich dort abgestellt, und seine Helga bügelte regelmässig dort. Müller hatte seine Hobbys nach und nach einschlafen lassen. »Jetzt hab ich eben ein neues Hobby, nämlich Internet.« sprach Müller nunmehr. Der Kompromiss konnte leicht so gefunden werden, daß Frau Müller weiter werktags und tagsüber dort bügeln, die Töchter den Computer ebenfalls nutzen konnten. Müller sah sich schließlich hinter seinem Passwortschutz verschanzt und dadurch, daß er den »Verlauf« seines Internet-Explorers nach jeder Sitzung löschte. Die links zu seinen bevorzugten Seiten hatte er in eine readme-Datei hineinkopiert, die über irgendwelche Druckertreiber informierte. Müller hielt das für vollkommen sicher.
ich schrieb schon (auch im Namen und mit dem Segen von Kardinal Müller) am 14.4. 2019 um 20:59:15 Uhr:
Schmidt hat es schon immer geahnt. Jetzt hat es der Papst im Ruhestand Benedikt, vormals Kardinal Ratzinger, als höchste noch immer lebende Instanz der katholischen Kirche bestätigt. Die Kirche kann gar nichts dafür, dass viele ihrer Priester nunmal gerne kleine Jungs angrapschen und ihnen auch oftmals schlimmeres antun. Und auch diese Kirchenvertreter sind vollkommen unschuldig. Schuld sind allein diese unanständigen 68er mit ihrer verlotterten Moral der sexuellen Befreiung. Wäre man diesbezüglich weiterhin den mittelalterlichen Vorstellungen der heiligen Mutter Kirche gefolgt, dann wäre auch kein einziges Kind jemals zum Priestersexobjekt geworden, denn dann hätten sich diese Jungs sicher nicht getraut, ihren Pfarrer zu verführen. Und dass bei allem auch noch der Teufel seine schweflige Hand im Spiel hatte, das hat uns ja schon der hauptamtliche Papst Franziskus kürzlich wissen lassen, nachdem er seine Kardinäle nach den aktuellen Missbrauchspraktiken in deren Diözesen ausgiebig befragt hatte.
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