mobiltelefon
Bewertung: 3 Punkt(e)Da bekommt man angeblich Ohrenkrebs von. Bin gespannt, ob in ein paar Jahren die halbe Bevölkerung wie Vincent van Gogh rumläuft.
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| Der erste Text | am 14.2. 2000 um 21:45:42 Uhr schrieb Metzgervereinigung über mobiltelefon |
| Der neuste Text | am 30.9. 2026 um 10:38:39 Uhr schrieb Roland über mobiltelefon |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 22) |
am 14.7. 2002 um 07:52:39 Uhr schrieb
am 22.4. 2009 um 11:24:05 Uhr schrieb
am 30.9. 2026 um 10:38:39 Uhr schrieb |
Da bekommt man angeblich Ohrenkrebs von. Bin gespannt, ob in ein paar Jahren die halbe Bevölkerung wie Vincent van Gogh rumläuft.
Ich habe mich gestern Abend ind der Schlange vorm Nachtschalter einer Tankstelle in Duisbur mit eine ungefähr 24 Jahre alten Frau unterhalten. Begonnen hatte ich das Gespräch, weil mir auffiel, wie schnell sie eine SMS tippen konnte. Im Laufe der Unterhaltung erzählte sie, sie habe z.Zt. monatliche Handyrechnungen von ca.400,- DM und würde etwa 600 SMS pro Monat (also so um die 20 pro Tag!) schreiben. Ich frage mich, wo die Telekommunikationsgesellschaften all das Geld, welches sie mit der Befriedigun von vor 7 Jahren noch nicht existierenden Bedürfnissen verdienen, eigentlich lassen. Außerdem frage ich mich, was Diese Frau mit ihren SMS eigentlich zu ersetzen versucht. Aber ich will nicht meckern. Ich finde Handys wirklich praktisch!
Die Briten nennen die Dinger »mobile phones« oder kurz »mobiles«. Die Amerikaner hingegen nennen die Teile »cellular phones« oder kurz »cell phones«. »Handy« ist dagegen eine deutsche Erfindung, wenn auch pseudo-englisch vom Wortstamm her. Das Wort »handy« bedeutet eigentlich »praktisch«.
Als mein Großvater ein Radio kaufte, sagte sein Vater:
»Wozu brauchst du das denn?«
Als mein Vater einen Fernseher kaufte, sagte sein Vater:
»Wer weiß, ob sich so ein Mist überhaupt durchsetzt...«
Als ich mir einen Walkman gekauft hatte,
sagten Vater und Großvater unisono:
»Jetzt kommt der mit so einem überflüssigen Zeug an!«
Als meine Nichte mit einem Mobiltelefon zu Besuch kam, sagte ich:
NICHTS.
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