Spontangedicht
Bewertung: 7 Punkt(e)
Ganz spontan die erste Zeile,
die zweite dauert noch ne Weile.
(Theodor Spontane)
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 75, davon 74 (98,67%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 33 positiv bewertete (44,00%) |
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| Der erste Text | am 6.3. 2000 um 13:59:00 Uhr schrieb Atomic über Spontangedicht |
| Der neuste Text | am 17.10. 2025 um 09:51:22 Uhr schrieb Schmidt über Spontangedicht |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 29) |
am 12.9. 2014 um 01:07:56 Uhr schrieb
am 15.1. 2004 um 18:02:25 Uhr schrieb
am 1.7. 2021 um 02:07:40 Uhr schrieb |
Ganz spontan die erste Zeile,
die zweite dauert noch ne Weile.
(Theodor Spontane)
Grundsätzlich bin ich keineswegs dafür, hier zu viel wirres, unzusammenhängendes und dem Benutzer, ja das sind Sie, ja sie dort draußen vor dem Bildschirm, nein nicht Sie mit den dicken Socken und dem lustigen Blümchenmuster auf dem Shirt, und wenn man genau hinkuckt und seine Brille auch mal benutzen tut, dann ist das in Wahrheit ja sone Art Inkapullover und die Blümchen sind in Wahrheit verschachtelte Wurzelzwerge, hmmm komisch, naja egal, Sie meine ich jedenfalls eindeutig nicht, das hätte ich ja sonst geschrieben, gleich am Anfang, einfach damit auch Sie das verstehen, meinen Sie nicht auch, eben, also, kaum zumutbares Zeug stehen zu haben. Vielleicht sollte man das auch ändern.
Manchmal brauch ich eine Uhr
Denn ich hab die Zeit vergessen
Und nur mit einem grossen Penis
Kann man halt die Zeit nicht Messen
Gans 353;til fûr mic unt insgehaim
bin ic fèlípt in jéden řaim;
vän zic dí tsailen353;lüse fûgen,
dan darf dér dictè řúic lûgen...
manchmal frag ich mich, was das alles soll
und verschwende noten nur in moll
ein weg kann doch so einfach sein
ohne zwang ins einig rein
zusammen sich im schönen finden
am ring die melodien singen
sehen, hören und verstehen
nimm mich mit und lass mich gehen
Einst ging spazieren ich allein
sah ich zwei Krähen heiser schrein.
Die eine krächzte:"Freundin mein,
wohin lädst Du mich heute ein?"
"Es liegt erschlagen ein Soldat
im Graben hinter Stacheldraht.
Sein Blut ist dem des Feindes gleich,
ein Festmahl für das Krähenreich.
Das wird ein guter Abendfraß!
Ich krieg die Augen, Du die Nas´,
dann teilen wir zum Fest den Rest,
polstern mit seinem Haar das Nest.
Der Schädel knirschend spaltet sich:
zwei Hälften Hirn für Dich und mich.
Kein Galgen auf der weiten Welt
ernährt uns wie das weite Feld
getränkt vom Blut der Heldenbrust;
der Krieg ist stets der Krähen Lust!
Wir reißen auf die Heldenbrust.
Der Tod ist stets der Krähen Lust!
Die blanken Knochen werden rein
noch lange uns erhalten sein,
und künden leuchtend aus dem Dreck
von der Soldaten Sinn und Zweck!
OK, ist nicht von mir, aber Spontan ist mir das eingefallen, so zum Nachdenken. Das Lied dazu stammt von Subway to Sally, Album 1995, den Text aber hat noch jemand anderes geschrieben. Den kenn ich aber nicht.
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