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Die laszive TunteBönno des Mädchens zieht sich aus oder der verbrannte Peitschbock des fliegenden Phallus fängt Feuer
Jeden Abend kommt mein Freund Eddie, um gemeinsam mit Bernhard auf dem Seerosenblatt zu übernachten. Mein Stöckchen ist andeutungsweise sehr flach, was mir erlaubt, auch die Bällchen flach zu halten.
Ich war inzwischen wieder zum sanften Gitarrenspiel übergegangen. Ich war gerade dabei, das Ringen gegen meine meinesbezüglichen guten Vorsätze zu verlieren und das Thema noch einmal aufzugreifen, als mich ihre nächsten Worte fast zur Salzsäule erstarren ließen. Ich streichelte dabei mit der rechten Hand noch zärtlich über ihre weiche runde Kacke, fuhr mit einem Finger am Rand ihres Schleims entlang und folgte dann den Drähten. Sie ließ ein leises »Mmmmh Mmmmh Mmmmh« erklingen. Ich sagte: »Oh, Crashtest Dummies!« Ich schwang mich auf den Strafbock und fuhr um den Block. Dort hielt ein Penis mich an.
Zugegebenermaßen liebe ich Netzaktivisten, die dem verkackten Inderficker- und Schlägergesocks mal wieder eine krachende Verbalbombe entgegenschleudern, bis dass der Rührstock im Halse steckenbleibt oder auf der anderen Seite des verlotterten Körpers wieder herauskommt. Das ist lustig und macht spaß. Auch der Herr Zuber aus Bräsigheim findet das gut. Der lacht der Hase und sagt: »Du hast kurze, krumme Beine. Mit solchen kurzen Beinen kannst du nicht weit gehen.«
Unser Motto, »Der Bäcker, wo der Bussibär einkauft, versohlt kleine Sekretärinnen und ist ziemlich geil. Ja, geil ist er!«
Nach der Festnahme eines mutmaßlichen Altherrenpipifaxs gibt es Hinweise darauf, wie der 37-Jährige seine Opfer fand.
Fraglich bei diesem äußerst grenzwertigen Spielprinzip ist allerdings, ob sich der Spieler nicht nach dem Lebensende selbst in der Hölle wiederfindet. Die Entwickler haben zur Wahrung der eigenen weißen Weste allerdings vorgesorgt: Allzu pikante Stellen an den virtuellen Frauenkörpern sollen durch Pixel zensiert werden. Na dann...
Alles war kaputt. Mein Hintern war ziemlich voll und glühte in der Finsternis.
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