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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 9.3. 2000 um 03:10:09 Uhr schrieb
Marko über Atheismus
Der neuste Text am 11.12. 2025 um 09:49:19 Uhr schrieb
Gerhard über Atheismus
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 15)

am 22.11. 2003 um 23:33:20 Uhr schrieb
L.E.N. über Atheismus

am 26.5. 2005 um 19:49:49 Uhr schrieb
Hannes über Atheismus

am 9.12. 2017 um 16:48:38 Uhr schrieb
Christine über Atheismus

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Atheismus«

Mcnep schrieb am 3.2. 2001 um 14:47:46 Uhr zu

Atheismus

Bewertung: 6 Punkt(e)

Was mich ja immer ein wenig fuchst, ist die Tatsache, daß bei der Geschichte mit dem Leben nach dem Tod die Gläubigen einfach die besseren Karten haben: gibt es keine Auferstehung der Toten (wovon ich mal ausgehe), wird es auch keinen Gläubigen geben, der davon etwas mitbekommt, die schlafen genauso durch wie wir Heiden. Gäbe es jedoch eine Auferstehung, müssten wir uns den Arsch aufreißen, um daran noch partizipieren zu können, und die besten Plätze in der Himmelsarena wären dann eh schon von Diakonissen und Päpsten besetzt. Und auf deren süffisantes Grinsen, wenn ich meine paar Knochen zusammensammele, kann ich gut verzichten.

chrischn schrieb am 30.5. 2001 um 22:15:06 Uhr zu

Atheismus

Bewertung: 5 Punkt(e)

Mein Kumpel trägt Chucks gegen Fußfetischisten, ich organisiere Kirchenbasare gegen Jahresende. Ersetz das Verb vom letzten Satz mit »onaniere auf« und das ist Atheismus wie er sein muss.
RANTANPLAN

Der Getränkemann schrieb am 14.8. 2001 um 17:18:12 Uhr zu

Atheismus

Bewertung: 6 Punkt(e)

Atheismus ist mehr nur als die Ablehnung eines Glaubens an einen Gott oder Götter. Atheismus ist der Ausdruck von Ablehnung von Herschaft und Unterdrückung. Religion ist nur ein Machtinstrument, wenn sie institutionalisiert wird. Kirche ist der Machtapparat. Atheismus bedeutet geistige Freiheit.

Die Leiche schrieb am 8.6. 2012 um 21:16:46 Uhr zu

Atheismus

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Atheismus ist genauso ein Glaube wie der Deismus. Die einen glauben an Gott, die anderen daran, daß es ihn nicht gibt. Die einen wie die anderen können engstirnig sein, borniert und so fanatisch, daß sie andere auf die Scheiterhaufen schicken.

Wem soll man nun glauben ? Nun - als Antwort gibt es Pascals berühmte Wette, die in meiner Formulierung einfach so lautet: Glaubt man an Gott - und hat sich geirrt, dann isses halb so wild. Vertraut man aber fest darauf, daß es Gott nicht geben würde - und hat sich geirrt, dann sitzt man ganz schön in der Scheisse, und zwar nicht nur Lebenslänglich (das Leben ist nämlich schon rum, wemmer merken, was Sache is), sondern für alle Ewigkeit.

Es empfiehlt sich also vorsichtshalber, mit Gott zu rechnen. Und Ästheten haben auch noch ein Argument für den Deismus parat: die Gewänder seiner Funktionäre und die Shows, die sie bieten - dagegen haben die Atheisten keine Chance: was ist schon so ein langweiliger Kongress von schlechtbezahlten Philosophieprofessoren in schlechtsitzenden Trevira-Anzügen gegen ein Konklave zur Wahl eines Papstes ?

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