| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
48, davon 46 (95,83%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 19 positiv bewertete (39,58%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 9.3. 2000 um 03:10:09 Uhr schrieb Marko
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am 11.12. 2025 um 09:49:19 Uhr schrieb Gerhard
über Atheismus |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 15) |
am 12.7. 2008 um 15:24:27 Uhr schrieb Gronkor über Atheismus
am 12.7. 2008 um 15:23:35 Uhr schrieb Gronkor über Atheismus
am 26.5. 2010 um 19:12:43 Uhr schrieb Jack Legatio über Atheismus
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Atheismus«
Mcnep schrieb am 3.2. 2001 um 14:47:46 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Was mich ja immer ein wenig fuchst, ist die Tatsache, daß bei der Geschichte mit dem Leben nach dem Tod die Gläubigen einfach die besseren Karten haben: gibt es keine Auferstehung der Toten (wovon ich mal ausgehe), wird es auch keinen Gläubigen geben, der davon etwas mitbekommt, die schlafen genauso durch wie wir Heiden. Gäbe es jedoch eine Auferstehung, müssten wir uns den Arsch aufreißen, um daran noch partizipieren zu können, und die besten Plätze in der Himmelsarena wären dann eh schon von Diakonissen und Päpsten besetzt. Und auf deren süffisantes Grinsen, wenn ich meine paar Knochen zusammensammele, kann ich gut verzichten.
Dr. Geri schrieb am 10.12. 2025 um 23:24:42 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Atheismus ist das subjektive Fehlen von etwas, das als anbetungswürdig betrachtet wird.
∵
DavidHume hat seine Religionsphilosophie in dem Buch »Dialogues Concerning Natural Religion« dialogisch entwickelt. Andere Äußerungen von ihn sind kaum dokumentiert und immer noch vieldeutig, z.B. gegenüber Boswell im Gespräch kurz vor seinem Tode.
Nun gibt es in der Gelehrtenwelt einen Querell darüber, ob Hume eigentlich Atheist, Deist (er teilte mit ziemlicher Sicherheit nicht die Priesterbetrugstheorie), Nontheist, Anhänger einer Art von Vernunftreligion oder vollkommener Agnostiker war.
Dabei wird von einigen Autoren darauf abgehoben, dass Hume die Existenz von Göttern zwar als intellektuelle Möglichkeit betrachtete, eine Anbetung derselben aber wohl nicht einmal erwog. Das, so führt man aus, sein eindeutig Atheistmus, insofern der Atheismus keine Existenzaussage sei, sondern eine subjektive Bestimmung.
∴
»Was du anbetest, das ist deine Religion«.
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