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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.12. 2000 um 21:27:34 Uhr schrieb
DunkleWölfin über Geschwister
Der neuste Text am 9.10. 2011 um 12:54:58 Uhr schrieb
Saskia über Geschwister
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 17)

am 24.4. 2006 um 16:37:37 Uhr schrieb
mcnep über Geschwister

am 24.1. 2010 um 03:20:04 Uhr schrieb
Wibbi über Geschwister

am 1.10. 2006 um 12:09:48 Uhr schrieb
Aless über Geschwister

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Geschwister«

DunkleWölfin schrieb am 19.12. 2000 um 21:27:34 Uhr zu

Geschwister

Bewertung: 6 Punkt(e)

Über dieses Thema wird man sich wohl ewig streiten. Manche lieben ihre Geschwister abgöttisch und andere würden sie am liebsten auf den Mond schießen. Es ist doch manchmal ganz lustig, oder? Aber wenn diese Quälgeister einen auf den Nerven rumtrampeln und gerade im falschen Moment ins Zimmer kommen, kann ich auch die zweite Partei verstehen. Trotzdem, seid nett zu euren Geschwistern, die nützen manchmal ziemlich viel...

GPhilipp schrieb am 11.12. 2003 um 23:48:58 Uhr zu

Geschwister

Bewertung: 2 Punkt(e)

Eine vier Jahre ältere Schwester und vier Brüder, einer davon ist jünger als ich. Kindheit in den 50er/60er Jahren auf dem Lande (südlich von Bremen). Sie wohnen weit verstreut in D-land, wir sehen uns selten (1-2 mal im Jahr).

Gemeinsame Erlebnisse, Erinnerungen austauschen und abgleichen. Die Geschwister waren prägender als die Eltern. Wir arbeiteten mit auf dem Hof, Spiel und Sport, Geburtstage, Verwandtenbesuche.

Niemand erbte den Hof, denn er gehörte uns nicht. Meine Geschwister lernten Bankkaufmann, Maurer, Verkäuferin, Bankkaufmann, Großhandelskaufmann und Heizungsinstallateur. Keiner blieb die ganze Zeit in seinem Lehrberuf.

Ich schrieb am 21.3. 2006 um 13:48:19 Uhr zu

Geschwister

Bewertung: 1 Punkt(e)

... hab ich 2: 1 ganzer und 2 halbe.
Diesen Kalauer bringe ich nun schon seit Jahren und es gibt immer noch Leute, die ihn nicht verstehen. Dass meine Familie aus 2 Vätern, 1 Mutter, 2 erwachsenen Kindern und 2 kleinen Kindern besteht, ist nicht so ungewöhnlich.
Trotzdem erwischte ich meinen kleinen (Halb-)Bruder letztens dabei, wie er meiner kleinen (gleichaltrigen) (Halb-)Schwester erklärte, der C. gehöre gar nicht richtig zur Familie, wir 'großen Kinder' würden ihn zwar als unseren Vater bezeichnen, aber in Wirklichkeit sei er nur ein Freund.
Mir blieb die Luft weg.
Das muss er wohl in der Schule gehört haben, von Mitschülern seiner ersten Klasse, die sich eine solche Familie nicht vorstellen konnten, wahrscheinlich, weil sie keine solche hatten.
Aber gibt ihm das das Recht, meine hochgeschätzte Herkunft zu verleugnen?
Nach ein paar Minuten fassungslosen Gegaffes griff ich ein, erzählte von der Zeit, als meine Eltern noch zusammen waren (an die ich mich gar nicht erinnern kann), von der Trennung im gemeinschaftlichen Einvernehmen, und von meinem Stiefvater, der an diesem Punkt das Zimmer betrat und den immer noch Ungläubigen überzeugte. Und ohne meinen Vater hätte meine Mutter meinen Stiefvater schließlich gar nicht kennengelernt. Ich habe also zwei Väter, die sich länger kennen als jeder von beiden meine Mutter kennt.
Eine ganz normale Familie.

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