Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 878, davon 765 (87,13%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 80 positiv bewertete (9,11%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.6. 2006 um 20:49:03 Uhr schrieb
Saskia über eiertritt
Der neuste Text am 3.8. 2015 um 17:43:50 Uhr schrieb
Melanie 16 über eiertritt
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 493)

am 19.10. 2014 um 19:27:46 Uhr schrieb
Nauke an Kim über eiertritt

am 12.1. 2014 um 12:26:01 Uhr schrieb
paddy78 über eiertritt

am 11.9. 2011 um 08:08:25 Uhr schrieb
diana an gino über eiertritt

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Eiertritt«

Ramona schrieb am 4.7. 2010 um 17:37:25 Uhr zu

eiertritt

Bewertung: 7 Punkt(e)

daniel schrieb am 29.8. 2008 um 15:43:10 Uhr über
eiertritt

meine schwester hat mir neulich wirklich feste in die eier getreten!
wir waren grade nach hause gekommmen aus der schule. standen beide noch im flur gerade jacke ausgezogen. als ich mich umdrehte stand sie direkt vor mir grinst mich an. dann hat die mir ihr knie mit voller wucht in die eier gehaun. ich dachte ich sterbe vor schmerzen es war echt schlimm.
mir wurde schwarz vor augen und ich bin auf den boden gefallen.
als ich wieder aufwachte saß sie neben mir, noch immer am lachen. als ich sie frage warum sie das getan hat meinte sie: wir haben in der schule drüber geredet, da wollte ich das auch ma ausprobieren! geht echt klasse!
womit sie mir nocheinmal mit der faust in die eier schlug =(
war schlimm und schmerzhaft

----

*kicher* Ich hätte auch gerne einen Bruder bei dem ich Eiertritte ausprobieren kann. Ich finde Mädchen sollten genau wissen wie gut ein Eiertritt bei Jungs wirkt und es deswegen an Jungen ausprobieren wie deine Schwester es gemacht hat.

Ich würde am liebsten regelmäßig Eiertritte an Jungs üben. Es ein herrliches Gefühl wie leicht ich als Mädchen triumphieren kann, wenn ihr Jungs durch einen Eiertritt vor Schmerzen zu Boden geht. Darüber kann ich mich immer köstlich kaputt Lachen wie deine Schwester. Ja deine Schwester ist echt zu beneiden. Ich wünsche ihr noch viel Spaß beim ausprobieren.

Bussi Ramona ;)

Jenny Dengal schrieb am 5.6. 2010 um 19:00:51 Uhr zu

eiertritt

Bewertung: 5 Punkt(e)

Also es macht doch so ein Spaß einen Jungen so tretten, hab es bis jetzt oft genug getan
Ich finde es lustig wie die Jungs immer heulen und so.
Also ich bin Blond, Schlank habe laange Haare mit pony! Bin 14. Jahre alt.

Einmal da war ich mit 2. Freundinnen im Park
Da schauten uns 3 Jungs an!!! Die ganze Zeit
Nach 5 min. kamen die auch zu uns hinüber.
Ich flüsterte zu meiner Freundinn, ob sie lust hat die Jungs voll ein paar mal in die Eier zu treten!
Eine begrabschte mich dann und ich verpasste ihn dann mit dem knie einen tritt an seine Eier!
Er lag dann noch da, meine 2. Freundinnen hielten ihn fest und ich verpasste ihn so viele Tritte! Er fing dann auch an zu heulen!
Aber ich machte nur weiter! Ich schlagte sogar noch ein paar mal auf seine Eier danach hielt ich ihn fest und meine Freundinn machte weiter.
Die andern 2. guckten nur so. Sie trauten sich net ihren Freund zu helfen.
Dann ließen wir ihn auch! Und wollten noch seine Freunde ein paar Eier tritte verpassen.
Ich und meine eine freundinn ging auf denn beiden Jungs! Meine andere Freundinn war noch bei der anderen und boxte ihn gegen die Eier.
Uns gelang es denn einen anderen zu kriegen und an ihn verpassten wir voll die Tritte, der andere konnte Fliehen! Hieß: Emre oder so.
Dann drückten wir noch mit unseren füßen fest auf die Eier! Sie konnten garnichts mehr tun.
Wir lachten und lachten machten sogar Fotos davon.
Wie die da am Boden lagen.
Wir spuckten die noch an und gingen dann Weg!
Beide lagen da so´ne Stunde lang!
Das war voll Spaßig!

Dann am nächten Tag kam der eine Junge so mir und fragte mich, warum wir ihn grundlos in die Eier getreten haben?
Weil er hatte ja garnichts getan, nur der eine hatte uns die ganze Zeit genervt und sogar noch Begrabscht!
Da wollte ich aus Spaß euch mal voll in die Eier treten damit ihr aufhört das zu tun!
Ich freue mich so sehr das ich ein Mädchen bin.
Denn ich weiß überhaupt net, wie weh das tut und mir kann auch nichts passieren!
Die Jungs müssen da runter leiden, das sie Jungs sind! Hahahahaha!
xD

PS: Ich habe noch einen kleinen Bruder, der leidet darunter das er ein Junge ist, weil ich trete ihn immer zu oft in die Eier, das er mich immer in Ruhe lässt!
Und ich habe noch eine Schwester.
Ich & Meine Schwester treten und schlägen oft zusammen meinen Bruder in die Eier, weil er uns oft genug nervt und so weiter.

Saskia schrieb am 20.6. 2006 um 20:49:03 Uhr zu

eiertritt

Bewertung: 8 Punkt(e)

Da kann ich Biggi nur recht geben!

Biggi schrieb am 6.2. 2006 um 11:26:33 Uhr über
Nüsse

Erdnüsse sind gar keine Nüsse...
Kokosnüsse auch nicht.

...Ausserdem sind die Hoden ebenfalls keine Nüsse! Da sie nicht so hart zu knacken sind. Sie sind in ihrer Empfindlichkeit eher mit Eiern zu vergleichen. Jungs die also behaupten sie haetten Nuesse sollte man einfach mal kraeftig zwischen die Beine treten. Nach einem schwungvollen Hodentritt sollte jedem maennlichen Wesen eigentlich klar sein das es keine Nüsse hat sonedern Eier!

Jessica schrieb am 2.10. 2008 um 22:39:16 Uhr zu

eiertritt

Bewertung: 11 Punkt(e)

Als wir so 14 bis 16 waren, haben wir in den Pausen den Jungs oft in die Eier getreten. Ne Zeit lang waren diese harten Buffalo Stiefel in Mode, damit haben wir den armen Kerlen bestimmt oft weh getan. Heute würd ich es nicht mehr machen, außer er möchte das, so wie mein Freund, der möchte 'vorher' meistens ein paar mal getreten werden, das macht ihn an.

alex schrieb am 27.11. 2010 um 22:43:38 Uhr zu

eiertritt

Bewertung: 2 Punkt(e)


daniel schrieb am 29.8. 2008 um 15:43:10 Uhr über
eiertritt

meine schwester hat mir neulich wirklich feste in die eier getreten!
wir waren grade nach hause gekommmen aus der schule. standen beide noch im flur gerade jacke ausgezogen. als ich mich umdrehte stand sie direkt vor mir grinst mich an. dann hat die mir ihr knie mit voller wucht in die eier gehaun. ich dachte ich sterbe vor schmerzen es war echt schlimm.
mir wurde schwarz vor augen und ich bin auf den boden gefallen.
als ich wieder aufwachte saß sie neben mir, noch immer am lachen. als ich sie frage warum sie das getan hat meinte sie: wir haben in der schule drüber geredet, da wollte ich das auch ma ausprobieren! geht echt klasse!
womit sie mir nocheinmal mit der faust in die eier schlug =(
war schlimm und schmerzhaft

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*kicher* Ich hätte auch gerne einen Bruder bei dem ich Eiertritte ausprobieren kann. Ich finde Mädchen sollten genau wissen wie gut ein Eiertritt bei Jungs wirkt und es deswegen an Jungen ausprobieren wie deine Schwester es gemacht hat.

Ich würde am liebsten regelmäßig Eiertritte an Jungs üben. Es ein herrliches Gefühl wie leicht ich als Mädchen triumphieren kann, wenn ihr Jungs durch einen Eiertritt vor Schmerzen zu Boden geht. Darüber kann ich mich immer köstlich kaputt Lachen wie deine Schwester. Ja deine Schwester ist echt zu beneiden. Ich wünsche ihr noch viel Spaß beim ausprobieren.

Bussi Ramona ;)

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meine 2 monate jüngere stiefschwester tretet mir auch wegen jeden scheiß in die eier...
glaub mir wenn du ein junge wärst würdest du das garnicht witzig finden...
einmal hat sie mir so heftig in die eier getreten (ich weiß garnicht mehr warum) das ich vor schmerz schon geheult habe... dann stellte sie einen fuß auf meine eier und trat richtig doll zu und fragte mich was ich für ein weichei sei...
ja was soll man denn machen wenn man gerade aus der dusche kommt nur in boxer und die mir ohne vorwarnung ihr knie in meine hoden rammt und pausenlos weitertretet....
und dann 2 tage später kommt sie wieder zu mir an und will was haben oder sonstwas und wenn ich das nicht mache deutet sie wieder nen eiertritt an und wenn ich es dann immer noch nicht mache tretet sie zu...
ich hab im prinzip gar keine wahl...

losko schrieb am 11.3. 2009 um 22:56:44 Uhr zu

eiertritt

Bewertung: 4 Punkt(e)

Der ultimative Eiertritt 1

Ich war ca. 12 und hatte schon immer ein recht großes und tief hängendes Gehänge, das mit 12 dann auch schon recht männlich wirkte. Meine Schwester lud oft Freundinnen zu uns nach Hause ein und wenn ich sie ärgerte dann wussten sie, wie sie mich überwältigen konnten. Nun war es so, dass auch meine Mutter Freundinnen einlud und sie sich, wie ich später mitbekam, über das Wachstum meiner Geschlechtsorgane unterhielten. Unter Müttern eben. Ich merkte, dass die Freundinenn meiner Mutter meine Hoden, die in meiner engen Hosen immer zu sehen waren (andere kaufte mir Mutter nie) fixierten. Ich wusste, dass ich auf sie aufpassen mussten, denn wenn meine Schwester zutrat, war das ein höllischer Schmerz. Den Tipp dazu bekam sie von meiner Mutter, denn einmal hatte ich meiner Schwester übelst zugesetzt, sodass meine Mutter beim allabendlichen Waschen meiner Schwester erklärte, was Hoden sind und das die Baumeldinger dazu da sind, dass Mädchen sich wehren können. »Guck, wenn Dein Bruder mal böse ist, dann musst Du ihm hier auf seine Bällchen hauen« Sie demonstrierte ihr den Sack und griff leicht zu, sodass ich etwas in die Knie ging. »Guck, so hat man ihn unter Kontrolle den Kleinen. Das nennt man ballbusting oder Eierkick« Es war eigentlich lustig, aber ich wusste was mir jetzt immer blühte.
So auch an dem besagten Tag. Meine Mutter rief meine Schwester und deren Freundinnen ins Wohnzimemer, wo wir unter den Augen der Freundinnen meiner Mutter spielen sollten. Dann provozierte irgendjemand einen Streit. Zwei kleine Mädchen hielten mich fest und spreizten meine Beine. Eine Frau starrte auf meinen Unterleib : »Mal sehen was jetzt passiert« lachte sie. Niemand half mir, auch meine Mutter nicht, alle guckten nur auf meine ausladenden Eier und warteten ab, während ich schrie und auf Hilfe hoffte. Aber nein, darauf hatten in Wirklichkeit alle gewartet. Die Freundin meiner Schwester gab mir einen festen Hodentritt, und zwar einen stomp. D.h. ich lag auf dem Boden und sie trat mit ihrem rosa Schühchen voll auf meine Nüsse. »Bravohörte ich eine Erwachsene rufen. Ich heulte und meine Schwester wurde aufs Zimmer geschickt. Aber nun hatten die Freundinnen meiner Mutter endlich mal einen Grund mich genauer zu observieren. »Na, da müssen wir doch mal gucken, ob die Glöckchen noch heile sind«, sagten sie mit einem lächelnden und aufgegeilten Gesicht. Sie nahmen mich alle an Armen und Beinen und legten mich auf den Tisch. Mir wurde die Hose unter den stierenden und großen Augen der reifen Damen runtergezogen. Eine griff mir an den Sack und massierte »Du hast ja schon richtige Männereier... richtig fette junge gläzende Hängeeier, hat unser kleiner Ziehbulle .. haha... Alles in Ordnung«...aber was geschah dann...eine Freundin sagte »Ui, Du hast Deinen Pillemann aber heute nicht richtig gepflegt« »Ja«, sagte meiner Mutter »das habe ich Dir aber genau erklärt. Was sollen die Damen hier von Dir denken«... »Strafe muss sein« sagte eine andere Freundin. »Da helfen Dir weder Deine dicken hängenden Eier noch Deine kullernden Rehaugen« »Was machen wir dafragte eine Freundin meine Mutter. »Naja, beim ihm hilft kaum etwas. Er hört einfach nicht« sagte sie. Ich bibberte und wurde fest gehalten, meine Hoden völlig den Blicken der Damen ausgeliefert. Eine guckte lange auf meine Hängehoden und sagte »Aber seine Schwester wusste doch, was wirklich hilft«. »Meinst Du wirklich sagte meine Mutter? Ist das eine zulässige Erziehungsmethode?« »Klar« sagte die andere. »ich habe neulich in einem ratgeber gelesen, dass das Wunder wirkt« »Na gut« »Aber es muss der richtige Winkel sein, damit es ein Volltreffer wird« ich wusste nicht, was sie meinten, aber sie hoben mich etwas zurecht. Die eine legte mein Stinkeschwanz nach oben und jede Frau nahm eine Position ein, von der aus sie sowohl meiner Eier als auch mein gesicht gut sehen konnte. Die Blicke wechselten immer ab..Eier-Gesicht-Eier..ein kurzer Augenblick vergin, während ich das Zappeln anfing...alle lachten: »Da musst Du durch, Du willst ja mal ein richtiger und braver Mann werdenIch wusste immer noch nicht, was los war....Und auf einmal versetzte mir eine dicke Freundin mit großen wackelnden Hängetitten mit ihrer Faust einen Schlag leicht von unten auf mein jungenhaftes Getriebe...meine langen Hängehoden zogen sich nach oben und ich heulte »Nein, das tut weh«...Ich sah nur wie eine sich kaputtlachte und sich symbolisch die Hände vor ihr Gemächt hielt, und so tat als ob sie Eier hätte...eine andere spielte sich zwischen den BEinen und wieder eine andere sagte »Sei froh dass wir nicht volle Kanne reingetreten haben, kleiner Eiermann, DuUnd dann schwörte ich mich zu bessern, während die dicke Frau mein Penis stimulierte. Alles tat mir weh. Schließlich wurde meine Schwester und deren Freundinnen wieder reingerufen und ihnen gesagt, dass es sich geklärt habe. Ich musste mich bei ihnen entschuldigen, während alle meinen bläulichen Eier und meinen steifen Schwanz lächelnd begutachteten...ich schämte mich so. Eine Frau gab meiner Schwester noch den Tipp »Denk dran, Dein bruder hat Hängehoden, die man am besten mit einem richtig festen Tritt wieder auf Normalstellung bringt...das muss sein...also achte darauf, dass das so ist, sonst musst Du Deinem Bruder helfen und zur Seite stehen und sein Euter in die richtige Position bringen. Das tut zwar weh, aber muss sein« Abends lauschte ich noch meiner Mutter und den Freundinnen an der Wohnzimmertür, obwohl ich schon schlafen sollte: sie lästerten...»Mensch, diese kleine süße Fresse als Du ihm in die Eier gezogen hast« »haha, der jault genauso wie sein Vater« »Das nächste Mal will ich aber mal sehen, ob er schon kommen kann« "Ja, auf jeden Fall, das kriegen wir inszeniert, hahah“.

Kathrin schrieb am 4.8. 2012 um 09:35:15 Uhr zu

eiertritt

Bewertung: 2 Punkt(e)

Eines Abends, vor 2 Wochen wollte mein Freund unbedingt mit mir schlafen, während ich absolut nicht in der Stimmung war. Er kam einfach zu mir unter die Dusche, war total aufgedreht und wollte nicht locker lassen. Ich hatte am nächsten Tag ne wichtige Prüfung und sowieso nur Stress um die Ohren. Es gab ein kleines Handgemengel, natürlich nur im Spass, er grinste ständig, sagte ich soll mich nicht so anstellen usw... Ich wurde so sauer! Als er dann angefangen hat mich ohne Erlaubnis auf dem Mund zu Küssen und meine Brüste anzufassen, hab ich »es« getan. Hab irgendwie überreagiert, war sowas wie ein Reflex. Während er mich leidenschaftlich küsste und meine Brüsste fleissig knetete, habe ich mein Knie hochgerissen und ihm voll in die Eier gerammt. Es war nur einmal, wahrscheinlich aber ziemlich fest, weil er sofort zu Boden gegangen ist. Erst nach 10 Minuten konnte er mit Mühe aufstehen und sich ins Bett legen. Ich habe mich dann noch so halb bei ihm entschuldigt ihm gleich so fest in die Eier getreten zu haben, ihm aber auch gesagt dass ein Mann immer mit dem Knie einer Frau zwischen seinen Beinen rechnen muss wenn er sie sexuell bedrängt...

Seitdem mache ich mir hin und wieder einen kleinen gemeinen Spass daraus, ihn mit meinem Knie zu ärgern wenn wir gerade am kuscheln sind.
Wenn wir uns gegenseitig streicheln und er wieder meine Brüsste anfässt, frage ich ihn dann leise, mit einem kleinen Grinsen auf den Lippen, ob er noch wüsste was letztes mal in der Dusche passiert ist, als er mich begrabscht hat. Dabei schaue ich ihm tief in die Augen und drücke dann leicht mit meinem Knie zwischen seinen Beinen.
Es ist als Frau so ein schönes Gefühl wenn der Freund einen so leicht unsicher anschaut weil er genau weiss dass wenn seine Freundin ihm gerade aus irgend einem Grund so richtig in die Eier treten möchte,
er nichts dagegen machen könnte.

Anonym schrieb am 2.10. 2012 um 19:26:28 Uhr zu

eiertritt

Bewertung: 2 Punkt(e)

-noch unvollständig-

Miriam rammte mir erneut ihr Knie in die Eier. Ich ging zu Boden und sie setzte sich auf mich, ihre Muschi genau über meinen Mund. Ich ahnte, was ich zutun hatte.
Na los, leck mich!“, rief sie.
Ich begann zaghaft, mit meiner Zunge über ihre Lippen zu lecken. Sie beugte sich vor, packte meiner Eier und sagte: „Geh mit der Zunge rein und mach's richtig, oder ich kastrier' dich!“ Ich steckte meine Zunge in ihre Lustgrotte und begann, sie so zu ficken. Sie massierte dabei meine Eiernicht, um mich aufzugeilen, sondern um mir klarzumachen, dass sie jederzeit zudrücken könnte.
Ich hatte nicht damit gerechnet, aber sie schmeckte eigentlich ganz gut. Ich befriedigte sie immer wilder und merkte, wie sie anfing zu stöhnen. Sie wurde immer geiler und kam mir jetzt mit ihren Bewegungen entgegen. Schließlich machte ich es ihr richtig wild. Als sie kurz davor war, zu kommen, wollte sie, dass ich langsamer werde. Aber jetzt war ich richtig auf den Geschmack gekommen. Ich wollte immer weiter, immer schneller lecken. Sie stöhnte und ächzte und schlug mir mit den Fäusten in meine Nüsse. Und dann kam sie. Mein Mund füllte sich mit ihrem Freudensaft und sie zwang mich, sie sauber zu lecken.

Ich streichelte meiner kleinen Schwester die Haare, während sie mit ihrer Zunge an meiner Eichel spielte. Ich hatte ihr nicht erzählt, dass Miriam von unserer Liebesbeziehung wusste und mich dafür terrorisierte. Miriam, wie ich 14 Jahre alt, war schon immer eine Ballbusting-Schlampe gewesen. Ich kann mich daran erinnern, dass sie mir zwei Tage nach meinem siebten Geburtstag, als sie noch sechs gewesen war, bei einer Rauferei in die Bällchen trat. Sie hatte keine Ahnung, was sie da getan hatte, doch nach dem ersten Erstaunen machte sich ein Grinsen auf ihrem Gesicht breit. Im nächsten Moment kam ihre Mutter in ihr Zimmer, wohl um den Streit zu schlichten. Sie sah mich und musste ebenfalls lächeln, dann sagte sie zu Miriam: „Du hast gerade rausgefunden, wie du jeden Streit gegen einen Jungen gewinnen kannst.“ „In den Pimmel treten?“ „Nicht direkt. Er hat nicht nur einen kleinen Schwanz, sondern auch zwei Kugeln da unten hängen. Die sind dazu da, dass Mädchenwenn sie kämpfen oder einfach nur Spaß haben wollen – reintreten können. Probier's ruhig aus.“ Mit diesen Worten packte sie mich an meinen Armen, die immer noch auf meinen Nüsschen ruhten, und zog sie hoch. Miriam zögerte nicht lange. Erst zwei Tritte mit dem Fuß, dann kam sie näher ran und stieß ein paar mal mit dem Knie zu und zum Abschluss eine Reihe Faustschläge. Bei jedem Treffer zuckte ich zusammen, stöhnte, schrie auf, und bei jedem Treffer kicherten Miriam und ihre Mum. Dann ließ die Amazonenmutter mich plötzlich los. Bevor ich irgendwas machen konnte, hatte sie auch schon eine Hand von hinten zwischen meine Beine gebracht. Sie packte mein Gekröse von unten und quetschte heftig zu. Ich schrie auf und wimmerte zappelnd um Gnade, während die beiden Mädchen einen Lachanfall bekamen. Dann wurde ich in Ruhe gelassen. Erzählt habe ich niemanden davon, weil es mir zu peinlich war, von einer Frau und einem Mädchen so gedemütigt geworden zu sein.

Mit langsamen Stößen fickte ich meine Schwester, während wir miteinander redeten, um uns weiter aufzugeilen.
Ja Bruderherz, bums mich!“
Ich liebe dich, Schwesterchen!“
Ich will dein Sperma in mir haben!“
Ich will dich schwängern!“
Ahhh! Ja, fick mich hart... ah!“
Du... ah... geile Schlampe.“
„Jaaah! Bums mich durch!“
Du schwanzgeiles Luder!“
Fick mich, jaaaahh!“
Dann kam ich, und das Gefühl meines Spermas in ihrer Möse gab ihr den Rest, sodass sie im nächsten Moment auch kam. Wir versuchten wieder zu Atem zu kommen. Sie war erst 9, und dafür kannte sie eine Menge Fick-Ausdrücke. Allerdings habe ich mir auch alle Mühe gegeben, sie ihr beizubringen. Vor ein paar Wochen noch war sie unschuldig. Ich hatte schon monatelang Sex-Phantasien gehabt, in denen ich es ihr besorgte. Als ich mich endlich entschlossen hatte, habe ich eine elf Tage jeden Tag gewichst, aber immer vor dem Abspritzen aufgehört. Eigentlich wollte ich es nur eine Woche machen, aber ich habe mich dann noch nicht getraut, sie anzumachen. Aber am zwölften Tag war ich morgens so geil, dass ich sie einfach verführen musste. Meine Eier hatten bereits nach fünf Tagen ziemlich weh getan. Als ich ihr mein Teil zeigte, war es sofort hart. Als sie ihn in den Mund nahm, dauerte es nur zehn Sekunden, bis ich ihr eine enorme Ladung reinschoß. Sie war erschrocken und zuckte zurück, sodass der nächste Schuss nicht in ihre Kehle ging, sondern auf ihrem Gesicht und ihrem Hals landete. Schließlich kam sogar noch ein dritter Schuss, allerdings so schwach, dass es auf den Boden tropfte. Meine Kleine kam schnell auf den Geschmack, und seitdem waren wir sehr glücklich.

Es war die vierte Orgie, an der ich teilnahm. Sieben Jungen und acht Mädchen, alle zwischen 12 und 15 Jahren alt, alle angetrunken, alle nackt und alle in einem komplett leergeräumten Raum von etwa 25 Quadratmetern, der vollständig abgedunkelt war. Man sah wirklich garnichts, konnte sich nur vorantasten. Ich ließ von einem Mädchen, dass ich grade gebumst hatte, ab. Sie war noch nicht gekommen, aber mein Sperma war schon in ihr. Sie wollte mich zurückhalten, aber ich hatte keine Lust. Irgendeine Hand streifte zufällig meinen Rücken. Ich blieb stehen. Im nächsten Moment war eine Handwohl dieselbean meinem linken Bein, tastete sich hoch, fand meine Klöten und schließlich meinen Schwanz. Dann wurde ich geblasen. Wir gingen in 69er-Stellung und ich erkannte, dass ich einen anderen Jungen hatte. Ich schlug ihm in die Nüsse, woraufhin er mir vor Schreck in die Eichel biss. Ich schrie auf und wir entfernten uns schnell voneinander. Schreie waren nichts ungewöhnliches, schließlich war Miriam mit von der Partie. Ich war mir nicht sicher, ob sie überhaupt Sex hatte, oder nur ihren Spaß daran hatte, Jungs die Eier zu foltern.
Ich stieß mit jemandem zusammen. Wir packten uns vorsichtig zwischen die Beine. Ein Mädchen. Sie umarmte mich, ich packte ihr an den Po. Ihr Knie traf meine Eier vollkommen unvorbereitet. „Miriam?“, flüsterte ich unter Schmerzen. „Nein. Anne“, war die Antwort. Ich kannte weder die Stimme noch eine Anne, also war es wohl eines der beiden Mädchen, die ich noch nicht kannte. Von ihrer Größe und den prallen Brüsten, die sich gegen mich drückten, ausgehend war es wohl nicht die kleine Blonde, sondern die Brünette, die wohl so alt war wie ich. Sie kickte mir noch mal in die Klicker und warf michmich immer noch umarment – um. Wir lagen aufeinander auf dem Boden, direkt neben uns ein zwei stöhnende Mädchen, die sich wohl gegenseitig leckten. Anne fing an, mich zu küssen, und ich spielte an ihrem Hintern und ihrem Poloch, während ich ihre gierigen Küsse erwiederte. Mein steifes Ding drückte gegen ihren Venushügel und wir rollten uns auf die Seite, weg von dem Lesbenpaar, sodass ich auf ihr lag. Ich bumste sie erst leicht, dann immer heftiger, bis ich sie mit aller Kraft und aller Schnelligkeit rammelte. Weil meine Hoden noch erschöpft warenich war eben erst gekommenbrauchte ich dieses Mal etwas länger. So hatte sie ihren Orgasmus eine halbe Minute vor mir. Als ich kam, war sie schon wieder geil, weil ich sie nun schon wieder angefickt hatte, nachdem sie schon gekommen war. Wir gingen in 69er-Stellung und sie massierte mir zusätzlich die Eier. Irgendein Junge schrie auf: „Ahhh! Nein, warte, ich– ahhhh! Meine Eier!... Ahhhh!“. „Oh, tun dir die Klöten weh, du Weichei?“, rief Miriam hönisch. Ich merkte , dass auch Anne belustigt war. Im nächsten Moment biss sie mir spielerisch-leicht in meinen Pint und begann, meine Eier deutlich fester zu massieren, so dass es leicht wehtat. „Ähm... kannst du bitte damit aufhören? Ich ma-“. Weiter kam ich nicht, Anne biss mir in eine Nuss. Und zwar wirklich fest. Ich heulte auf und war den Tränen nahe. „Was war das?“, fragte Miriam interessiert. „Ich hab Hunger bekommen und in ein saftiges, rohes Ei gebissen.“, erwiederte Anne. Man konnte ihr Grinsen hören. „Cool.“ Ich wusste, was jetzt kommen würde. Im nächsten Moment gab es einen markerschütternden Schrei. „Er ist ohnmächtig geworden!“, rief Miriam freudig aus. Anne und die übrigen Mädchen fingen an zu lachen.
Plötzlich find in einer anderen Ecke ein Junge an zu schreien. Nach einigen Sekunden hörte das Geschrei abrupt auf. „Noch einer down“, sagte ein Mädchen, dass verdächtig nach Lara klang. Lara, erst 12 Jahre alt und die jüngste und zierliche hier, war das Mädchen, dem ich so etwas am wenigsten zugetraut hätte. So dachten wohl auch die anderenwenn selbst Lara Spaß daran hatte, konnte es nicht so brutal sein. Fünf Minuten später war ich der letzte Junge, der noch bei Bewusstsein war.
Wow, das macht richtig Spaß!“
Ja, ihre nackten Klöten zwischen den Zähnen...“
„... ist mir zweimal weggeflutscht, aber dann hatte ich das Bällchen.“
Ich hatte einen, der hatte Haare dran. Sollte sich mal wieder untenrum rasieren.“
Ja, ich hatte auch einen.“
Meiner hatte voll die Minieier...“
Hey, einer muss noch übrig sein, oder?“
Nach einem Moment Ruhein dem sie wohl um sich getastet hattenstreifte eine Hand meinen schlaffen, kleinen Penis. Ich wollte ausweichen, doch im nächsten Moment wurde er fest gepackt.
Hier!“ Es war Anne.
Okay, wer war noch nicht?“
Zwei Mädchen meldeten sich. Die eine hieß Elena, hatte geile Brüste und einen tollen Arsch und war 13 Jahre alt. Die andere kannte ich von der Stimme her nicht, sie war wohl die kleine Blonde. Beide durften gleichzeitig ran, jede ein Ei. Es tat fürchterlich weh. Der Schmerz schoss in die Magengegend hoch und ich schrie mir die Seele aus dem Leib. Was dann geschah, bekam ich nicht mehr mit.

Der hier wacht auch auf.“
Ah, den Wichser kenn' ich. Dem hab ich letztens eine Eierfolter verpasst, zum Abschluss musste er mich lecken“, sagte Miriam.
Jemand betrat den Raum.
Wie gehts ihm, Elena?“, fragte Anne.
Er ist noch nicht aufgewacht. Es blutet auch nicht mehr. Ich glaub, wir haben nichts kaputt gemacht. Seine Eier sind dafür perfekt rasiert.“
Was machen wir jetzt?“
Ich werd mich erstmal ficken lassen“, sagte Elena.
Sie kam zu mir und

daniel schrieb am 29.8. 2008 um 15:43:10 Uhr zu

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