Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 131, davon 126 (96,18%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 42 positiv bewertete (32,06%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 17.8. 2000 um 11:50:17 Uhr schrieb
Lumpi über Kannibalismus
Der neuste Text am 26.10. 2015 um 17:47:21 Uhr schrieb
Dietmar über Kannibalismus
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 52)

am 12.12. 2002 um 23:45:00 Uhr schrieb
Systemkritikerin über Kannibalismus

am 27.5. 2007 um 18:00:05 Uhr schrieb
junges Mädchen über Kannibalismus

am 3.2. 2004 um 17:19:22 Uhr schrieb
Zapf Dingbats über Kannibalismus

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kannibalismus«

Metzgerinnung schrieb am 27.2. 2001 um 13:41:56 Uhr zu

Kannibalismus

Bewertung: 4 Punkt(e)

Diese Vorstellung ist falsch. Menschenfleisch schmeckt ähnlich wie Schweinefleisch, es kommt natürlich auf die Futterzusammensetzung und die artgerechte Mästung an. Der Metzger ihres Vertrauens garantiert für einwandfreie Qualität.
Heute im Angebot 1a Bauernschinken aus dem Allgäu

Liamara schrieb am 12.12. 2002 um 21:29:19 Uhr zu

Kannibalismus

Bewertung: 5 Punkt(e)

Als ich das von diesem Kannibalen gelesen habe, der seinem späteren Opfer zunächst noch das Geschlechtsteil abgeschnitten hat, um es dann mit ihm gemeinsam zu verspeisen, habe ich mir ein paar Fragen diesbezüglich gestellt. Doch die möchte ich hier nicht wiederholen, das wäre irgendwie pietätlos, und überhaupt ist die ganze Sache ziemlich ekelhaft.

junger Mann schrieb am 23.10. 2001 um 10:27:07 Uhr zu

Kannibalismus

Bewertung: 5 Punkt(e)

Junger Mann, dunkelblond, groß, schlank, sauber, gesund sucht junge Frau (gerne auch Anfängerin), die Interesse hat, ihn nach vorheriger Absprache lustvoll zu verspeisen. Nur ernstgemeinte Zuschriften.

Nils schrieb am 13.1. 2001 um 21:02:22 Uhr zu

Kannibalismus

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich kann rituellen Kannibalismus in der Form, daß Menschen ihre Toten verzehren, statt sie verwesen zu lassen oder zu verbrennen, gut verstehen. Erstens geht so kein wertvolles Eiweiß verloren, und zweitens haben so die Freunde und Verwandten des Toten das Gefühl, einen Teil der Lebensessenz des Verstorbenen in sich aufzunehmen, wodurch er in gewisser Weise in ihnen weiterlebt.
Dennoch würde ich davor zurückschrecken, an einer solchen Zeremonie teilzunehmen, und zwar nicht wegen des Infektionsrisikos, sondern hautsächlich, weil das Kannibalismus-Tabu in meinem Unterbewußtsein recht fest verankert ist, so daß mir wahrscheinlich ziemlich schnell ziemlich übel werden würde.

müslix schrieb am 28.6. 2001 um 09:53:54 Uhr zu

Kannibalismus

Bewertung: 3 Punkt(e)

Nachdem ein Jugendfreund gegenüber ein paar anderen Leuten einmal ernsthaft seinen Wunsch geäußert hat, daß er mich gerne in der Bratpfanne sitzen sehen würde, denke ich, daß nichts unmöglich ist...

Dietmar schrieb am 26.10. 2015 um 17:47:21 Uhr zu

Kannibalismus

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das soll es ja inoffiziell sogar in der DDR gegeben haben. Zum einen gab es nachweislich den indirekten Kannibalismus. Das Fleisch unbeugsamer Bürger, die wegen versuchter Republikflucht und anderer staatsfeindlicher Vergehen ihr Leben lassen mussten, wurde beispielsweise zu Pellets verarbeitet, wie sie damals unter anderem in der Geflügelmast Verwendung fanden. Goldbroiler vom Volk, Goldbroiler für das Volk! Andererseits wird auch gemunkelt, dass es in der DDR vereinzelt sogar zum direkten Kannibalismus gekommen sein soll. Das Fleisch der Opfer des sozialistischen Regimes wurde nach dieser Behauptung zum menschlichen Verzehr weiterverarbeitet. In Pasteten, im Hackfleisch und in Würsten jeder Art, überall hätten also unter Umständen Spuren menschlicher Fleischreste zu finden sein können. Eine ungeheuerliche Theorie? Gewiss, aber wer kann das nach all den Jahren widerlegen?

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