| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
31, davon 31 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 12 positiv bewertete (38,71%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
418 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,742 Punkte, 12 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 15.11. 2000 um 20:45:47 Uhr schrieb blubb
über Luhmann |
| Der neuste Text |
am 22.12. 2009 um 12:58:21 Uhr schrieb Die Leiche
über Luhmann |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 12) |
am 12.6. 2005 um 02:50:41 Uhr schrieb LachBus über Luhmann
am 22.12. 2009 um 12:58:21 Uhr schrieb Die Leiche über Luhmann
am 12.6. 2005 um 04:22:53 Uhr schrieb tja über Luhmann
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Luhmann«
Ole schrieb am 20.1. 2002 um 21:51:50 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Sobald jemand meint, sagen zu können, was Religion ist und wie man Religiöses von Nichtreligiösem unterscheiden kann, kann im nächsten Augenblick jemand kommen und dieses Kriterium (etwa den Bezug auf den existierenden Gott)negieren und genau dafür religiöse Qualität in Anspruch nehmen. Denn was sonst soll es sein wenn nicht Religion, wenn jemand das negiert, was jemand für Religion hält? Das Problem liegt nicht, wie Wittgensteinianer meinen könnten, in einem allmählichen Ausweiten von »Familienähnlichkeiten« und auch nicht (das
war Wittgensteins Ausgangspunkt) in der Unmöglichkeit einer treffenden Definition. Vielmehr scheint, aber das soll hier zunächst nur als eine Vermutung vorgetragen werden, Religion zu jenen Sachverhalten zu gehören, die sich selbst
bezeichnen, sich selbst eine Form geben können. Aber das heißt dann auch,daß die Religion sich selber definiert und alles, was damit inkompatibel ist,ausschließt. Aber wie das, wenn es zum Beispiel um andere Religionen, um Heiden, um die civitas terrena, um das Böse geht? Selbstthematisierung ist nur mit Einschließen des Ausschließens, nur mit Hilfe eines negativen Korrelats möglich. Das System ist autonom nur, wenn es mitkontrolliert, was es nicht ist.
Angesichts eines solchen Sachverhalts kann Religion extern nur im Modus der Beobachtung zweiter Ordnung, nur als Beobachtung ihrer Selbstbeobachtung definiert werden — und nicht durch ein Wesensdiktat von außen.
Höflichkeitsliga schrieb am 9.9. 2002 um 01:20:18 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Sehr zäh zu lesen, ja ja ja. Dann doch lieber SlavojZizek, und nicht fragen was der eine mit dem anderen zu tun hat...