| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
41, davon 39 (95,12%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 16 positiv bewertete (39,02%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
355 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,268 Punkte, 10 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 19.11. 2000 um 23:53:38 Uhr schrieb Marlene
über Impotenz |
| Der neuste Text |
am 18.12. 2024 um 14:43:11 Uhr schrieb Zuzanna
über Impotenz |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 10) |
am 17.5. 2024 um 19:16:21 Uhr schrieb Nimrod Brezengang über Impotenz
am 14.10. 2010 um 16:08:26 Uhr schrieb Petra über Impotenz
am 18.12. 2024 um 14:43:11 Uhr schrieb Zuzanna über Impotenz
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Impotenz«
Johanna schrieb am 3.10. 2001 um 18:58:14 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Kleine Mengen an Alkohol wirken zwar sexuell anregend, in größeren Mengen - es genügen drei
Flaschen Bier täglich - kann Alkohol zu Impotenz führen. Wenn man über einen längeren Zeitraum
große Mengen Alkohol konsumiert, verringert sich auch die Lust auf Sex.
Weshalb führt der Alkoholismus zu sexuellen Problemen?
Alkohol wirkt als Nervengift und greift das Gehirn an. Der körperliche Stoffwechsel verändert sich, das
Zusammenspiel der Sexualhormone gerät durcheinander.
Die seelische Störung, die für den Alkoholismus ursächlich verantwortlich ist, kann sich auf die Lust
und Potenz auswirken.
Wo kann ich Hilfe bekommen?
Der erste Schritt ist: Sie müssen sich das Problem eingestehen. Der Satz: »Ich bin Alkoholiker« ist
der erste und wichtigste Schritt zur Heilung. Wenden Sie sich an eine Selbsthilfegruppe wie zum
Beispiel die »Anonymen Alkoholiker« und an Ihren Arzt.
Alkohol ist eine Droge - nicht nur Ihr Geist, auch Ihr Körper ist süchtig danach. Der Arzt wird Ihnen
wahrscheinlich eine Entziehungskur vorschlagen. Dabei wird Ihr Körper entgiftet, Medikamente können
die Entzugserscheinungen lindern. Die psychologische Betreuung, die auch der Partner mittragen
muss, ist die Basis für jede andere Therapie.
Wenn die Sucht überwunden ist, lösen sich meistens auch die sexuellen Probleme.
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