Iran
Bewertung: 14 Punkt(e)In keinem Land der Erde gibt es, nach Angaben der Vereinten Nationen, mehr Rauschgiftsüchtige, gemessen an der Gesamtbevölkerung, als im Iran.
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| Der erste Text | am 13.1. 2002 um 04:56:07 Uhr schrieb Daniel Arnold über Iran |
| Der neuste Text | am 20.3. 2026 um 09:42:22 Uhr schrieb Arbeitskreis Tortur über Iran |
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am 15.8. 2006 um 14:02:50 Uhr schrieb
am 11.4. 2007 um 02:39:37 Uhr schrieb
am 20.3. 2026 um 09:42:22 Uhr schrieb |
In keinem Land der Erde gibt es, nach Angaben der Vereinten Nationen, mehr Rauschgiftsüchtige, gemessen an der Gesamtbevölkerung, als im Iran.
In meiner Schulklasse war ein Mädchen, dass auf die Frage von wo ihre Eltern kämen Persien antwortete. Sie schien gar nicht zu wissen, dass das Land seit geraumer Zeit Iran heißt. Wobei man wohl berücksichtigen muss, dass in ihrem Umfeld vielleicht - ich weiß es nicht - darauf beharrt wird, dass das Land Persien heißt. Als ich sie kürzlich kurz wieder traf, sprach sie davon, dass sie im Iran studiere.
AliSchirasi wurde 1940 in einem kleinen Dorf nahe Teheran geboren.
Wegen seiner politischen Aktivitäten wurde er 1975 unter dem Schah zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt, jedoch auf Intervention des Internationalen Roten Kreuzes 1978 freigelassen. Nach Khomeinis Machtergreifung wurde er 1983 wieder aus politischen Gründen inhaftiert. Nachdem er sich aus dem Ewin-Gefängnis retten konnte, gelang ihm 1987 die Flucht aus dem Iran.
Heute lebt er als freier Schriftsteller in Deutschland.
EX-CIA-DIREKTOR JAMES WOOLSEY, 61 Jahre alt, war von 1993 bis 1994 Direktor der CIA und arbeitet heute eng mit den Pentagon-Planern im Büro von Verteidigungsminister Donald Rumsfeld zusammen.
ZITAT Woolsey:
»Iran und die verrückten Mullahs, die das Land beherrschen, sind in einer sehr schwachen Position. Ihre Ideologie ist tot, sie sind auf dem absteigenden Ast. Ich will nicht vorhersagen, dass ihre Herrschaft in einem Monat oder einem Jahr zusammenbricht. Aber nichts wäre törichter, als mit militärischer Gewalt gegen sie vorzugehen und damit all die wunderbaren Studenten in die Arme der Mullahs zu treiben.«
Makhmalbaf, gesprochen 'Machmalbaff' scheint im Parsi ein relativ häufiger Nachname zu sein. Eine Auslandsstudentin aus dem Iran hatte bei Düsseldorfer Behörden immer große Schwierigkeiten, ihren Namen ohne die Erregung von Unwillen oder Heiterkeit auf der anderen Seite des Schreibtisches zu vermitteln.
Ein alter Geschäftsmann erzählte mir mal eine nette Anekdote aus der Chomeini-Ära:
»Ich hatte da unten noch zu tun wegen einer Anlage, die wir dort errichtet hatten - das lief alles ganz gut, die waren froh, daß wir überhaupt weitergemacht haben, und haben auch pünktlich bezahlt ... naja, jedenfalls: wir hatten da so ne kleine Party bei dem Chef von dem Konzern, für den wir die Anlage gebaut hatten, und ich bin dann tief in der Nacht mit meinem Chevi sturzbesoffen durch Teheran zu meinem Hotel zurückgefahren. Prompt haben mich so ein paar Typen angehalten, mich aus dem Auto gezerrt, mir die Kalaschnikow in den Bauch gerammt. Sie haben mich wegen dem Chevi für n Ami gehalten. Mann ! War das eine Mühe, denen beizubringen, daß ich Deutscher bin ! Aber wie die das dann gerafft haben, daß ich Deutscher bin, und kein Ami, da waren die auf einmal wie ausgewechselt ! «Heil Hitler ! How many Jews do you have killed ?!» Dann habense mit ihren Kalaschnikows in der Luft rumgeballert, und mich zu meinem Hotel eskortiert. Mann, war ich froh, als ich endlich in meinem Zimmer war !«
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