Iran
Bewertung: 14 Punkt(e)In keinem Land der Erde gibt es, nach Angaben der Vereinten Nationen, mehr Rauschgiftsüchtige, gemessen an der Gesamtbevölkerung, als im Iran.
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| Der erste Text | am 13.1. 2002 um 04:56:07 Uhr schrieb Daniel Arnold über Iran |
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am 27.9. 2014 um 22:45:28 Uhr schrieb
am 21.5. 2024 um 07:47:14 Uhr schrieb
am 28.3. 2011 um 12:37:27 Uhr schrieb |
In keinem Land der Erde gibt es, nach Angaben der Vereinten Nationen, mehr Rauschgiftsüchtige, gemessen an der Gesamtbevölkerung, als im Iran.
EX-CIA-DIREKTOR JAMES WOOLSEY, 61 Jahre alt, war von 1993 bis 1994 Direktor der CIA und arbeitet heute eng mit den Pentagon-Planern im Büro von Verteidigungsminister Donald Rumsfeld zusammen.
ZITAT Woolsey:
»Iran und die verrückten Mullahs, die das Land beherrschen, sind in einer sehr schwachen Position. Ihre Ideologie ist tot, sie sind auf dem absteigenden Ast. Ich will nicht vorhersagen, dass ihre Herrschaft in einem Monat oder einem Jahr zusammenbricht. Aber nichts wäre törichter, als mit militärischer Gewalt gegen sie vorzugehen und damit all die wunderbaren Studenten in die Arme der Mullahs zu treiben.«
Makhmalbaf, gesprochen 'Machmalbaff' scheint im Parsi ein relativ häufiger Nachname zu sein. Eine Auslandsstudentin aus dem Iran hatte bei Düsseldorfer Behörden immer große Schwierigkeiten, ihren Namen ohne die Erregung von Unwillen oder Heiterkeit auf der anderen Seite des Schreibtisches zu vermitteln.
In meiner Schulklasse war ein Mädchen, dass auf die Frage von wo ihre Eltern kämen Persien antwortete. Sie schien gar nicht zu wissen, dass das Land seit geraumer Zeit Iran heißt. Wobei man wohl berücksichtigen muss, dass in ihrem Umfeld vielleicht - ich weiß es nicht - darauf beharrt wird, dass das Land Persien heißt. Als ich sie kürzlich kurz wieder traf, sprach sie davon, dass sie im Iran studiere.
ShirinNeshat (iranische Künstlerin):
»Enden wir alle im Lager?«
Die aus dem Iran stammende Künstlerin ShirinNeshat, eine der wichtigsten Vertreterinnen zeitgenössischer Kunst, hat die Nahost-Politik der USA und die »eindimensionale Perspektive« der amerikanischen Medien gegenüber der muslimischen Welt scharf kritisiert. In ihrer Wahlheimat NewYork fühle sie sich als Exilantin zunehmend unwohl.
Vor Monaten schon habe ich im Zug einen Weltenbummler getroffen, der hatte mir erklärt:
Im Iran trink ich Ayran, im Irak trink ich Arrak, und im Saarland trink ich einen guten Most!"
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