Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 19, davon 19 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 11 positiv bewertete (57,89%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 11.1. 2021 um 12:44:26 Uhr schrieb
masXin über Schauprangertum
Der neuste Text am 22.5. 2026 um 10:53:18 Uhr schrieb
della rossa über Schauprangertum
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 5)

am 28.6. 2024 um 06:07:29 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Schauprangertum

am 22.5. 2026 um 10:53:18 Uhr schrieb
della rossa über Schauprangertum

am 5.3. 2025 um 09:16:14 Uhr schrieb
Christine über Schauprangertum

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schauprangertum«

masXin schrieb am 12.1. 2021 um 18:52:33 Uhr zu

Schauprangertum

Bewertung: 4 Punkt(e)

Naturgemäß scheute der betreffende Herr das helle Tageslicht, indes, wenn die ersten Sterne zu prangen begannen, war es fast zu dunkel, um die Pracht unten ins rechte Licht zu rücken. Auch ein erschrecktes Mienenspiel wäre eher verborgen geblieben, was doch vor allem die ersehnte Angstlust bewirkt jedes Mal. Schreien wiederum war zu viel des Guten, konnte es doch eventuell einen Wachmann, der gerade in einer Dämmerung sich in nächster Nähe hätte aufhalten können, eilends herbeirufen, was ja vorgekommen ist, so dass der Herr Zweig stantepede vor der Parkaufsicht zunächst, dann aber, nach Festnahme, auf dem Gang zur Wache vor allen möglichen Passanten an den Pranger gestellt sich vorkommen musste geradezu.

masXin schrieb am 11.1. 2021 um 17:57:59 Uhr zu

Schauprangertum

Bewertung: 4 Punkt(e)

- Lassens das Maderl doch nach Hause gehn, Herr Wachmeister, bitteschön.
- Muss mit aufs Kommissariat, die Schnepfn, wegen Zeugenaussage. Und jetzt sans stüll!
- Aber so schreien solls ned, das macht doch ein Aufsehen.
- Machens mi ned grantig! Vorwärts!

masXin schrieb am 12.1. 2021 um 15:49:21 Uhr zu

Schauprangertum

Bewertung: 6 Punkt(e)

Indem Mag. Federer, welcher akademisch recht bewandert ist, den Begriff Pseudostupidität ins Spiel bringt, könnte die Schauprangertumgeschichte sozusagen entsexualisiert werden insofern, als das Kleinkind Stefan eine Aufmerksamkeit hätte erzwingen können, und zwar wiederholt bis zur Angewöhnung, durch irgend ein gänzlich widersinniges, ja strafwürdiges Reden oder Tun. Es bleibt abzuwarten, was Herr Weinzierl zu dieser Überlegung beizutragen vermag.

masXin schrieb am 12.1. 2021 um 13:53:47 Uhr zu

Schauprangertum

Bewertung: 6 Punkt(e)

Wie der Benno berichtet, hat der Stefan gemeint dass es ihm eine Beruhigung jedesmal war im Grunde, wenn das Objekt auf einmal verschwunden gewesen ist. War er doch einem Maderl schon längere Zeit hinterher gegangen mal wieder, in einem gewissen Abstand, dann war eine Ablenkung gewesen durch ein dahergesprungenes Eichkatzl etwa, nur ein zwei Sekunden allerhöchstens, weg war die Person, nix zu sehen nix zu hören mehr nirgendwo. Gerannt geradezu ein Stückerl noch, vergebens.
Ja, eingeholt und zugeknöpft wieder und nach Hause gegangen, enttäuscht selbstverständlich aber auch erlöst gewissermaßen.

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